Wordpress – 2Bier https://2bier.de Eins für Sie! Wed, 28 Jun 2017 11:07:41 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 https://2bier.de/wp-content/uploads/2017/02/2beer-270x250.png Wordpress – 2Bier https://2bier.de 32 32 WordPress – Widgets ⛏ sind flexibler ✏️ als Sie glauben https://2bier.de/wordpress-flexible-widgets/ https://2bier.de/wordpress-flexible-widgets/#view_comments Mon, 10 Apr 2017 19:06:01 +0000 https://2bier.de/?p=35527 Über Sidebars und Footer im WordPress – Blog, darf man geteilter Meinung sein. Ich glaube, dass die meisten Blogger/innen gern die Sidebar für ihre Blogs nutzen. Im Moment bin ich auf dem Trip, es mal wieder ohne beides zu versuchen. Jedenfalls sieht…

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Über Sidebars und Footer im WordPress – Blog, darf man geteilter Meinung sein. Ich glaube, dass die meisten Blogger/innen gern die Sidebar für ihre Blogs nutzen.

Im Moment bin ich auf dem Trip, es mal wieder ohne beides zu versuchen. Jedenfalls sieht es auf den ersten Blick so aus.

Für das Handling von Widgets gibt es heutzutage nicht nur wunderbare kostenpflichtige und kostenlose Plugins, sogar die Themes selber bieten zur Nutzung und Handhabung definierter Widget-Bereiche sehr schöne und leicht zu bedienende Lösungen. Mein Theme »Total« ermöglicht es zum Beispiel, für jede Kategorie, Seite und Artikel verschiedene Einstellungen zur Darstellung der Widgets vorzunehmen. Das kann entweder in den Kategorieeinstellungen, den Seiteneinstellungen und sogar artikelspezifisch passieren.

Widgetbereich im Blog 2bier

Widgetbereich meines Blogs

Zuerst ein allgemeiner Ratschlag von meiner Seite. Prüfen Sie gründlich, welche Widgets Sie in der/den Sidebars oder im Footer überhaupt einsetzen möchten. Beachtet man die Empfehlungen von Sven Lennartz (Löschkandidaten) bleiben allerdings wirklich nicht mehr viele übrig, die überhaupt infrage kommen.

Performance

Es gibt einige, die sich zwar dort sehr gut machen und die sicher oftmals auch ihre Berechtigung haben. Aber sie zwingen die Blogperformance mitunter doch ziemlich in die Knie. Zu diesen Widgets zähle ich nicht nur Facebook-, Instragram oder Flickr-Widgets, sondern auch andere, die jedes für sich verhältnismäßig viel »nach Hause telefonieren«. Die erforderlichen Queries senken die Performance in manchmal erheblich, selbst wenn ein Cache Plugin genutzt wird. Die Abwägung für oder gegen dieses oder jenes muss jeder Blogger leider halt immer neu treffen.

Thomas Jansen hat in seinem exzellenten Blog-Beitrag »Geschwindigkeit des Blogs optimieren« vom 13. Januar 2017 unter anderem diese Abwägung detailliert angesprochen und entsprechende Empfehlungen gegeben.

Idee

Wie wäre es, wenn Sie zum Beispiel Ihr Flickr- oder Instagram-Widget nur auf den Seiten anzeigen, die zum Beispiel einer etwaigen Blog – Kategorie »Fotos« zugeordnet sind? Beispiel.

In meinem Blog habe ich es allerdings so eingerichtet, dass diese Widgets nur in der Kategorieansicht und nicht auch neben den einzelnen Beiträgen angezeigt werden. Sie sehen das, wenn Sie im Beispiel einfach mal einen Artikel anklicken.

Wenn Sie auch zu allen Einzelbeiträgen diese Widgets angezeigt haben wollen, so können Sie dies mit dem Plugin »Widget-Logic« oder »Dynamic Widgets« realisieren. Welche Einstellungen dafür erforderlich sind, werde später ich in einem kleinen Beispiel erläutern. Generell sei noch angemerkt, dass ich das Plugin »Widget Logic« vorziehe, weil mir die Bedienung über die direkten Einträge ins Widget besser gefällt. Es wurde bisher 300.000 mal installiert. Ich denke, diesem Vertrauensvorschuss darf man folgen.

Widget-Logic und viele andere Plugins für den Umgang mit Widgets

Möchte man den Widgetinhalt zum Beispiel nur für einzelne Artikel und nicht auf der Startseite angezeigt bekommen, so gibt man in die Zeile »Widget Logic«, die nach der Plugin-Installation im unteren Bereich jedes Widgets erscheint, den Befehl is_single() ein. Eine Übersicht der möglichen Eingaben finden Sie hier.

Alternativen zu »Widget Logic« und »Dynamic Widgets« sind »Display Widgets« oder »Widget Options». Insbesondere letzteres sollten Sie sich vielleicht näher ansehen.

Es gibt eine Light- und eine Kaufversion. Ich setze diese in einem anderen Blog ein. Hier verträgt sich dieses Plugin nicht mit den anderen. Das Tolle an »Widget Options« ist, dass es alle nur erdenklichen Funktionen zur Nutzung und Bedienung von Widgets vereint. Mit wenigen Klicks je Bereich beherrscht man alle Widgets im Blog. Es kostet derzeit $24.99.

Aus dem gleichen Haus wie »Widget Options« stammt auch das kürzlich von Thomas Weichselbaumer in seinem Blog Theme Coder vorgestellte Plugin »Widget Areas». Mit diesem ist es möglich, neue Widget-Bereiche zu kreieren, in die man später die gewünschten Widgets platzieren kann.

Thomas hat in einem späteren Beitrag die Möglichkeit beschrieben, solche Areas für Widgets ohne die Hilfe eines Plugins zu realisieren.

Ich habe das hier im Blog im bisher etwas verwaisten Bereich direkt unter meinen Artikeln eingesetzt.

Neben einem Suchfeld habe ich dort die RSS-Feeds, einen kleinen Slider mit meinen beliebtesten Artikeln positioniert.

Normalerweise sind dort die üblichen »Related Posts« platziert. Die habe ich mittels eines anderen Plugins gefälligkeitshalber innerhalb der Artikeltexte dargestellt. Daran sehen Sie: wer lange mit Sidebars, Footern und Widgets gearbeitet hat, kommt ganz ohne die darin üblicherweise untergebrachten »Features« nicht aus


Nun zum praktischen Teil meines Artikels.

Ich verwende in diesem Fall das oben schon erwähnte Plugin »Widget Logic«.

Sobald es aktiviert wurde, ist im unteren Bereich aller Widgets ein freies Textfeld zu sehen (s. roter Rahmen in der Abbildung) Dieses ist mit Widget Logic beschrieben.

Widget LogicIch setze im Beispiel voraus, dass die Sidebar im Blog präsent ist und dies auch weiterhin bleiben soll.

Ich unterstelle ferner, dass es aktuell bereits Sidebar-Inhalte (Widgets) gibt, die Sie nur dann im Blog anzeigen möchten, wenn sich Ihre Leser/innen nicht auf der Startseite befinden, sondern bereits einen einzelnen Artikel aufgerufen haben. Der Leser befindet sich momentan demnach in der Single-Ansicht eines Artikels.

In das erwähnte freie Textfeld (roter Rahmen), das im betreffenden Widget angezeigt wird, tragen Sie nun  is_single()ein. Danach speichern Sie das Widget.

Ab sofort wird es nur noch in der Einzelansicht jedes Artikels angezeigt.

Möchten Sie das Widget nur auf der Startseite sehen, so ist der Eintrag nicht is_single() sondern is_home().

Die Ausgabe in Abhängigkeit von der ausgewählten Kategorie lässt sich folgendermaßen steuern:

is_single() && in_category(’Politik’)

In diesem Fall wird bei einer Einzelansicht des Artikels, der der Kategorie Politik zugeordnet ist, die Ausgabe des Widgets steuern. Für andere Optionen beachten Sie bitte diesen Hinweis.


Mehr Informationen zum Thema:

  1. 6 Plugins for Conditional Widgets | @thetorquemag | Quelle
  2. Create a custom WordPress sidebar | Quelle
  3. How to Add Different Sidebar Content For Each Page in WordPress | Brad S. Knutson | Quelle
  4. WordPress: Sichtbarkeit von Widgets auf bestimmte Seiten einschränken | Quelle

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Libre Franklin ist der Font 💡 für das neue WordPress Standard-Theme »Twenty Seventeen« https://2bier.de/libre-franklin-ist-der-font-fuer-das-neue-wordpress-standard-theme-twenty-seventeen/ https://2bier.de/libre-franklin-ist-der-font-fuer-das-neue-wordpress-standard-theme-twenty-seventeen/#view_comments Thu, 13 Oct 2016 15:15:09 +0000 https://2bier.de/?p=32978 Im Juli 2016 führte die Website Typewolf den Google Font »Libre Franklin« an Position fünf der besten Google – Fonts. Mir war dieser Font bisher nicht aufgefallen, weil er in den Libraries der von mir verwendeten WordPress-Themes nicht vorkam. Vermutlich ist…

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Im Juli 2016 führte die Website Typewolf den Google Font »Libre Franklin« an Position fünf der besten Google – Fonts. Mir war dieser Font bisher nicht aufgefallen, weil er in den Libraries der von mir verwendeten WordPress-Themes nicht vorkam.

Standard-Theme "Twenty Seventeen"

Standard-Theme »Twenty Seventeen«

Vermutlich ist er trotz seiner Geschichte und Popularität (s. Google Übersichtsseite) dort noch nicht lange verfügbar.

Im letzten Newsletter (6.10.) von Perun wies er auf den Entwicklungsstand des neuen WordPress Standard-Themes »Twenty Seventeen« hin. Dieses Theme kann man hier downloaden und einen Blick riskieren. Das habe ich (natürlich) gemacht und stieß dabei auf »Libre Franklin«. Ich gehe einmal davon aus, dass es der Standard-Font für das Thema sein wird.


Wie kann man einen neuen Font installieren?

Wie bekommt man es bei einem WordPress-Theme, das über eine eigene Font-Bibliothek verfügt, hin, einen weiteren Google-Font zu integrieren? Natürlich gibt es auch für diesen Zweck einige WordPress – Plugins, mit deren Hilfe nicht nur Google Fonts ausgetauscht, sondern auch zusätzliche geladen werden können.

Bei manchen Themes ist es möglich, eigene Fonts, die man auf seinem Server installiert hat (Rechte beachten!),  oder auch die anderer Dienste (z.B. Typekit) zu integrieren.

Darüber hinaus kann man Google Fonts auf folgende Weise ins Theme »einbauen«:

Auf der Font-Übersichtsseite des gewünschten Fonts klickt man ganz oben rechts auf »Select this font«. Ganz unten rechts erscheint dann ein Popup mit dem Titel: »1 Family Selected«. Es gibt dort mehrere Möglichkeiten, die Fonts zu »embedden«. Ich bevorzuge die @import – Variante.

Auf der Übersichtsseite sieht man gleich, dass dieser schöne Font eine Vielzahl verschiedener Schriftschnitte und -Stärken mitbringt. Das ist nicht bei vielen Fonts der Fall.

Es macht Sinn zu überlegen, welche der Schriftschnitte und -Stärken im Blog eingesetzt werden sollen. Standardmäßig ist der Schriftschnitt »regular« ausgewählt. Damit kann man arbeiten. Wer jedoch im Text gern fett oder kursiv einsetzt wird feststellen, dass die Darstellung in diesem Fall nicht optimal ist. Diese Schriftschnitte und -Stärken sollten also ausgewählt werden. Übertrieben werden sollte es jedoch nicht, weil zu viele Schnitte und Stärken die Ladezeit unnötig vergrößern.

Neben den Möglichkeiten, die ich beschrieben habe, können Schriften auch mithilfe der beiden folgenden Dateien ins Theme integriert werden:

1.) header.php

Sucht nach:

</head>

Fügt unmittelbar vor dem Ende des Abschnitts die folgende Zeile ein:

<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Libre+Franklin:200,400,400i,600" rel="stylesheet">

2.) style.css

Beispiel bei Fonts, die selbstgehostet sind: 
@font-face {font-family: 'BrandonTextWeb-Regular';src: url('https://2bier.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.eot');src: url('https://2bier.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.eot?#iefix') format('embedded-opentype'),url('https://2bier.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.woff2') format('woff2'),url('https://2bier.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.woff') format('woff'),url('https://2bier.de/wp-content/fonts/31ADC0_0_0.ttf') format('truetype');}
@import url('https://fonts.googleapis.com/css?family=Libre+Franklin:200,400,400i,600')

Achtet bitte bei der Lösung 2 darauf, dass dieser Eintrag ganz oben in der Datei platziert ist.

Weil ich gerade bei schönen Fonts bin. »Poppins« ist auch ein Google-Font, der, glaube ich, noch nicht so lange verfügbar ist. Auf diesen Font bin ich durch das noch relativ neue WordPress-Theme »Uku Pirongia« von Elmastudio gestoßen. Die Schriftart stellt in der momentanen Version Anführungszeichen unten nicht korrekt dar. Ein Nutzer des Themes hat den Entwickler der Schriftart diesbezüglich zwar angeschrieben. Aber eine Stellungnahme steht wohl noch aus. Wen das stört, der kann bis zur Behebung dieses kleinen Fehlers das WordPress Plugin »WP-Typography« einsetzen. Ein Blick auf dieses tolle Plugin lohnt sich allerdings ohnedies. Die früher einmal beklagten Performancenachteile kann ich heute nicht mehr feststellen.

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Pixabay ist das Fotoportal meiner Wahl https://2bier.de/pixabay-ist-das-fotoportal-meiner-wahl/ https://2bier.de/pixabay-ist-das-fotoportal-meiner-wahl/#view_comments Sat, 25 Jun 2016 17:44:19 +0000 https://2bier.de/?p=30836 Wenn Blogger über und vor allem mit Fotos bloggen ist das immer so eine Sache. Ich weiß, wovon ich spreche. Gemeint ist damit natürlich die Abmahngefahr, die der wir als deutsche Blogger immer schweben. Es sei denn, wir beschränken uns…

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Wenn Blogger über und vor allem mit Fotos bloggen ist das immer so eine Sache. Ich weiß, wovon ich spreche.

Gemeint ist damit natürlich die Abmahngefahr, die der wir als deutsche Blogger immer schweben. Es sei denn, wir beschränken uns bei den Fotos, die wir verbloggen, ausschließlich auf eigene Kreationen. Darüber haben wir unsere Meinungen schon oft ausgetauscht.

Ich bin so froh, dass es seit einigen Jahren Pixabay.com gibt. Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass es eine Menge Skeptiker unter uns geben wird, die dort zur Verfügung gestellten Fotos aus verschiedensten Gründen nicht einsetzen. Mir sind auch die Empfehlungen einiger Fachanwälte bekannt, die generell davor warnen, fremde Fotos einzusetzen.

Zum Beispiel beziehen sich die Warnungen auf Fälle, wie wir sie vor einiger Zeit mit Pixelio mitbekommen haben. Ich gehörte damals zu denen, die die Fotos auch gern eingesetzt haben. Natürlich immer mit den entsprechenden Copyright-Vermerken – aber halt im bzw. auf dem Foto selbst. Nach dem Bekanntwerden des Falles habe ich meine Mitgliedschaft dort aufgegeben und im Blog alle Fotos gelöscht, die von dort stammten.

»Fotos ohne Fallstricke«, nannte die Südwest-Presse Anfang 2014 ihren Artikel über das 2010 gegründete deutsche Portal, Pixabay.

Das führende Portal heißt Pixabay und entsteht in einer Dachgeschosswohnung an der Donau in Neu-Ulm. Dort sitzt Informatiker Hans Braxmeier, der das Portal mit seinem Partner Simon Steinberger in Blaustein erstellt.Quelle: Fotos ohne Fallstricke: Internetportal Pixabay aus Neu-Ulm | Südwest Presse Online | LINK

Mir gefällt gut, dass gleich auf der Startseite des Portals folgendes zu lesen ist:

»Kostenlose Bilder und Videos für Deine kreativen Projekte« Alle Bilder und Videos auf Pixabay sind frei von Urheberrechten unter Creative Commons CC0 veröffentlicht. Du kannst diese kostenlos herunterladen, verändern und für beliebige Zwecke verwenden, auch in kommerziellen Anwendungen. Eine Namensnennung ist nicht erforderlich.

Ich habe selbst bisher nur ganz wenige Fotos zur Verfügung gestellt. In erster Linie allerdings deshalb, weil ich unsicher bin, ob die Qualität den Standards von Pixabay entsprechen. Einige wurden in der Anfangszeit zurückgewiesen. Die Fotos, die dort zur Verwendung unter CC0 angeboten werden, erfüllen schon recht hohe Qualitätsstandards.

Seit einiger Zeit gibt es für WordPress-Nutzer ein entsprechendes Plugin, um Fotos auf einfache Art und Weise in WordPress-Blogs einzubinden. Dieses bekommt gute Noten, und ich habe es vor einiger Zeit hier verwendet. Vor allem, um die Funktionsweise zu prüfen. Ich habe es dann nicht mehr verwendet, weil es noch ein paar Problemchen gab und vor allem, weil mir die Komprimierung vor dem Speichern in der Mediathek fehlte. Ich hatte im Forum von Pixabay einmal angeregt, so ein Feature mit einzubauen. Ob was daraus wurde, weiß ich leider nicht. In der Übersicht habe ich diesbezüglich keinen Hinweis entdeckt. Aber es gibt inzwischen ja auch wirklich ausreichend viele Möglichkeiten, Onboard zu komprimieren.

Ich habe das längere Zeit hindurch so gemacht, dass ich die Bilder entweder mit IrfanView oder per Online-Lösungen komprimiert habe. Im Blog »Klinger-Media« wird die diesbezügliche Handhabung von Irfanview ausführlich beschrieben. Weiterhin gibt es verschiedene Online-Komprimierungstools, die ich ab und an ebenfalls genutzt habe.

Seit ein paar Monaten benutze ich überwiegend Photoshop. Dieses sehr umfangreiche und leistungsstarke Adobe – Programm gehört zusammen mit Lightroom, das ich für die für die Entwicklung und Bearbeitung meiner Fotos inzwischen ebenfalls gern nutze, zu den Programmen, die ich gern einsetze. Von RAW-Formaten und dgl., vor allem von den vielfältigen Möglichkeiten, die diese Programme bieten, hatte ich Null Ahnung. Jedenfalls, bis ich darüber bei Thomas einige spannende Artikel dazu gelesen habe. Ohne seine Tipps wäre ich, was die Handhabung von Lightroom anlangt, immer noch ganz am Anfang. So was ist einer der großen Vorteile der Blogsphäre.

Pixabay-Fotos direkt in Photoshop aufrufen und bearbeiten

Ich möchte euch heute meinerseits einen kleinen Tipp geben. Es gibt für die Integration von Pixabay-Fotos ein kleines Plugin für Photoshop, mit dem man, wenn man denn möchte, die gewünschten Pixabay-Fotos auf sehr einfache und komfortable Art und Weise für die Verwendung im Blog verarbeiten kann. Das Plugin stammt von »MadebySource« und kann direkt über die Website bezogen werden (https://madebysource.com/download/#/all) – Kosten: 5$. Es heißt schlicht: »Pixabay for Photoshop«.

Installation und Verwendung sind denkbar einfach. Die Integration in Photoshop sieht danach so aus:

Einsatz in Photoshop

Einsatz in Photoshop

Ich habe ein paar Formate für die Verwendung in WordPress in Photoshop angelegt und wähle über die Filter-Suchfunktion des Plugins die gewünschten Fotos aus.

Danach wird der Bildauschnitt positioniert, wie es gewünscht wird. Dann wird vielleicht noch etwas nachgearbeitet oder ein Text hinzugefügt und das wäre auch schon alles.

Ich finde, das ist eine praktische Sache.

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Doppelte Benennung von Archiv und Kategorie in Widgets verhindern https://2bier.de/doppelte-benennung-von-archiv-und-kategorie-in-widgets-verhindern/ https://2bier.de/doppelte-benennung-von-archiv-und-kategorie-in-widgets-verhindern/#comments_reply Sat, 27 Feb 2016 14:50:26 +0000 http://blogmemo.de/?p=30207 Es gibt zahlreiche WordPress-Themes, in denen seit einigen WP-Versionen die Benennung von Archiv- und Kategorie – Widgets doppelt ausgegeben werden. Warum dies nicht bei allen WordPress-Themes der Fall ist, vermag ich nicht zu sagen. Ich finde das nicht besonders schick.…

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Es gibt zahlreiche WordPress-Themes, in denen seit einigen WP-Versionen die Benennung von Archiv- und Kategorie – Widgets doppelt ausgegeben werden. Warum dies nicht bei allen WordPress-Themes der Fall ist, vermag ich nicht zu sagen. Ich finde das nicht besonders schick.

2016-02-27_15h21_22

Ihr könnt diese unschöne Erscheinung durch die Ergänzung der CSS – Style – Sheets verschwinden lassen. Beim Kategorie – Widget ist dies ganz einfach.

Der Code lautet:

label.screen-reader-text[for="cat"] {
display: none;
}

Im Fall des Archiv-Widgets müsst ihr zunächst feststellen, welche Nummer dieses intern erhalten hat. Am einfachsten [sic?] geht dies, indem ihr über die rechte Maustaste den Punkt »Prüfen« aufruft (Bei Chrome-Browser, bei Firefox ist es ähnlich). Es öffnet sich ein zweites Browserfenster, das den CSS – Code der aktuellen Seite (also eures Blogs) anzeigt. Jetzt setzt man den Mauszeiger auf das Widget Archiv im eigenen Blog und klickt nochmals die rechte Maustaste. Nun wird der gesuchte Bereich angegeben (s. Screenshot) und man sieht nun die für die Änderung erforderliche Information. In diesem Fall ist dies: archives-dropdown-2

Komplett schaut der vorzunehmende Eintrag also jetzt so aus:

label.screen-reader-text[for="archives-dropdown-2"]{
display: none;
}

Arbeitet ihr mit einem so genannten Child-Theme, so könnt ihr diese beiden Codes dort einfügen. Viele Themes bieten die Möglichkeit, Customer-CSS einzufügen. Zur Not bliebe, wenn Jetpack im Einsatz ist, das enthaltene Tool: »Indivduelles CSS«. Denkt aber in diesem Fall bitte daran, dass alle Einträge bei einem möglichen Theme-Wechsel verloren gehen. Also immer schön sichern. Schlussendlich bleibt noch die Möglichkeit, das normale CSS des Themes entsprechend zu ergänzen. Achtet in diesem Fall bitte darauf, dass ihr die Änderung nicht nur für bestimmte Media-Typen vornehmt, sondern dass sie »theme-weit« (auch für alle Auflösungen) gelten.

 

2016-02-27_15h43_38

Damit gehört die doppelte und etwas unschöne Benennung  im Widget-Bereich der Vergangenheit an.

So schaut das dann nach der Änderung aus (vgl. obiger Screenshot – vor Änderung).

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Schöne Plugin-Zusammenstellung für WordPress (von Sven Lennartz) https://2bier.de/schoene-plugin-zusammenstellung-fuer-wordpress-von-sven-lennartz/ https://2bier.de/schoene-plugin-zusammenstellung-fuer-wordpress-von-sven-lennartz/#comments_reply Wed, 24 Feb 2016 15:00:31 +0000 http://blogmemo.de/?p=30176 Dieser Artikel enthält eine nach Themengebieten geordnete Liste wichtiger Plugins (kostenlose und kostenpflichtige) für WordPress: WordPress Plugins: Die besten und die wichtigsten in der Übersicht — Conterest

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Dieser Artikel enthält eine nach Themengebieten geordnete Liste wichtiger Plugins (kostenlose und kostenpflichtige) für WordPress:

WordPress Plugins: Die besten und die wichtigsten in der Übersicht — Conterest

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WordPress und das Speicherlimit https://2bier.de/wordpress-und-das-speicherlimit/ https://2bier.de/wordpress-und-das-speicherlimit/#view_comments Sat, 05 Sep 2015 12:45:43 +0000 https://2bier.de/?p=28803 Die letzten 2 Tage hatte ich gut mit meiner WordPress-Installation zu tun. Es begann mit einer Fehlermeldung, die eigentlich nicht sonderlich aufregend ist. Blogger, die ihren Blog selbst hosten, wissen, dass das Fehlen spezifischer Einträge in der wp-config.php oder .htaccess…

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Die letzten 2 Tage hatte ich gut mit meiner WordPress-Installation zu tun. Es begann mit einer Fehlermeldung, die eigentlich nicht sonderlich aufregend ist.

Blogger, die ihren Blog selbst hosten, wissen, dass das Fehlen spezifischer Einträge in der wp-config.php oder .htaccess wie define('WP_MEMORY_LIMIT', '96M'); bzw. php_value memory_limit 96M zu unschönen Fehlermeldungen führen kann. In diesem Fall erschien sie nur im Backend.

*Fatal error*: Allowed memory size of 268435456
bytes exhausted (tried to allocate 16948561 bytes) in
*/www/htdocs/w00f1b59/qb/wp-includes/wp-db.php* on line *1092*

Eigentlich nichts, was man nicht schnell durch ein bisschen Googeln lösen könnte.

Viele geben WordPress etwas mehr »Spielraum« und setzen den Wert nicht auf 96M oder 128M sondern auf 256M. Mit diesem Speicherlimit sollte WordPress eigentlich klar kommen.

Änderungen ohne Erfolg

Die Änderungen des Speichers brachte jedoch keine Besserung.

So habe ich das Theme getauscht, alle Plugins ausgeschaltet und einzeln wieder aktiviert, um zu sehen, ob vielleicht eines der eingesetzten Plugins der Übeltäter wäre. Auch diese Maßnahmen führten nicht zum Erfolg.

Was löst den Fehler aus?

Hier läuft die aktuelle Version von WordPress. Alle Plugins und Themes sind auf dem neusten Stand!

Die Fehlermeldung war auch nicht ohne Weiteres reproduzierbar. Sie trat zuverlässig nur dann auf, wenn ich ein neues Plugin installieren wollte. Nicht, wenn ein bereits vorher installiertes nur aktiviert wurde. Zusätzlich konnte ich den Menüpunkt »Design anpassen« im Backend nicht mehr aufrufen, ohne, dass die Fehlermeldung erschien.

Letzten Endes musste ich also den Support meines Hosters einschalten. Alleine kam ich nicht weiter.

24 Stunden hat es gedauert

Erst gestern Abend erhielt ich die Antwort, die das Problem (vorläufig) gelöst hat.

WordPress enthält im Ordner wp-include eine Datei namens wp-includes/default-constants.php. Darin befindet sich der Eintrag:

if ( ! defined( 'WP_MAX_MEMORY_LIMIT' ) ) {
define( 'WP_MAX_MEMORY_LIMIT', '256M' );
}

Somit wurden meine Einträge in der .htaccess ignoriert,  Änderungen in .htaccess oder wp-config.php also nicht wirksam!

Nachdem dieser Eintrag von 256M auf 512M geändert war, gab WordPress Ruhe.

Ich habe alle Plugins getestet. Es ist nicht festzustellen, dass eines übermäßig viel Speicher frisst oder diesen nicht ordnungsgemäß wieder freigibt. Vielleicht liegt es in meinem Fall an einer Backup-Routine, die täglich läuft. Die Datenmenge ist inzwischen ziemlich groß.

Vielleicht erspart mein kleiner Artikel anderen Blogger ja die lange Suche nach einem möglichen Fehlergrund.

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»Echten« Vollbildmodus für WordPress ein- und ausschalten https://2bier.de/echten-vollbildmodus-fuer-wordpress-ein-und-ausschalten/ https://2bier.de/echten-vollbildmodus-fuer-wordpress-ein-und-ausschalten/#view_comments Thu, 06 Aug 2015 11:25:12 +0000 https://2bier.de/?p=28526 Wer viel schreibt, wird den geänderten Vollbildmodus im Backend von WordPress zu schätzen wissen. Ich habe ihn meistens eingeschaltet. Das »Drumrum« brauche ich erst später. Ich muss allerdings sagen, dass ich den »echten« Vollbildmodus, den es davor mal für kurze Zeit…

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Wer viel schreibt, wird den geänderten Vollbildmodus im Backend von WordPress zu schätzen wissen. Ich habe ihn meistens eingeschaltet. Das »Drumrum« brauche ich erst später.

Ich muss allerdings sagen, dass ich den »echten« Vollbildmodus, den es davor mal für kurze Zeit gegeben hat, mehr geschätzt habe. Caschy veröffentlichte kürzlich in seinem Blog ein Code-Fitzelchen, mit dessen Hilfe man das Icon wieder herzaubern kann, mit dessen Hilfe dieser »echte« Vollbildmodus wieder ein- und ausgeschaltet werden kann.

add_filter('mce_buttons', 'my_mce_buttons');
function my_mce_buttons($buttons) {
$buttons[] = 'fullscreen';
return $buttons;
}

Der Code muss in die functions.php deines Themes eingefügt werden. Je nach dem Struktur des Themes ist das einfach. Sonst musst du die Stelle finden, an der dein aktuelles Theme die normalerweise darin untergebrachten Funktionen »versteckt« hat.

Ich nutze schon seit Jahren »Toolbox« von Sergej Müller. Darin liegt ein File (Modul), in das ich einige wenige nützliche Code-Fitzelchen eingefügt habe. Das funktioniert wunderbar und man wundert sich später nicht darüber, dass das Icon wieder futsch ist. Zum Beispiel dann, wenn man einen Theme-Wechsel durchführt. Soll ja ab und an vorkommen

Leider hat Sergej inzwischen seine WordPress-Entwicklungen eingestellt. Und nicht nur das. Leider sind aus der WordPress-Bibliothek auch einige seiner Plugins verschwunden. Dazu gehört Toolbox. Cachify, Statify, Optimus und WP Seo wurden von anderen Entwicklern übernommen und sind weiter verfügbar. Bei Toolbox muss man sich eine der zahlreichen Alternativen suchen. Leider ist nichts für ewig. Mit »Code Snippet« wird diese Alternativlösung sicher ebenfalls gut funktionieren. Auf kurz oder lang werde ich mir wohl dieses Plugin als Ersatz für Toolbox anschauen müssen

Mit dem folgenden Snippet habe ich eingestellt, dass sich »fremde Links« in einem neuen Fenster öffnen. Ich weiß, dass ich kein Web-Standard. Aber ich mag das halt lieber so.

/* Externe Links im eigenen Fenster */

if (!is_admin()) {wp_deregister_style("cfq");}

function wp_change_target($content){
 return preg_replace_callback('/<a[^>]+/', 'wp_target_callback', $content);
}

function wp_target_callback($matches){
 $link = $matches[0];
 $mu_url = get_bloginfo('url');

 if (strpos($link, 'target') === false){
 $link = preg_replace("%(href=S(?!$mu_url))%i", 'target="_blank" $1', $link);
 }elseif (preg_match("%href=S(?!$mu_url)%i", $link)){
 $link = preg_replace('/target=S(?!_blank)S*/i', 'target="_blank"', $link);
 }
 return $link;
}
add_filter('the_content', 'wp_change_target');

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Warum ich mit dem WordPress Theme »X 4« so zufrieden bin https://2bier.de/warum-ich-mit-dem-wordpress-themes-x-4-so-zufrieden-bin/ https://2bier.de/warum-ich-mit-dem-wordpress-themes-x-4-so-zufrieden-bin/#view_comments Mon, 01 Jun 2015 20:10:01 +0000 https://2bier.de/?p=27978 Vor gut einem Jahr habe ich bei Themeforest.net das WordPress-Theme namens »X« gekauft und damit positive Erfahrungen gemacht, von denen ich euch in diesem Beitrag gern berichten möchte. Eben ist die neueste Version (X4) des Themes erschienen. Ich glaube, das ist ein guter…

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Vor gut einem Jahr habe ich bei Themeforest.net das WordPress-Theme namens »X« gekauft und damit positive Erfahrungen gemacht, von denen ich euch in diesem Beitrag gern berichten möchte.

Eben ist die neueste Version (X4) des Themes erschienen. Ich glaube, das ist ein guter Anlass dafür.

Das X-Theme führt seit kurzem die Topliste der meistverkauften WordPress-Themes bei Themeforest an.

Ich erwarte, dass die neue Version für einen weiteren Schub bei den Installationen sorgen wird.

Vorüberlegung

BloggerInnen werden sich bestimmt überlegen, ob sie ein Premium-Theme kaufen (dieses kostet immerhin 63 $) oder ob sie lieber eines der ausgezeichneten freien/kostenlosen Themes nutzen möchten.

Das hängt davon ab, welche Vorstellungen man sich im Vorfeld über die eigene Bloggerexistenz gemacht hat. Neben einem Schwerpunkt, den man seinem Blog widmet, gibt es noch eine Reihe weiterer Punkte, die bedacht sein wollen:

    1. Welche Anforderungen hat man an sein WordPress – Theme?
    2. Was muss das Theme können und auf welche Fähigkeiten (Featureismus) kann ich verzichten?
    3. Zu dieser generellen Fragestellung habe ich mir ein paar Gedanken gemacht
    4. Für WordPress Newbies: Tipps zur Auswahl des richtigen WordPress-Themes | Elmastudio | Quelle
    5. Auswahlkriterien für die Wahl eines WordPress Themes | Quelle
    6. Ein WordPress Theme richtig auswählen – Openstream Internet Solutions | Quelle
    7. WordPress-Theme auswählen und prüfen: 5 Kriterien und ein nützliches Plugin | Quelle
    8. So finden Sie das perfekte kostenlose WordPress-Theme – Dr. Web | Quelle
    9. Checkliste für das richtige WordPress Theme | webmagazin | Quelle
    10. Was man bei der Auswahl eines WordPress-Themes beachten sollte | Quelle

 

Weniger ist mehr

Der Grundsatz: »Weniger ist mehr« gilt auch in diesen Fall.

Update: 3.6. Hier habe ich noch einen schönen Artikel, mit 7 Webdesign-Trends, auf die Du besser verzichten solltest – Webdesign Journal | Quelle

Die Theme – Strukturen sind im Vergleich zu kostenlosen Themes häufig viel komplexer. Deshalb kann es schwierig werden, wenn man beispielsweise die eine oder andere Anpassung vornehmen möchte und die vorgesehenen Einstellungen gerade diese Möglichkeit nicht vorsieht.

Die vielen und häufig reizvollen Features solcher Themes haben auch Nachteile – nicht zuletzt im Hinblick auf die Performance des Blogs insgesamt. Manche Funktion ist zwar sehr schick und macht etwas her, leider verlängert ihr Betrieb allerdings die Ladezeit. Und wer will das schon? Google wohl nicht – obwohl es – was sonst? – auch bei diesem Punkt unterschiedliche Meinungen gibt.

Das X – Theme setzt jedenfalls weniger auf integrierte Funktionen, es erlaubt dem Nutzer vielmehr eine Vielzahl von Erweiterungen/Plugins im Bedarfsfall nachzuladen. Functions on demand sozusagen.

Der Baukasten ist übersichtlich. Und alle Plugins lassen sich (wie üblich bei WordPress) beliebig ein- und abschalten.

Ich schätze diese wohldurchdachte und praktische Lösung. Allerdings kann man diese Bindung von Funktionalitäten an ein Theme wohl auch als cleveren Trick der Theme-Autoren sehen.

Plugins an Bord

Neben diesen Plugins habe ich hier ein weiteres, allerdings externes Plugin, im Einsatz, das mit diesem Theme gut zusammenarbeitet. Es handelt sich um das kostenpflichtige Plugin UberMenu, das ebenfalls bei Themeforest.net für 18 $ erhältlich ist.

Auf der Theme-Seite wird es erwähnt. UberMenu ist ein äußerst umfangreiches und mächtiges Werkzeug, mit dem man sich eine Weile befassen sollte, um die volle Leistungsfähigkeit dieser komfortablen Menüverwaltung mit ihren ganzen Möglichkeiten zu erfassen.

Pluginübersicht X-Theme

Das X-Theme bietet über die zur Verfügung stehenden 4 so genannten Stacks verschiedenste Theme-Grund-Varianten an, die jedes für sich außerordentlich variabel sind. So kommt man insgesamt auf 33 verschiedene Theme-Variationen. Die Auswahl per Mausklick ist schnell getroffen.

Anpassen

Über den Punkt »Anpassen« können alle nur erdenklichen Einstellungen individuell vorgenommen werden.

Anpassen X-Theme

Anpassen X-Theme

Das Theme X ist außerordentlich anpassungsfähig. Unter dem Menüpunkt Design > Anpassen ist eine große Auswahl von Möglichkeiten erreichbar.

Diese Anpassungen umfassen neben der Wahlmöglichkeit der 4 Stacks (Basisthemes) alle erdenklichen Bereiche (Layout, Dessin, Typography, Buttongröße- und Farbe, Header, Logoauswahl, Footer, Blog, Portfolio bis hin zu Widgets (s. Screenshot links).

Neben den üblichen Einstellungen der Fonts oder Farben kann man bei diesem Theme die Breite des Layouts frei einstellen. Es ist möglich, das Verhältnis der Sidebar-Breite nach eigenen Wünschen auszuwählen.

Das ist einerseits sehr schön, andererseits wird durch diese »Spielerei« der Einsatz spezieller Plugins obligatorisch. Mit den Breitenänderungen ändern sich nämlich (wenn ich nicht falsch liege) auch die Größen der ausgelieferten Bildgrößen.

Müssen die zum Beispiel so genannten Featureimages skaliert werden, wirkt sich das bei entsprechenden Tests (Pagespeed) negativ aus. Den Unterschied bemerkt man insbesondere dann, wenn man von einer »normalen« Blogansicht auf den Anzeigemodus »Masonry« umschaltet.

Für die im Theme nutzbaren Buttons gibt es 3 verschiedene Variationen und eine beliebige Farbauswahl.

Cornerstone

Mit der neuen Version (4) ist ein Plugin hinzugekommen, das mich sehr begeistert. »Cornerstone». Es kombiniert die früher unter X-Shortcodes verfügbaren Funktionen mit denen des optional einsetzbaren Plugins »Visual Composer«.

Den Autoren des  X-Themes ist damit eine in meinen Augen sehr innovative Lösung gelungen, die die schon bewährte Funktionalität des Visual Composers noch tiefer in das verwendete Theme integriert hat. Ich finde, diese Integration kommt dem Blogger absolut zugute; auch wenn ein direkter Wechsel des Schreibmodus beispielsweise von »Visuell« auf »Cornerstone« noch nicht möglich zu sein scheint.

Wie interessant das Plugin »Cornerstone« ist, zeigt dieses (lange) Video.

Das X-Theme bietet die Möglichkeit, die momentanen Einstellungen in einer *.json-Datei zu sichern und bei Bedarf wieder hochzuladen. Die Theme-Aktualisierung erfolgt auf Wunsch automatisiert via API-Key.

Einige LeserInnen von Netzexil haben sich darüber beklagt, dass ich ständig die Layouts meines Blogs verändere.

Es liegt nicht (nur) am X-Theme, sondern vor allem an meiner generellen Begeisterungsfähigkeit für die wunderbaren WordPress-Themes, die unserer Community inzwischen zur Verfügung stehen.

User des X-Themes brauchen für die Gestaltung des Themes kaum Zeit aufzuwenden. Sie können gleich loslegen. Der Aufwand ist äußerst gering.

Renew

Bisher habe ich von den erwähnten 4 Stacks zwei eingesetzt. Ethos und Renew. Mein Favorit ist Renew.

Von seiner Anpassungsfähigkeit könnt ihr anhand dieser Screenshots überzeugen. Aktuell habe nicht einmal ein Child-Theme im Einsatz. Die Anpassungen befinden sich zu fast 100% in der Custom.css, die das X-Theme beeinhaltet.

Ich habe für das Theme (Renew) eine rudimentäre Sprachdatei erstellt, die – wenn gewünscht – gerne heruntergeladen werden kann.

Download (ZIP-File)

 

Ich finde, 63 $ sind für dieses Theme absolut angemessen. Auch wenn man dieses, wie ich hier, einfach nur zum Bloggen benutzt. Portfolios oder spezielle Werbeseiten habe ich bisher nicht erstellt. Ganz unten habe ich einige Blogs verlinkt, die ebenfalls mit X-Theme laufen.

In den nächsten Tagen werde ich mit »Cornerstone« einen Beitrag erstellen. Getestet habe ich das Plugin schon ziemlich ausführlich. Ich bin echt begeistert von der einfachen Bedienung.

Falls ihr Fragen – zum Beispiel auch zu den hier eingesetzten Plugins habt – nutzt einfach den Kommentarbereich oder das Kontaktwidget im Footer.

 

Blogs mit X-Theme:

  • BASIC thinking – Online-Magazin für Social Media, Netzpolitik und Tech | Quelle
  • Ein eindrucksvolles Fotobuch erstellen | Quelle
  • Zero to One Webdesign Düsseldorf Webseite Internetseite ? | Quelle
  • Do you want to learn German quickly? Reach B1 level within two months. – smarterGerman | Quelle
  • Aaron Film | Aaron Film | Quelle
  • 25 weitere Beispiele
  • SEO Rank Monitor – The Most Complete Ranking Tracker | Quelle
  • Het platform voor succes | Vibe Group | Quelle
  • CodeYoda Web Design, Development & WordPress Experts | Cape Town | Quelle
  • Politicl.com – Knowledge is Power | Quelle
  • BLOG | Leonieke Net | Quelle
  • Digital Marketing & SEO | Website Design | Sqwoosh Digital | Squeeze Your Potential | Quelle
  • Home | Chicago Bubble Soccer | Quelle
  • The SoundMind Project: Innovations in Global Neurology | Quelle
  • Stormy Studio | Creative Marketing Animation & Video Production Company | Quelle
  • SOS Marketing | Quelle
  • Low-cost. High-performance. Domain and Hosting. | LutroWeb | Quelle

 

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Performance ein wenig verbessert https://2bier.de/performance-ein-wenig-verbessert/ https://2bier.de/performance-ein-wenig-verbessert/#view_comments Fri, 13 Mar 2015 21:38:10 +0000 https://2bier.de/?p=27604 Manche meiner Versuche, die Performance des Blogs etwas zu verbessern, musste ich wieder zurückdrehen, weil sie unerwünschte Nebenwirkungen erzeugt haben (Minify bzw. .htaccess-Experimente). Andere verfehlten dafür ihre Wirkung nicht. Insgesamt kann ich sagen, bin ich mit den Ergebnissen der »Messungen«…

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Manche meiner Versuche, die Performance des Blogs etwas zu verbessern, musste ich wieder zurückdrehen, weil sie unerwünschte Nebenwirkungen erzeugt haben (Minify bzw. .htaccess-Experimente).

Andere verfehlten dafür ihre Wirkung nicht. Insgesamt kann ich sagen, bin ich mit den Ergebnissen der »Messungen« nun ganz zufrieden.

Am Design (Template x-Theme von themeforest.net) des Blogs habe ich auch einige Dinge geändert. Das führte ebenfalls zu einem kleinen Performanceschub. Die Zahl der Sidebar- und Footerwidgets habe ich auf die erforderlichen Dinge reduziert. Ansonsten laufen hier insgesamt immerhin 21 Plugins, darunter Cachify, Antispam Bee und WPSeo von Sergej Müller.

2015-03-13_19h38_07

http://gtmetrix.com/

http://tools.pingdom.com/fpt/

 

Webmastertools (Google)

 

Webmastertools (Google)

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WordPress: Artikelinfos wie Views, Update-Infos und Gesamtzahl von Shares in ein Widget packen https://2bier.de/wordpress-artikelinfos-wie-views-update-infos-und-gesamtzahl-von-shares-in-ein-widget-packen/ https://2bier.de/wordpress-artikelinfos-wie-views-update-infos-und-gesamtzahl-von-shares-in-ein-widget-packen/#comments_reply Sat, 01 Nov 2014 21:57:05 +0000 https://2bier.de/?p=26922 Für den Fall, dass das Wetter überraschenderweise bald novembermäßig wird, hier auf die Schnelle mal ein Tipp, wie man ein paar Artikelinformationen in ein Sidebar-Widget packen kann. Es geht hier um drei Informationen, die man traditionell entweder unter den Artikel…

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Für den Fall, dass das Wetter überraschenderweise bald novembermäßig wird, hier auf die Schnelle mal ein Tipp, wie man ein paar Artikelinformationen in ein Sidebar-Widget packen kann. Es geht hier um drei Informationen, die man traditionell entweder unter den Artikel oder in den Meta-Informationen platzieren würde.

Die Anzeige der 3 Informationen ist nur in der Artikelansicht sinnvoll, da sich die Auswertung ja auch nur darauf beziehen. Man benötigt also entweder ein Plugin zur Steuerung der Anzeige des Widgets (z.B. Widget-Logic) oder regelt das, wie im Beispiel mit etwas PHP-Code.

1.) Anzahl der Aufrufe eines Artikels (Views)
2.) Wann wurde der Artikel zuletzt geändert (Update)
3.) Wie oft wurde der Artikel geteilt (Twitter, Facebook, Google+)

Zuerst braucht man ein PHP-fähiges Widget. Ich nutze im Backend den Editor »WP Edit Pro», der auch diese Möglichkeit vorhält. Es gibt im Netz Codestückchen, die Widgets PHP-fähig machen. Diese könnte man ggf. via Toolbox von Sergej Müller in Gang setzen.

Zunächst also der Code für ein Widget, den man dort einfach einfügt (CSS H4 muss dem Theme entsprechend angepasst werden).

<?php if ( is_single() ) { ?> <h4 class="widget-title">Artikelinfo</h4>Dieser Artikel wurde bereits <?php setPostViews(get_the_ID()); echo getPostViews(get_the_ID())-1;?> mal gelesen.
<br />
Letzte Änderung des Beitrages am:
<!-- START DISPLAY UPDATE INFO -->
<?php if(strtotime($post->post_modified) - strtotime($post->post_date) > 86400)
echo "" ;
the_modified_date('j.m.y');?>
<!-- END DISPLAY UPDATE INFO --><br />
Insgesamt wurde dieser Beitrag <?php echo do_shortcode('[totalshares] '); ?> mal geteilt.

<?php }?>

So sieht der Code für die Ermittlung der Gesamtanzahl der Shares aus:

function getTotalShares($atts) {
extract(shortcode_atts(array(
'cache' => '3600',
'url' => 0,
'f' => 0,
'bgcolor' => '#ffffff',
'bordercolor' => '#ffffff',
'borderwidth' => '0',
'bordertype' => 'solid',
'fontcolor' => '#7fc04c',
'fontsize' => '55',
'fontweight' => 'normal',
'padding' => '1'
), $atts));

$shareHash = "$cache.$url.$f.$bgcolor.$bordercolor.$borderwidth.$bordertype.$fontcolor.$fontsize.$fontweight.$padding";
$totalShareRecord = 'totalshares_' . $shareHash;
$cachedposts = get_transient($totalShareRecord);
if ($cachedposts !== false) {
return $cachedposts;

} else {

if (!$url) $url = get_permalink($post->ID);

$json = file_get_contents("http://api.sharedcount.com/?url=" . rawurlencode($url));
$counts = json_decode($json, true);
$return = $counts['Twitter'] + $counts['Facebook']['total_count'] + $counts['GooglePlusOne'];
if ($f) $return = '
' . $return . '';
set_transient($totalShareRecord, $return, $cache);
return $return;
}
}
add_shortcode('totalshares','getTotalShares');

Hier noch der Code für die Views (ebenfalls z.B. einsetzen über die Toolbox von Sergej Müller):

// function to count views.
function setPostViews($postID) {
$count_key = 'post_views_count';
$count = get_post_meta($postID, $count_key, true);
if($count==''){
$count = 0;
delete_post_meta($postID, $count_key);
add_post_meta($postID, $count_key, '0');
}else{
$count++;
update_post_meta($postID, $count_key, $count);
}
}

// function to display number of posts.
function getPostViews($postID){
$count_key = 'post_views_count';
$count = get_post_meta($postID, $count_key, true);
if($count==''){
delete_post_meta($postID, $count_key);
add_post_meta($postID, $count_key, '0');
return "0 ";
}
return $count.' ';
}

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