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Der Terror der

Wäre es nicht wünschenswert, wenn die Bilderfluten, die nach Protestevents wie Hamburg über uns hereinbrechen, dafür sorgen würden, dass auch wir, die Stubenhocker, die Daheimgebliebenen, die Sofakommentatoren, sich wenigstens ein halbobjektives Bild über die Lage machen können?

Stattdessen müssen wir wieder mal unser Hirn bemühen und selbst versuchen,"die Dinge" richtig einzuordnen. Die meisten, der direkt Beteiligten sind uns keine Hilfe.

Die mediale Nachbetrachtung (Maischberger, Bosbach, Ditfurth) taugt i.d.R. auch nie was. Schon gar nicht in Wahlkampfzeiten.

Jeder G20 - Gipfel ist für linke Systemkritiker ein unerhört attraktiver Anziehungspunkt. Die Veranstaltungen werden frühzeitig angekündigt und die Repräsentanten der Teilnehmerländer stehen auf der Liste linker Aktivisten immer an der Top-Position.

Für die grenzübergreifende Planung von Widerstandsaktionen gegen das System von Kapitalismus, Imperialismus und Ausbeutung findet mit großem zeitlichen Vorlauf statt. Die offenen Grenzen innerhalb der EU werden dazu beitragen, dass die Heranführung radikaler Systemgegner durch "willkürliche" Polizeimaßnahmen vollends zum Erliegen kommt.

 

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