Snippets – 2bier.de https://2bier.de Jetzt mach aber mal 'nen Punkt Thu, 23 Feb 2017 21:51:22 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.2 https://2bier.de/wp-content/uploads/2017/02/2beer-65x65.png Snippets – 2bier.de https://2bier.de 32 32 „Echten“ Vollbildmodus für WordPress ein- und ausschalten https://2bier.de/echten-vollbildmodus-fuer-wordpress-ein-und-ausschalten/ https://2bier.de/echten-vollbildmodus-fuer-wordpress-ein-und-ausschalten/#view_comments Thu, 06 Aug 2015 11:25:12 +0000 https://2bier.de/?p=28526 Wer viel schreibt, wird den geänderten Vollbildmodus im Backend von WordPress zu schätzen wissen. Ich habe ihn meistens eingeschaltet. Das „Drumrum“ brauche ich erst später. Ich muss allerdings sagen, dass ich den „echten“ Vollbildmodus, den es davor mal für kurze Zeit…

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Wer viel schreibt, wird den geänderten Vollbildmodus im Backend von WordPress zu schätzen wissen. Ich habe ihn meistens eingeschaltet. Das „Drumrum“ brauche ich erst später.

Ich muss allerdings sagen, dass ich den „echten“ Vollbildmodus, den es davor mal für kurze Zeit gegeben hat, mehr geschätzt habe. Caschy veröffentlichte kürzlich in seinem Blog ein Code-Fitzelchen, mit dessen Hilfe man das Icon wieder herzaubern kann, mit dessen Hilfe dieser „echte“ Vollbildmodus wieder ein- und ausgeschaltet werden kann.

add_filter('mce_buttons', 'my_mce_buttons');
function my_mce_buttons($buttons) {
$buttons[] = 'fullscreen';
return $buttons;
}

Der Code muss in die functions.php deines Themes eingefügt werden. Je nach dem Struktur des Themes ist das einfach. Sonst musst du die Stelle finden, an der dein aktuelles Theme die normalerweise darin untergebrachten Funktionen „versteckt“ hat.

Ich nutze schon seit Jahren „Toolbox“ von Sergej Müller. Darin liegt ein File (Modul), in das ich einige wenige nützliche Code-Fitzelchen eingefügt habe. Das funktioniert wunderbar und man wundert sich später nicht darüber, dass das Icon wieder futsch ist. Zum Beispiel dann, wenn man einen Theme-Wechsel durchführt. Soll ja ab und an vorkommen 🙂

Leider hat Sergej inzwischen seine WordPress-Entwicklungen eingestellt. Und nicht nur das. Leider sind aus der WordPress-Bibliothek auch einige seiner Plugins verschwunden. Dazu gehört Toolbox. Cachify, Statify, Optimus und WP Seo wurden von anderen Entwicklern übernommen und sind weiter verfügbar. Bei Toolbox muss man sich eine der zahlreichen Alternativen suchen. Leider ist nichts für ewig. Mit „Code Snippet“ wird diese Alternativlösung sicher ebenfalls gut funktionieren. Auf kurz oder lang werde ich mir wohl dieses Plugin als Ersatz für Toolbox anschauen müssen 🙁

Mit dem folgenden Snippet habe ich eingestellt, dass sich „fremde Links“ in einem neuen Fenster öffnen. Ich weiß, dass ich kein Web-Standard. Aber ich mag das halt lieber so.

/* Externe Links im eigenen Fenster */

if (!is_admin()) {wp_deregister_style("cfq");}

function wp_change_target($content){
 return preg_replace_callback('/<a[^>]+/', 'wp_target_callback', $content);
}

function wp_target_callback($matches){
 $link = $matches[0];
 $mu_url = get_bloginfo('url');

 if (strpos($link, 'target') === false){
 $link = preg_replace("%(href=S(?!$mu_url))%i", 'target="_blank" $1', $link);
 }elseif (preg_match("%href=S(?!$mu_url)%i", $link)){
 $link = preg_replace('/target=S(?!_blank)S*/i', 'target="_blank"', $link);
 }
 return $link;
}
add_filter('the_content', 'wp_change_target');

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WordPress: Artikelinfos wie Views, Update-Infos und Gesamtzahl von Shares in ein Widget packen https://2bier.de/wordpress-artikelinfos-wie-views-update-infos-und-gesamtzahl-von-shares-in-ein-widget-packen/ https://2bier.de/wordpress-artikelinfos-wie-views-update-infos-und-gesamtzahl-von-shares-in-ein-widget-packen/#comments_reply Sat, 01 Nov 2014 21:57:05 +0000 https://2bier.de/?p=26922 Für den Fall, dass das Wetter überraschenderweise bald novembermäßig wird, hier auf die Schnelle mal ein Tipp, wie man ein paar Artikelinformationen in ein Sidebar-Widget packen kann. Es geht hier um drei Informationen, die man traditionell entweder unter den Artikel…

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Für den Fall, dass das Wetter überraschenderweise bald novembermäßig wird, hier auf die Schnelle mal ein Tipp, wie man ein paar Artikelinformationen in ein Sidebar-Widget packen kann. Es geht hier um drei Informationen, die man traditionell entweder unter den Artikel oder in den Meta-Informationen platzieren würde.

Die Anzeige der 3 Informationen ist nur in der Artikelansicht sinnvoll, da sich die Auswertung ja auch nur darauf beziehen. Man benötigt also entweder ein Plugin zur Steuerung der Anzeige des Widgets (z.B. Widget-Logic) oder regelt das, wie im Beispiel mit etwas PHP-Code.

1.) Anzahl der Aufrufe eines Artikels (Views)
2.) Wann wurde der Artikel zuletzt geändert (Update)
3.) Wie oft wurde der Artikel geteilt (Twitter, Facebook, Google+)

Zuerst braucht man ein PHP-fähiges Widget. Ich nutze im Backend den Editor „WP Edit Pro„, der auch diese Möglichkeit vorhält. Es gibt im Netz Codestückchen, die Widgets PHP-fähig machen. Diese könnte man ggf. via Toolbox von Sergej Müller in Gang setzen.

Zunächst also der Code für ein Widget, den man dort einfach einfügt (CSS H4 muss dem Theme entsprechend angepasst werden).

<?php if ( is_single() ) { ?> <h4 class="widget-title">Artikelinfo</h4>Dieser Artikel wurde bereits <?php setPostViews(get_the_ID()); echo getPostViews(get_the_ID())-1;?> mal gelesen.
<br />
Letzte Änderung des Beitrages am:
<!-- START DISPLAY UPDATE INFO -->
<?php if(strtotime($post->post_modified) - strtotime($post->post_date) > 86400)
echo "" ;
the_modified_date('j.m.y');?>
<!-- END DISPLAY UPDATE INFO --><br />
Insgesamt wurde dieser Beitrag <?php echo do_shortcode('[totalshares] '); ?> mal geteilt.

<?php }?>

So sieht der Code für die Ermittlung der Gesamtanzahl der Shares aus:

function getTotalShares($atts) {
extract(shortcode_atts(array(
'cache' => '3600',
'url' => 0,
'f' => 0,
'bgcolor' => '#ffffff',
'bordercolor' => '#ffffff',
'borderwidth' => '0',
'bordertype' => 'solid',
'fontcolor' => '#7fc04c',
'fontsize' => '55',
'fontweight' => 'normal',
'padding' => '1'
), $atts));

$shareHash = "$cache.$url.$f.$bgcolor.$bordercolor.$borderwidth.$bordertype.$fontcolor.$fontsize.$fontweight.$padding";
$totalShareRecord = 'totalshares_' . $shareHash;
$cachedposts = get_transient($totalShareRecord);
if ($cachedposts !== false) {
return $cachedposts;

} else {

if (!$url) $url = get_permalink($post->ID);

$json = file_get_contents("http://api.sharedcount.com/?url=" . rawurlencode($url));
$counts = json_decode($json, true);
$return = $counts['Twitter'] + $counts['Facebook']['total_count'] + $counts['GooglePlusOne'];
if ($f) $return = '
' . $return . '';
set_transient($totalShareRecord, $return, $cache);
return $return;
}
}
add_shortcode('totalshares','getTotalShares');

Hier noch der Code für die Views (ebenfalls z.B. einsetzen über die Toolbox von Sergej Müller):

// function to count views.
function setPostViews($postID) {
$count_key = 'post_views_count';
$count = get_post_meta($postID, $count_key, true);
if($count==''){
$count = 0;
delete_post_meta($postID, $count_key);
add_post_meta($postID, $count_key, '0');
}else{
$count++;
update_post_meta($postID, $count_key, $count);
}
}

// function to display number of posts.
function getPostViews($postID){
$count_key = 'post_views_count';
$count = get_post_meta($postID, $count_key, true);
if($count==''){
delete_post_meta($postID, $count_key);
add_post_meta($postID, $count_key, '0');
return "0 ";
}
return $count.' ';
}

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Ein paar Tricks zur Nutzung von Jetpack-Modulen https://2bier.de/ein-paar-tricks-zur-nutzung-von-jetpack-modulen/ https://2bier.de/ein-paar-tricks-zur-nutzung-von-jetpack-modulen/#comments_reply Thu, 21 Aug 2014 17:26:53 +0000 https://2bier.de/?p=26448 Der Umgang mit Jetpack ist im Großen und Ganzen problemlos. Dennoch gibt es natürlich Möglichkeiten, verschiedene der inzwischen sehr umfangreichen Bestandteile an eigene Bedürfnisse anzupassen. Ein paar der möglichen Anpassungen möchte ich hier kurz zusammenfassen. Es gibt es ein Alternativ-Plugin, das ich…

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Der Umgang mit Jetpack ist im Großen und Ganzen problemlos. Dennoch gibt es natürlich Möglichkeiten, verschiedene der inzwischen sehr umfangreichen Bestandteile an eigene Bedürfnisse anzupassen.

Ein paar der möglichen Anpassungen möchte ich hier kurz zusammenfassen.

Es gibt es ein Alternativ-Plugin, das ich selbst schon einmal eine Zeit lang ausprobiert habe und auf das ich hier vorweg eingehen möchte.  Es heißt Slim Jetpack und der Name ist Programm. Eine Reihe der Funktionen, die in der Originalversion enthalten sind, wurden eingespart. Das Plugin wurde seit Januar dieses Jahres nicht mehr aktualisiert.

Dass es sich um einen kleineren Funktionsumfang handelt, kann man schon an dieser Tatsache erkennen. Beim Original sind in der Zeit von Januar bis heute doch einige neue Funktionen hinzugekommen. Allein dieser Unterschied wird sich wahrscheinlich auf die Performance auswirken. Es lohnt jedenfalls, sich dieses Plugin einmal anzuschauen. Ein paar grundlegende Funktion von Jetpack sind enthalten. Ein großer Vorteil besteht für viele vielleicht darin, dass man für sich für die Nutzung dieses Plugins nicht bei WordPress.com registrieren muss.

Und nun zu den schon erwähnten Anpassungsmöglichkeiten.

1.) Platzierung der Sharing-Schaltflächen
Man entfernt die standardmäßigen Positionierungen, in dem man diese beiden Filter oder nur den benötigten je nachdem in die Datei single.php oder content.php einfügt.

<?php remove_filter( 'the_content', 'sharing_display', 19 );?>
<?php remove_filter( 'the_excerpt', 'sharing_display', 19 );?>

Dafür wird dann der entsprechende Aufruf mit
<?php echo sharing_display();?> bewerkstelligt.

2.) Wer Plugins einsetzt, die Open Graph Meta Tags setzen, kann mit folgenden Einträgen die „Eigenmächtigkeit“ von Jetpack unterbinden:

-add_filter('jetpack_enable_opengraph', '__return_false', 99);
+add_filter('jetpack_enable_opengraph', '__return_false');
+add_filter('jetpack_enable_open_graph', '__return_false');

Alternativ kann man diesen Code verwenden:
remove_action( 'wp_head', 'jetpack_og_tags' );

Quelle

Ich habe die Einstellung in ein Modul der Toolbox von Sergej Müller kopiert, weil ich z.B. das Seo-Plugin von Yoast einsetze. Bei mehrfachen Einträgen führt dies zu Problemen bzw. zu unerwünschten Nebenwirkungen.

Seit 2013 soll die Jetpack-Funktion bei Nutzung eine Reihe von Plugins (LINK) automatisch abgeschaltet werden. Ich habe ehrlich gesagt einen anderen Eindruck. Aber probiert es bitte selbst einmal aus, falls ihr auch Probleme mit den Open Graph Meta Tags haben solltet.

 

Vielleicht habt ihr für die Codezeilen Verwendung:


h3.jp-relatedposts-headline {font-size: 18px!important; text-transform: uppercase;}
.jp-relatedposts p {text-decoration: none!important; text-align: left!important; font-size: 13px!important; height: 80px!important; padding-bottom: 10px!important; margin-bottom: 25px!important;}
.jp-relatedposts a {text-decoration: none!important; text-align: left!important; font-size: 15px!important;font-weight: bold!important;}
.jp-relatedposts a:hover {text-decoration: none!important;text-align: left!important;}
.jp-relatedposts-post-title { text-align: left!important; font-size: 15px!important; font-weight: bold!important;}

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Google+ Kommentare ohne Plugin im Blog nutzen https://2bier.de/google-kommentare-ohne-plugin-im-blog-nutzen/ https://2bier.de/google-kommentare-ohne-plugin-im-blog-nutzen/#view_comments Wed, 19 Jun 2013 09:38:06 +0000 http://ixyi.de/?p=20772 Inzwischen gibt es eine Reihe guter Plugins für die Aufgabe, auch Google+Kommentare im eigenen Blog anzuzeigen bzw. Kommentare über den Google+-Account direkt im Blog zu schreiben. Hier habe ich das Plugin „Google+ Comments for WordPress“ von Brandon Holtsclaw im Einsatz, das…

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Inzwischen gibt es eine Reihe guter Plugins für die Aufgabe, auch Google+Kommentare im eigenen Blog anzuzeigen bzw. Kommentare über den Google+-Account direkt im Blog zu schreiben. Hier habe ich das Plugin „Google+ Comments for WordPress“ von Brandon Holtsclaw im Einsatz, das noch einige weitere Möglichkeiten anbietet. Damit kann zusätzlich über Facebook, Disqus und neuerdings auch den Livefyre-Account komentiert werden. Auf dieses Plugin stieß ich vor ein paar Wochen durch einen Hinweis von Markus.

Implement Google Plus Commenting on WordPress without using Plugin

Schließt an den Aufruf des Scripts noch {lang: ‚de‘} an (in geschweiften Klammern).

Die paar Zeilen einfach ins die comments.php kopieren, fertig. Das Google-Kommentarfeld erscheint nun in deutscher Sprache über oder unter den WordPress-Kommentaren – je nachdem, wohin ihr es platziert haben möchtet.

Ich weiß, dass manche die zusätzliche Aufnahme von Google-Kommentaren ebenso wenig mögen, wie seinerzeit die Möglichkeit, Facebook-Kommentare in Blogs zu integrieren. Nun sieht man andererseits immer mehr WordPress-Blogs, in denen sogar auf die normalen Kommentarfelder ganz verzichtet wird. Das finde ich aus dem Grund nicht so gut, weil nicht jeder über die notwendigen Google+- oder Facebook- Accounts verfügt.

Aber das ist ja auch das Schöne. Jeder kann es halten, wie er möchte.

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Eine mögliche Alternative: WordPress – ShortCodes in „Toolbox“ verwenden https://2bier.de/eine-mogliche-alternative-wordpress-shortcodes-in-toolbox-verwenden/ https://2bier.de/eine-mogliche-alternative-wordpress-shortcodes-in-toolbox-verwenden/#comments_reply Fri, 17 May 2013 13:43:17 +0000 http://ixyi.de/?p=20571 ShortCodes sind eine sehr praktische Sache. Anfang April hatte t3n die stattliche Zahl von 15 nützlichen ShortCode-Plugins vorgestellt. Neben dem weitverbreiteten Pluginpaket „Jetpack“, das eine Reihe solcher Helfer mitbringt, haben viele Themes heute solche individuellen Helfer parat. Unschön wird es,…

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ShortCodes sind eine sehr praktische Sache. Anfang April hatte t3n die stattliche Zahl von 15 nützlichen ShortCode-Plugins vorgestellt. Neben dem weitverbreiteten Pluginpaket „Jetpack“, das eine Reihe solcher Helfer mitbringt, haben viele Themes heute solche individuellen Helfer parat.

Unschön wird es, wenn man einen Theme-Wechsel vollzieht oder aus irgendwelchen Gründen auf das Plugin, das die ShortCodes zur Verfügung stellte, ersetzen oder ganz darauf verzichten will. Die ShortCodes bleiben in den Artikeln sichtbar – aber ohne Funktion. Im Titelbild zeige ich ein typisches Beispiel. Es heißt also, gut überlegen, welches Theme oder auch welches Plugin man für diese Aufgabe einsetzen möchte.

AddQuickTag

Seit es die Toolbox von Sergej Müller gibt, ist der WordPress-Nutzer ein bisschen flexibler. Ich habe dort einige ShortCodes eingebunden, die mir nun theme- und pluginunabhängig in meinen Blogs zur Verfügung stehen. Um diese Shortcodes im Editor von WordPress sichtbar zu machen, gibt es auch Plugin-Lösungen. Ich verwende dafür eine Schaltfläche namens „Insert Shortcodes“ des Editor-Plugins „Ultimate TinyMCE„.

Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung des Plugins AddQuicktags.

Hier ein paar Beispiele, die ich hier und im Netzexil aktiv nutze.

Blaue Box. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Farben

So kann man, wenn man sich ein bisschen mit PHP auskennt und in ShortCode-Plugins zurechtfindet, das eine oder andere Codefitzelchen klauen und in die „Toolbox“ einfügen. Die entsprechenden CSS nicht vergessen. 🙂

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Self-Ping unterdrücken https://2bier.de/self-ping-unterdrucken/ https://2bier.de/self-ping-unterdrucken/#comments_reply Sun, 14 Apr 2013 16:31:26 +0000 http://www.ixyi.de/?p=20336 Wer häufig auf ältere Artikel im eigenen Blog Bezug nimmt, der wird sich über so genannte Self-Pings schon geärgert haben. Sie wandern i.d.R. in die Warteschleife und man muss sie jeweils eigens freigeben oder löschen. Mit einem Code-Fitzelchen, das man…

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Wer häufig auf ältere Artikel im eigenen Blog Bezug nimmt, der wird sich über so genannte Self-Pings schon geärgert haben. Sie wandern i.d.R. in die Warteschleife und man muss sie jeweils eigens freigeben oder löschen.

Mit einem Code-Fitzelchen, das man in die functions.php seines Themes kopiert ist das zu beheben. Die Self-Pings werden unterdrückt bzw. nicht angezeigt. Ein Plugin braucht es dazu nicht.  Wer lieber die Toolbox von Sergej dafür nutzt, hat eine weitere Option zur Verfügung.

Hier der Code:

//remove pings to self
function no_self_ping( &$links ) {
$home = get_option( 'home' );
foreach ( $links as $l => $link )
if ( 0 === strpos( $link, $home ) )
unset($links[$l]);
}
add_action( 'pre_ping', 'no_self_ping' );

Quelle

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WordPress: Anderes Layout (Farbe) je nach Kategorie https://2bier.de/wordpressanderes-layout-farbe-fuer-kategorien/ https://2bier.de/wordpressanderes-layout-farbe-fuer-kategorien/#comments_reply Sat, 07 Aug 2010 15:17:07 +0000 http://www.netzexil.de/2010/08/07/wordpressanderes-layout-farbe-fuer-kategorien/ Also der Jürgen hält mich für einen unsteten Geist. Jedenfalls im Hinblick auf die hier eingesetzten WordPress-Templates. Und er könnte recht haben. Ich weiß auch, dass der häufige Wechsel der Themes einigen meiner lieben Leserinnen und Leser auf den Senkel…

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Also der Jürgen hält mich für einen unsteten Geist. Jedenfalls im Hinblick auf die hier eingesetzten WordPress-Templates. Und er könnte recht haben. Ich weiß auch, dass der häufige Wechsel der Themes einigen meiner lieben Leserinnen und Leser auf den Senkel geht. Aber bitte, damit müsst ihr nun einmal leben. Und im Übrigen: Besser das Template wechseln als was anderes. Nicht wahr?

Dieses schicke neue Template ist wieder ein gekauftes Teil. Wenn ich mal in Rente bin, werde ich irgendwann vielleicht mal was ganz Eigenes gestalten. Ich bin inzwischen doch relativ fit. Vielleicht braucht es einige Zeit aber gelingen sollte es. Außerdem ist das Web ja voll von tollen Anleitungen.

Mehr Farbe ins Template

Womit ich auch gleich beim Thema wäre. Wenn ich für mein Theme doch so viele schöne verschiedene Farben zur Verfügung habe, tu ich mich ausgesprochen schwer, mich auf eine festzulegen. Sonst wäre ich ja wohl auch nicht ich. Also, habe ich mir gedacht, dass ich gern in Abhängigkeit von der Kategorie des Beitrages die Farbe wechseln möchte. Nicht für alle vorhandenen aber doch für einige der wichtigen Kategorien. Ich begab mich also auf die Suche nach einem passenden Stück Code.

Bei WPShout.com wurde ich fündig. Das Teil hatte ich schnell in meine header.php eingebaut und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. So sieht der fertige Eintrag nun aus. Die letzte Zeile bestimmt, welche Farbe standardmäßig angezeigt wird. Wenn man auf diese Einstellung verzichten möchte, so wird die Farbe der Kategorie des jüngsten Beitrages angezeigt – sofern hierfür eine Farbe ausgewählt wurde. In “meiner” Lösung habe ich übrigens nicht die Variable “template_url” sondern “template_directory” verwendet. Ich weiß nicht, ob das vielleicht abhängig ist von der eingesetzten WordPress Version. Hier läuft die aktuellste.

<?php if(is_home()) {

?>

<link rel="stylesheet" href="<?php bloginfo('template_directory')?>/styles/blue.css" type="text/css" media="screen" />    <?php }    ?> 


Erwähnen muss ich natürlich noch, dass die Codezeilen, die die Auswahl des CSS-Files im Standardtheme bestimmen, entweder auskommentiert oder ganz entfernt werden müssen. Bei mir sah es im Original so aus:

 

<link rel="stylesheet" type="text/css" media="all" href="<?php bloginfo('template_directory'); ?>/styles/<?php echo $color_scheme; ?>" />

Ich weiß, dass diese Lösung nicht gerade neu ist aber vielleicht inspiriert das ja zu weiteren Experimenten mit Themes und CSS-Files.

farbiger Querblog[9]


 

Übrigens hat Frank dazu erst kürzlich einen sehr interessanten Artikel geschrieben, der neue Wege zur Individualisierung bzw. Flexibilisierung von Themes aufzeigt:

«WordPress-Theme in Abhängigkeit des Titel – bueltge.de [by:ltge.de]»

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WordPress: Kommentare ohne Plugin mit Avatar anzeigen https://2bier.de/wordpress-kommentare-ohne-plugin-mit-avatar-anzeigen/ https://2bier.de/wordpress-kommentare-ohne-plugin-mit-avatar-anzeigen/#view_comments Sun, 11 Jul 2010 14:18:42 +0000 http://www.netzexil.de/2010/07/11/wordpress-kommentare-ohne-plugin-mit-avatar-anzeigen/ Dafür gibt es inzwischen viele gute Lösungen. Ob man nun die vom System mitgegebene Widget-Lösung nutzt, ein Codestückchen oder doch einfach ein Plugin ist im Grunde kein großer Unterschied. Aber der Blogger, der was auf sich hält, spart wo er…

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Codeschnipsel Kommentare ohne PluginDafür gibt es inzwischen viele gute Lösungen. Ob man nun die vom System mitgegebene Widget-Lösung nutzt, ein Codestückchen oder doch einfach ein Plugin ist im Grunde kein großer Unterschied. Aber der Blogger, der was auf sich hält, spart wo er kann Plugins ein. Dementsprechend ist sie oder er immer auf der Suche nach einem prächtigen Codeschnipsel, der es letztlich ermöglicht, wieder ein Plugin abzuschalten.

Ich habe eben bei wptricks.net eines gefunden, das ich ganz schön finde, weil es zusätzlich zu den Kommentaren auch die Avatare anzeigt. Es handelt sich um den alternativen Teil, also das zweite Beispiel. Mit dem ersten kam ich nicht klar, dafür mit dem zweiten sofort. Ein CSS-Vorschlag wird auch gleich mitgegeben.

Update: Einen Schönheitsfehler kriege ich nicht weg: Es werden die angezeigten Kommentare nicht verkürzt (30 Stellen oder so) ausgegeben, sondern die gesamte Länge wird angezeigt. Das ist natürlich nicht sinnvoll. Ich habe deshalb im WordPress-Forum danach gefragt, ob jemand hierfür eine Lösung kennt. Für Tipps wäre ich dankbar.

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WordPress-Caption / Bildunterzeilen mit LiveWriter https://2bier.de/wordpress-caption-bildunterzeilen-mit-livewriter/ https://2bier.de/wordpress-caption-bildunterzeilen-mit-livewriter/#comments_reply Sun, 04 Jul 2010 14:01:40 +0000 http://www.netzexil.de/2010/07/04/wordpress-caption-bildunterzeilen-mit-livewriter/ Im WordPress Backend gibt es seit Version 2.6 die Möglichkeit, Fotos mit Bildunterzeilen (Captions) zu versehen. Die entsprechenden CSS-Einträge bieten vielfältige und schöne Gestaltungsmöglichkeiten. Nutzer des kostenlosen Microsoft Tools “LiveWriter”  (neue Beta – nur in englisch verfügbar) sind zur Lösung…

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Im WordPress Backend gibt es seit Version 2.6 die Möglichkeit, Fotos mit Bildunterzeilen (Captions) zu versehen. Die entsprechenden CSS-Einträge bieten vielfältige und schöne Gestaltungsmöglichkeiten.

Nutzer des kostenlosen Microsoft Tools “LiveWriter”  (neue Beta – nur in englisch verfügbar) sind zur Lösung dieser Aufgabe immer noch auf Kompromisse angewiesen. Oder man passt die Bildunterzeile nachträglich im WordPress Backend an.

Bildbezeichnung

Erst, wenn man dort im Feld “Bildbeschreibung bearbeiten” einen Wert eingetippt hat, erscheint der Inhalt dieses Feldes später im Blog.

Früher, als WordPress noch nicht über diese Möglichkeit verfügte, habe ich das Plugin “Image Caption” eingesetzt. Seit ich den LiveWriter vorziehe, habe ich das Plugin eingemottet. Es sorgt “nur” dafür, dass das Attribut “title”  als Bildbeschreibung genommen und im Blog entsprechend angezeigt wird.

Damit der LiveWriter die gewünschte Platzierung (rechts, links oder zentriert) übernimmt, ist ein kleiner Eingriff nötig. Leider habe ich nämlich im Code des Plugins keine Möglichkeit gefunden, die dies überflüssig macht.

Im Quellcode (Source) des Beitrages (3. Register) source  ergänzt man die CSS – Klasse “wlDisabledImage” mit der gewünschten Ausrichtung des Fotos, also “alignright”, “alignleft” oder “alligncenter” (ohne die Anführungszeichen!). In der CSS-Datei müssen diese Klassen natürlich eingetragen sein.

 

.alignleft  { float: left; width: auto; margin: 5px 20px 5px 5px; font-size: 90%; font-family: verdana;arial }

.alignright  { float: right; width: auto; margin: 5px 5px 5px 20px;font-size: 90%; font-family: verdana;arial }

.aligncenter  { text-align: center; margin-bottom:15px;font-size: 90%; font-family: verdana;arial}

Damit über die dem Plugin “Image Caption” beiliegende CSS-Datei keine Konflikte passieren können, habe ich die infrage kommenden Container auskommentiert. Das sieht also dann so aus:

/* img.center, div.center {

    display: block;

    margin-left: auto !important;

    margin-right: auto !important; }


img.alignright, div.alignright {

    float: right;

    margin: 0 0 2px 18px; }


img.alignleft, div.alignleft {

    float: left;

    margin: 0 18px 2px 0; } */


div.img div {

    font-size: 0.9em;

    line-height: 1.6em;

    text-align: center;

    background-color: #fffde5;

    border-top: 1px solid #f2f0d9;

    border-bottom: 1px solid #e6e4cf;

    padding: 6px;

    margin-top: 5px; }

Mir ist bewusst, dass die Beschreibung ziemlich laienhaft ist aber vielleicht arbeitet ja der eine oder andere auch gerne mit Bildunterschriften. Diese Kompromisslösung zeigt jedenfalls eine Lösungsmöglichkeit auf.

Falls jemand eine bessere Idee hat, wäre ich daran sehr interessiert.  Wer übrigens gar keine Lust auf diesen Caption Kappes hat und seine Artikel nur im Backend von WordPress verfasst, kann die Darstellung unerwünschter Rahmen und Unterschriften auch ganz verhindern.

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Sitemap für den Blog https://2bier.de/sitemap-fr-den-blog/ https://2bier.de/sitemap-fr-den-blog/#view_comments Tue, 18 May 2010 14:39:40 +0000 http://webspitzel.de/2010/05/18/sitemap-fr-den-blog/ Ich sehe manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Piet hatte sehr schön beschrieben, wie man mit dem Plugin “Articles” von Alex King auf einfache und elegante Weise eine Sitemap ins Blog integrieren kann. Sofort hatte ich Feuer gegangen und…

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Ich sehe manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Piet hatte sehr schön beschrieben, wie man mit dem Plugin “Articles” von Alex King auf einfache und elegante Weise eine Sitemap ins Blog integrieren kann. Sofort hatte ich Feuer gegangen und versuchte mein Glück. Leider zunächst erfolglos.

Cujo fand den Grund dafür heraus und gab den entscheidenden Tipp. Danach lief die Sitemap wie gewünscht auch bei mir. Das ist nicht ganz richtig, denn ich hatte mich dafür entschieden, sie aufgrund der zu vielen Artikel nicht im Querblog zu installieren, sondern hier. Deshalb hätte ich dann auch nicht über 3000 Artikel nachträglich für die Eintrag in die Sitemap definieren müssen (s. Artikel bei Piet und Cujo).
Nachdem ich die Arbeiten fast abgeschlossen hatte, wollte ich last but not least für neu angelegte Seite noch die Kommentarmöglichkeit ausschalten. Für die Sitemap macht die ja eher wenig Sinn. So stieß ich zufällig (toll, wie gut ich die von mir eingesetzten und zu allem Überfluss auch noch bezahlten Templates kenne!) auf das Template “Sitemap”. Das habe ich dann einfach mal kurzerhand ausgewählt. Und siehe da: Ich kann auf das Plugin verzichten und nutze stattdessen dieses schon vorhandene Template. Das ist ja gar nicht mal schlecht. Die Sitemap bietet sogar noch einen Mehrwert, den das Plugin nicht hat. Die Anzahl der Kommentare innerhalb der Artikel wird angezeigt. Nun muss ich einräumen, dass meine Sitemap nicht so hübsch aufbereitet ist, wie die von Piet und Cujo. Aber daran kann ich ja noch ein bisschen feilen.

So sieht das Template aus. Vielleicht kann der eine oder andere das ja ebenfalls verwenden. Natürlich muss es angepasst werden:

<?php

/*

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