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Eini¬≠ge nicht unkri¬≠ti¬≠sche Gedan¬≠ken zum tech¬≠ni¬≠schen ūüöē Fort¬≠schritt Aus per¬≠s√∂n¬≠li¬≠cher Sicht

Auto, Fern¬≠se¬≠her, Com¬≠pu¬≠ter, Inter¬≠net, nat√ľr¬≠li¬≠ch das Smart¬≠pho¬≠ne eben¬≠so wie die digi¬≠ta¬≠le Foto¬≠gra¬≠fie haben auf unser Leben ent¬≠schei¬≠de¬≠nen Ein¬≠fluss gehabt. All die¬≠se Din¬≠ge sind f√ľr unser Leben inner¬≠halb einer so kur¬≠zen Zeit¬≠span¬≠ne von der¬≠art √ľber¬≠ra¬≠gen¬≠der Bedeu¬≠tung gewor¬≠den, dass es nur nat√ľr¬≠li¬≠ch w√§re, ihnen mit einer gewis¬≠sen Dis¬≠tanz zu begeg¬≠nen.

In der einen oder ande¬≠ren Vari¬≠an¬≠te haben wir der¬≠ar¬≠ti¬≠ge Anre¬≠gun¬≠gen schon geh√∂rt. Tat¬≠s√§ch¬≠li¬≠ch ist es so, dass je enger und st√§r¬≠ker wir Tech¬≠nik in unse¬≠re Leben¬≠ab¬≠l√§u¬≠fe inte¬≠griert haben, desto weni¬≠ger kri¬≠ti¬≠sch scheint unser Bli¬≠ck auf sie zu sein. 

Wenn ich mit dem Begriff Tech¬≠nik kon¬≠fron¬≠tiert bin, den¬≠ke ich zu aller¬≠er¬≠st an den Juli 1969, in dem ich mit 14 Jah¬≠ren die Mond¬≠lan¬≠dung am TV mit¬≠er¬≠leb¬≠te.

Fern­se­hen

Das Fern¬≠se¬≠hen war zu die¬≠sem Zeit¬≠punkt l√§ngst in vie¬≠len Fami¬≠lie zum Mit¬≠tel¬≠punkt gewor¬≠den. Das klingt arm¬≠se¬≠lig, ich glau¬≠be aber, dass es genauso gewe¬≠sen ist. Das Fern¬≠se¬≠hen hat die Kom¬≠mu¬≠ni¬≠ka¬≠ti¬≠on, zumal am Abend des Tages, auf ein Mini¬≠mum redu¬≠ziert. Je mehr die Sen¬≠der Voll¬≠pro¬≠gram¬≠me anbo¬≠ten, desto st√§r¬≠ker redu¬≠zier¬≠te sich die Kom¬≠mu¬≠ni¬≠ka¬≠ti¬≠on in vie¬≠len Fami¬≠li¬≠en. Ich neh¬≠me an, es gibt auch dazu ent¬≠spre¬≠chen¬≠de Stu¬≠di¬≠en, die das bele¬≠gen.

Es gab zwar Wider¬≠st√§n¬≠de gegen die Ent¬≠wick¬≠lung. In den meis¬≠ten F√§l¬≠len waren die¬≠se jedoch zum Schei¬≠tern ver¬≠ur¬≠teilt‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČwenn nach ver¬≠ein¬≠zel¬≠ten Berich¬≠ten man¬≠che Eltern ihre Kin¬≠der eben nur bedingt erfolg¬≠reich davon abzu¬≠hal¬≠ten ver¬≠such¬≠ten, ¬ęst√§n¬≠dig vor der Glot¬≠ze zu h√§n¬≠gen¬Ľ.

Damals fehl¬≠te even¬≠tu¬≠ell der Gespr√§chs¬≠stoff auf dem Schul¬≠hof oder am Arbeits¬≠platz, wenn man etwa eine bestimm¬≠te Fol¬≠ge der von ¬ęallen¬Ľ gese¬≠he¬≠nen High¬≠lights ver¬≠s√§umt hat¬≠te.

Durch die zahl¬≠lo¬≠sen Alter¬≠na¬≠ti¬≠ven bei TV‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČSen¬≠dern und Strea¬≠m¬≠ing-Anbie¬≠tern ist so etwas heu¬≠te nicht mehr vor¬≠stell¬≠bar. Die Ein¬≠schalt¬≠quo¬≠ten von damals sind heu¬≠te uto¬≠pi¬≠sch gewor¬≠den.

W√§h¬≠rend der Schul¬≠zeit habe ich die¬≠je¬≠ni¬≠gen Klas¬≠sen¬≠ka¬≠me¬≠ra¬≠den dar¬≠um benei¬≠det, dass sie nicht nur das 1., son¬≠dern auch das 2. Pro¬≠gramm emp¬≠fan¬≠gen konn¬≠ten. Das ZDF strahlt immer¬≠hin schon seit 1963 sein Pro¬≠gramm aus. Mei¬≠ne Schwes¬≠ter und ich muss¬≠ten auf ¬ęFlip¬≠per¬Ľ noch bis 1967 ver¬≠zich¬≠ten. Als wir end¬≠li¬≠ch das ZDF emp¬≠fan¬≠gen konn¬≠ten, lief die Serie ¬ęFlip¬≠per¬Ľ schon seit einem Jahr. Heu¬≠te w√ľr¬≠de man so etwas als Form der sozia¬≠len Aus¬≠gren¬≠zung kri¬≠ti¬≠sie¬≠ren.

Am 25. August 1967 wur¬≠de es far¬≠big. Der dama¬≠li¬≠ge Vize-Kanz¬≠ler Wil¬≠ly Brandt (SPD) dr√ľck¬≠te anl√§ss¬≠li¬≠ch der Inter¬≠na¬≠tio¬≠na¬≠len Funk¬≠aus¬≠stel¬≠lung in Ber¬≠lin einen gro¬≠√üen roten Knopf und ‚Ķ 

Noch bevor Brandt den Knopf gedr√ľckt hat¬≠te, hat¬≠te der zust√§n¬≠di¬≠ge Tech¬≠ni¬≠ker die Umstel¬≠lung auf Far¬≠be vor¬≠ge¬≠nom¬≠men. Mit ande¬≠ren Wor¬≠t¬≠en: Das Fern¬≠se¬≠hen hat uns damals schon ein X f√ľr ein U vor¬≠ge¬≠macht Viel¬≠leicht k√∂nn¬≠te man also behaup¬≠ten, bei dem roten Knopf han¬≠del¬≠te es sich den ers¬≠ten Fake der TV-Geschich¬≠te.

Hier sieht man die Ver­zö­ge­rung sehr schön

Auto

Das Auto hat in mei¬≠nem Leben nie den Stel¬≠len¬≠wert ein¬≠ge¬≠nom¬≠men, den es f√ľr vie¬≠le ande¬≠re wohl hat¬≠te und immer noch hat. Als ich mit Ver¬≠sp√§¬≠tung im Alter von immer¬≠hin bereits 23 Jah¬≠ren mei¬≠nen F√ľh¬≠rer¬≠schein gemacht hat¬≠te, kauf¬≠te ich mir einen alten VW K√§fer. 

Tipp:  Anspruch und Wirklichkeit

Die Not¬≠wen¬≠dig¬≠keit √ľber¬≠haupt den F√ľh¬≠rer¬≠schein zu machen, sahen damals weder mei¬≠ne Frau noch ich. Aller¬≠dings hat¬≠te ich irgend¬≠wann die Nase voll davon, mor¬≠gens um 1/2 5 Uhr auf¬≠zu¬≠ste¬≠hen, nur damit ich mit den √∂ffent¬≠li¬≠chen Ver¬≠kehrs¬≠mit¬≠teln p√ľnkt¬≠li¬≠ch zu mei¬≠ner noch rela¬≠tiv neu¬≠en Arbeits¬≠stel¬≠le kam. Die¬≠se lag zwar nur so etwa 25 Kilo¬≠me¬≠ter von mei¬≠nem Wohn¬≠ort ent¬≠fernt, aber die Ver¬≠bin¬≠dun¬≠gen dort¬≠hin waren nicht kom¬≠for¬≠ta¬≠bel. Ich mus¬≠s¬≠te ein¬≠mal umstei¬≠gen.

Also mach¬≠te ich mich dar¬≠an, einen F√ľh¬≠rer¬≠schein zu erwer¬≠ben. Das Auto an sich ist f√ľr mich immer nur ein Fort¬≠be¬≠we¬≠gungs¬≠mit¬≠tel geblie¬≠ben. Nicht Sta¬≠tus¬≠sym¬≠bol, nicht Frei¬≠zeit¬≠spa√ü und eigent¬≠li¬≠ch auch kein Garant f√ľr per¬≠s√∂n¬≠li¬≠che Mobi¬≠li¬≠t√§t. Mit Aus¬≠nah¬≠me der erw√§hn¬≠ten Unbe¬≠quem¬≠lich¬≠keit war es mir Wurscht, mit der Bahn, dem Bus und von mir aus mit dem Flie¬≠ger in den Urlaub zu rei¬≠sen. Ich war froh, wenn ich selbst gar nicht mit dem Auto fah¬≠ren mus¬≠s¬≠te. Ich hat¬≠te nie Spa√ü dar¬≠an.

PC

Mit¬≠te der 1980er Jah¬≠re waren Per¬≠so¬≠nal Com¬≠pu¬≠ter im Kom¬≠men. Ich habe mir zun√§chst einen Hand¬≠held gekauft. Mit die¬≠sem Ger√§t war es m√∂g¬≠li¬≠ch, in Basic zu pro¬≠gram¬≠mie¬≠ren und die Ergeb¬≠nis¬≠se der selbst¬≠ge¬≠schrie¬≠be¬≠nen Pro¬≠gram¬≠me konn¬≠ten sogar aus¬≠ge¬≠druckt wer¬≠den. Mich hat es fas¬≠zi¬≠niert, wel¬≠che M√∂g¬≠lich¬≠kei¬≠ten sich damit auf¬≠ta¬≠ten und ich ver¬≠brach¬≠te‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČsehr zum Leid¬≠we¬≠sen mei¬≠ner Frau‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČStun¬≠de um Stun¬≠de mit die¬≠sem klei¬≠nen Ger√§t.

Fol¬≠ge¬≠rich¬≠tig leg¬≠te ich mir dana¬≠ch was Gr√∂¬≠√üe¬≠res zu. Es war ein soge¬≠nann¬≠ter Schnei¬≠der PC. So √§hn¬≠li¬≠ch sah das Ger√§t damals aus. Das war 1986. Es fol¬≠ge der ers¬≠te rich¬≠ti¬≠ge PC

Whow. Was f√ľr eine Inno¬≠va¬≠ti¬≠on und wel¬≠che M√∂g¬≠lich¬≠kei¬≠ten sich damit erga¬≠ben. Mei¬≠ne erlern¬≠ten Basic‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČKennt¬≠nis¬≠se konn¬≠te ich damit ver¬≠tie¬≠fen und Daten¬≠ver¬≠lus¬≠te wegen m√∂g¬≠li¬≠cher Abst√ľr¬≠ze konn¬≠ten mit¬≠hil¬≠fe der Siche¬≠rung auf Flop¬≠pys mini¬≠miert wer¬≠den. Damals mus¬≠s¬≠te f√ľr jeden Pro¬≠gramm¬≠start (Word¬≠per¬≠fect, Word, Dba¬≠se etc.) das Sys¬≠tem neu star¬≠ten. Ich moch¬≠te das Tool ¬ęSide¬≠ki¬≠ck¬Ľ, das spei¬≠cher¬≠re¬≠si¬≠dent war und mit dem man zwi¬≠schen der klei¬≠nen Text¬≠ver¬≠ar¬≠bei¬≠tung, Tabel¬≠len¬≠kal¬≠ku¬≠la¬≠ti¬≠on und Daten¬≠bank umschal¬≠ten konn¬≠te, um klei¬≠ne¬≠re Auf¬≠ga¬≠ben zu l√∂sen. 

Weil ich die¬≠ses ¬ęUmla¬≠den¬Ľ nie toll fand, habe ich Micro¬≠soft Win¬≠dows aus¬≠pro¬≠biert. Die¬≠ses ver¬≠mit¬≠tel¬≠te immer¬≠hin so etwas wie die Idee eines Mul¬≠ti¬≠tas¬≠king-Sys¬≠tems. Als die ers¬≠te wirk¬≠li¬≠ch brauch¬≠ba¬≠re Win¬≠dows-Ver¬≠si¬≠on auf den Markt kam, habe ich mir die¬≠ses haupt¬≠s√§ch¬≠li¬≠ch des¬≠halb besorgt, weil es die Vor¬≠aus¬≠set¬≠zung f√ľr die Nut¬≠zung der Tabel¬≠len¬≠kal¬≠ku¬≠la¬≠ti¬≠on ¬ęExcel¬Ľ war. Mit Mul¬≠ti¬≠plan und ande¬≠ren Alter¬≠na¬≠ti¬≠ven moch¬≠te ich mich dana¬≠ch nicht mehr her¬≠um¬≠pla¬≠gen. Excel wur¬≠de mein bevor¬≠zug¬≠tes Werk¬≠zeug. Wenn ich mir die aktu¬≠el¬≠le Ver¬≠si¬≠on anschaue und den¬≠ke bis in die begin¬≠nen¬≠den 1990er Jah¬≠re zur√ľck, ist es echt ph√§¬≠no¬≠me¬≠n¬≠al, was sich bei die¬≠sen Werk¬≠zeu¬≠gen, die wir als Office-Stan¬≠dard¬≠pro¬≠gram¬≠me ken¬≠nen, alles getan hat. 

Heu¬≠te k√∂n¬≠nen wir die¬≠se Tools sogar auf unse¬≠ren Smart¬≠pho¬≠nes, echt recht unse¬≠ren Tablets ver¬≠wen¬≠den. Die Kom¬≠pa¬≠ti¬≠bi¬≠li¬≠t√§t f√ľr g√§n¬≠gi¬≠ge Betriebs¬≠sys¬≠te¬≠me wie Win¬≠dows, Unix und Mac sowie deren Ska¬≠lier¬≠bar¬≠keit ist so selbst¬≠ver¬≠st√§nd¬≠li¬≠ch gewor¬≠den, das man sich trotz der kur¬≠zen Zeit, die seit¬≠dem ver¬≠gan¬≠gen ist, etwas ande¬≠res heu¬≠te gar nicht mehr vor¬≠stel¬≠len kann. 

Tipp:  Manche sch√§men sich heute, Deutsche zu sein

Statistik: Verf√ľgbarkeit von Breitbandinternet (‚Č• 1Mbit/s) f√ľr Haushalte in Deutschland von 2010 bis 2016 | Statista
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Inter­net

Par¬≠al¬≠lel damit hat sich das Inter¬≠net in unse¬≠re Leben geschli¬≠chen. Mir f√§llt kein Bereich ein, in dem die Anbin¬≠dung ans WWW nicht in irgend¬≠ei¬≠ner Hin¬≠sicht von Bedeu¬≠tung w√§re. Dass wir √ľber die Breit¬≠band¬≠leis¬≠tung schimp¬≠fen, die uns in Deutsch¬≠land zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung steht, passt irgend¬≠wie zu uns. Wor¬≠√ľber schimp¬≠fen wir eigent¬≠li¬≠ch nicht? Ren¬≠te, L√∂h¬≠ne, Stra¬≠√üen, Poli¬≠ti¬≠ker, √Ąrz¬≠te, Kran¬≠ken¬≠h√§u¬≠ser, Kir¬≠che. War¬≠um soll¬≠te der beschei¬≠de¬≠ne Breit¬≠band¬≠aus¬≠bau aus¬≠ge¬≠rech¬≠net von Kri¬≠tik ver¬≠schont blei¬≠ben?

Mei¬≠ne DSL-Lei¬≠tung bringt grad mal ca. 4 Mbits/sec. F√ľr mich als Pri¬≠va¬≠tier ist das aus¬≠rei¬≠chend. Ich kann damit Musik- und Fil¬≠me strea¬≠men und √ľber¬≠all in der Woh¬≠nung sur¬≠fen. Auch‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČwie jetzt‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČauf dem Bal¬≠kon unter wun¬≠der¬≠ba¬≠rer musi¬≠ka¬≠li¬≠scher Beglei¬≠tung unse¬≠rer vom Fr√ľh¬≠ling eben¬≠so inspi¬≠rier¬≠ten gefie¬≠der¬≠ten Freun¬≠de. Im Moment w√§re es Scha¬≠de, die¬≠se Musik durch Gestream¬≠tes via Spo¬≠ti¬≠fy erset¬≠zen zu wol¬≠len. Das kann war¬≠ten bis sp√§¬≠ter, wenn die V√∂gel schla¬≠fen gehen. 

Wann immer ich Bock dar¬≠auf habe, kann ich mir irgend¬≠wel¬≠che Kri¬≠mis oder Spiel¬≠fil¬≠me anschau¬≠en, die ich irgend¬≠wann mal per YouTV auf¬≠ge¬≠nom¬≠men habe. Der Video-Recor¬≠der ist halt auch l√§ngst out. 

Ich lese, dass ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re die jun¬≠gen Leu¬≠te ihre Gewohn¬≠hei¬≠ten an die ¬ęneu¬≠en¬Ľ M√∂g¬≠lich¬≠kei¬≠ten l√§ngst ange¬≠passt h√§t¬≠ten. Das Fern¬≠se¬≠hen spielt f√ľr die¬≠se Gen¬≠ra¬≠tio¬≠nen kei¬≠ne so gro¬≠√üe Rol¬≠le mehr. Sie nut¬≠zen immer mehr das Inter¬≠net. So geht es mir aller¬≠dings auch. Ich nut¬≠ze den Fern¬≠se¬≠her als Ger√§t, um Pro¬≠gram¬≠me zu strea¬≠men, die ich aus dem Inter¬≠net emp¬≠fan¬≠ge. Ob es app¬≠le TV, Ama¬≠zon Fire TV Stick oder belie¬≠bi¬≠ge Brow¬≠ser Appli¬≠ka¬≠tio¬≠nen via Air¬≠play (iPad oder MacBook Pro) sind, das Inter¬≠net nimmt als Quel¬≠le ¬ęmei¬≠ner¬Ľ Pro¬≠gram¬≠me immer gr√∂¬≠√üe¬≠ren Rau ein. 

Foto­gra­fie­ren

Foto¬≠gra¬≠fiert habe ich auch schon zu ana¬≠lo¬≠gen Zei¬≠ten. Aber nie so gern, seit ich mir die ers¬≠te digi¬≠ta¬≠le Kame¬≠ra gekauft habe. Sicher ist die exzes¬≠si¬≠ve Ver¬≠brei¬≠tung digi¬≠ta¬≠ler Krea¬≠tio¬≠nen f√ľr man¬≠chen auch mit¬≠un¬≠ter etwas ner¬≠vend. Aber die M√∂g¬≠lich¬≠kei¬≠ten, die uns mit die¬≠ser tech¬≠ni¬≠schen Ent¬≠wick¬≠lung gege¬≠ben wur¬≠den, sind schon ph√§¬≠no¬≠me¬≠n¬≠al.

Auf was ver­zich­ten?

Wenn ich abschlie¬≠√üend kurz √ľber¬≠le¬≠gen und ent¬≠schei¬≠den soll, auf wel¬≠che Tech¬≠nik ich am ehes¬≠ten ver¬≠zich¬≠ten k√∂nn¬≠te, w√ľr¬≠de ich ganz klar das Auto nen¬≠nen. Mir ist klar, dass das noch l√§ngst nicht kon¬≠sens¬≠f√§¬≠hig ist. Aber ich habe gele¬≠sen, dass bei jun¬≠gen Leu¬≠ten das Auto als Sta¬≠tus¬≠sym¬≠bol √ľber¬≠haupt kei¬≠ne Rol¬≠le mehr spielt und dass der Trend zur Nut¬≠zung von Mit¬≠fahr¬≠ge¬≠le¬≠gen¬≠hei¬≠ten ziem¬≠li¬≠ch sta¬≠bil ist. Wenn es so kommt, dass auto¬≠nom¬≠fah¬≠ren¬≠de Autos markt¬≠reif wer¬≠den, wird sich an die¬≠sem Ende ohne¬≠hin alles und zwar von Grund auf ver¬≠√§n¬≠dern.

ade­nau­er
Kon¬≠rad Ade¬≠nau¬≠er war ein gro¬≠√üer Mann. Aber auch einer, der ein St√ľck weit durch sei¬≠ne mit¬≠un¬≠ter‚Ķ
Terroranschläge, Minderheiten, Gewalt, Islam
Haben die Ter¬≠ror¬≠an¬≠schl√§¬≠ge in St. Peters¬≠burg, in Alex¬≠an¬≠dria und Tan¬≠ta die glei¬≠che Auf¬≠merk¬≠sam¬≠keit erhal¬≠ten wie‚Ķ 

Horst Schulte

Ich blogge seit 2004. Am liebsten schreibe ich √ľber gesellschaftliche und politische Fragen. Aber ab und an gibt es hier auch etwas zum Thema Bloggen, Wordpress und ein paar Fotos.

Meine ersten Gehversuche als Blogger machte ich mit den Blogs finger.zeig.net, später mit querblog.de und noch etwas später mit netzexil.de

Dieser Beitrag hat 11 Kommentare
  1. Naa‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČhoooffent¬≠li¬≠ch freust du dich √ľber den Kom¬≠men¬≠tar auch, du Schnell¬≠sur¬≠fer, grins:

    ¬ęMei¬≠ne DSL-Lei¬≠tung bringt grad mal ca. 4 Mbits/sec. F√ľr mich als Pri¬≠va¬≠tier ist das aus¬≠rei¬≠chend. Ich kann damit Musik- und Fil¬≠me strea¬≠men und √ľber¬≠all in der Woh¬≠nung sur¬≠fen.¬Ľ

    Tjaaa‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČwenn Schwi¬≠Mu & Frau den Fern¬≠se¬≠her blo¬≠ckie¬≠ren, dann gilt es fin¬≠dig zu sein.

    Lei¬≠der habe ich kei¬≠ne Mit¬≠woh¬≠ner und nur 100 Mbit/sec.‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČich mu√ü immer den gro¬≠√üen TV benut¬≠zen‚Ķ

  2. Herr Hugo war da. Da freue ich mich aber echt. 

    Du bist einer von die¬≠sen pri¬≠vi¬≠le¬≠gier¬≠ten Rent¬≠nern. Mit einer unglaub¬≠li¬≠chen tech¬≠ni¬≠schen Aus¬≠stat¬≠tung. Gl√ľck¬≠li¬≠cher¬≠wei¬≠se muss ich zwar mei¬≠nen Fern¬≠se¬≠her aber nicht mei¬≠ne Band¬≠brei¬≠te tei¬≠len. Die ist i.d.R. f√ľr mich reser¬≠viert.

    Biss¬≠chen kratzt die Band¬≠brei¬≠te ja doch an mei¬≠ner Ehre. Aber ich h√§t¬≠te ja wech¬≠seln k√∂n¬≠nen. Net¬≠co¬≠lo¬≠gne bringt hier auch bis 200 Mbit/sec. Aber ich bin halt treu wie Gold. Ein Tele¬≠kom-Kun¬≠de, der selbst bei sol¬≠chen ¬ęAnge¬≠bo¬≠ten¬Ľ nicht das Wei¬≠te sucht. An Down¬≠loads ist nicht zu den¬≠ken. Aber das ist ja auch unn√∂¬≠tig, weil ich mich l√§ngst voll aufs Strea¬≠men ein¬≠ge¬≠stellt habe.

  3. Pl√∂tz¬≠li¬≠ch‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČmit¬≠ten in der Stil¬≠le mei¬≠nes PC-Arbeits¬≠plat¬≠zes zuhau¬≠se‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČspricht mich mein Smart¬≠pho¬≠ne an, dass da rechts rum¬≠liegt und per USB mit dem PC ver¬≠bun¬≠gen ist:

    ¬ęFalls du etwas gesagt hast: Ich habe es nicht ver¬≠stan¬≠den!¬Ľ

    Na, das will ich aber auch hof¬≠fen! Was f√§llt dem ein, √ľber¬≠haupt zuzu¬≠h√∂¬≠ren? Ich habe nichts gesucht, kei¬≠nen Assis¬≠ten¬≠ten auf¬≠ge¬≠ru¬≠fen‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČund der Home¬≠screen sieht ganz nor¬≠mal aus.
    Getes¬≠tet: Es reagiert nur ganz sel¬≠ten so, wenn ich jetzt laut was sage, l√§n¬≠ger oder k√ľr¬≠zer, lau¬≠ter oder lei¬≠ser‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČnix!

    Manch¬≠mal macht mich die Tech¬≠nik echt irre!

  4. Viel¬≠leicht ist die Tech¬≠nik und nicht irgend¬≠was in der Sph√§¬≠re daf√ľr ver¬≠ant¬≠wort¬≠li¬≠ch, dass die Leu¬≠te zeit¬≠wei¬≠se durch¬≠zu¬≠dre¬≠hen schei¬≠nen. Allein die gan¬≠zen Funk¬≠wel¬≠len, die unser Hirn unge¬≠nutzt pas¬≠sie¬≠ren. Irgend¬≠wie muss das ja sei¬≠ne Aus¬≠wir¬≠kun¬≠gen haben 

    Schö­ne Woche, Clau­dia.

  5. @Damen & Her¬≠ren: Trotz der ¬ęunglaub¬≠li¬≠chen tech¬≠ni¬≠schen Aus¬≠stat¬≠tung¬Ľ (wenig ist es wirk¬≠li¬≠ch nicht‚Ķ)‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČein Smart¬≠pho¬≠ne habe ich NICHT. Mein n√§chs¬≠tes Han¬≠dy wird so¬īn Nokia 3310 2017 in rot‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČich war¬≠te schon drauf, das man¬īs end¬≠li¬≠ch kau¬≠fen kann. Das kann sch√∂n wenig, aber ich nut¬≠ze sowas eh nur im Not¬≠fall zum tele¬≠fo¬≠nie¬≠ren.

    Aber daf√ľr habe ich zwei schnur¬≠lo¬≠se Fest¬≠netz-Tele¬≠fo¬≠ne im Wohn¬≠zim¬≠mer‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČdamit ich beim Fern¬≠se¬≠hen nicht auf¬≠ste¬≠hen mu√ü, wenn einer anrie¬≠fe. Das ande¬≠re ist N√§he Haupt-PC.
    ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚Äď
    ¬ęIch habe nichts gesucht, kei¬≠nen Assis¬≠ten¬≠ten auf¬≠ge¬≠ru¬≠fen¬Ľ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ√§hn¬≠li¬≠ches pas¬≠siert nicht nur bei Smart¬≠pho¬≠nes:

    - ab/an geht ein NAS von Ruhe¬≠zu¬≠stand hoch, wenn ich die Mikro¬≠wel¬≠le in der K√ľche ein¬≠schal¬≠te‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČdie Mikro¬≠wel¬≠len ¬ęschla¬≠gen¬Ľ wohl in die Netz¬≠werk¬≠ka¬≠bel

    - einer der Win10-PCs kommt ab/an von sel¬≠ber aus dem Stand¬≠by, obwohl ich am TV sit¬≠ze‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČda wird aber MS schuld dran sein‚Ķiwelche Updates o.√§.
    ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ‚Äď
    ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄȬęnicht mei¬≠ne Band¬≠brei¬≠te tei¬≠len. Die ist i.d.R. f√ľr mich reser¬≠viert.¬Ľ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČHerr Hor¬≠st, die 4 Mbits/sec mu√ü¬≠te dir auch ab und zu noch tei¬≠len (sicher eher mit Frau Hor¬≠st als mit der Schi¬≠Mu, grins)? Ei wei‚Ķ

    N.B.: wenn du stream­st, kann­st du oder/und dei­ne Hol­de aber nicht mehr viel neben­her mit dem Inter­net machen…

    1. Wenig ist das wirk¬≠li¬≠ch nicht, lie¬≠ber Hugo. Wenn ich dich so zwi¬≠schen dei¬≠nen Ger√§t¬≠schaf¬≠ten sit¬≠zen sehe, k√∂nn¬≠te man mei¬≠nen, dein Wohn¬≠zim¬≠mer sei die Ein¬≠satz¬≠zen¬≠tra¬≠le eines Ret¬≠tungs¬≠diens¬≠tes oder ein Hacker-Inte¬≠ri¬≠eur. Das mit dem Smart¬≠pho¬≠ne wird schon noch kom¬≠men. Sp√§¬≠tes¬≠tens, wenn es gar kei¬≠ne Han¬≠dys mehr zu krie¬≠gen gibt. Ich steu¬≠e¬≠re mit mei¬≠nem Smart¬≠pho¬≠ne (Undok‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČApp) mei¬≠ne Blo¬≠ck-Ste¬≠reo¬≠an¬≠la¬≠ge. Das ist der wah¬≠re Genuss. Ich nut¬≠ze das auch f√ľr TV und alles m√∂g¬≠li¬≠che. Nur Kaf¬≠fee kann sie noch nicht. 

      Nee, mei¬≠ne Frau geht fast nie online. Inso¬≠fern ist die Band¬≠brei¬≠te schon f√ľr mich reser¬≠viert Aber ich kann‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČwenn n√∂tig‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČauch tei¬≠len. Film gucken und sur¬≠fen geht schon noch. Ich kann auch noch Musik h√∂ren. Also das ist alles noch im Bereich des¬≠sen, was geht. Aber ich w√ľnsch¬≠te mir, dass end¬≠li¬≠ch mal 6 Mbits sta¬≠bil ank√§¬≠men. Aber die Tele¬≠kom kriegt selbst das nicht hin. 

      Schön, mal wie­der mit dir zu plau­dern.

      1. ¬ęSch√∂n, mal wie¬≠der mit dir zu plau¬≠dern.¬Ľ‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČdu hast mei¬≠ne Tefel¬≠onnr.‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČund ich hab¬ī 2 schnur¬≠lo¬≠se Fest¬≠net¬≠zer im Hugo¬≠zim¬≠mer. Das eine‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČSpeed¬≠pho¬≠ne 10‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČhat eine UNheim¬≠li¬≠ch lan¬≠ge Akku-Aus¬≠dau¬≠er.

        Meh¬≠re¬≠re Musi¬≠kan¬≠ten-Stadl k√∂nn¬≠te ich m√ľhe¬≠los √ľber¬≠br√ľ¬≠cken, grins! Auch 2 Web¬≠cams sind aus¬≠ge¬≠rich¬≠tet‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČdu k√∂nn¬≠test mich durchs Wohn¬≠zim¬≠mer ¬ęhet¬≠zen¬Ľ sehen.

  6. Apro­pos Wis­sen­schaft
    Zug­vö­gel: Unsicht­ba­re Wel­len stö­ren Ori­en­tie­rung.
    ¬ęElek¬≠tro¬≠ma¬≠gne¬≠ti¬≠sche Strah¬≠lung ver¬≠wirrt Zug¬≠v√∂¬≠gel‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČsie ver¬≠lie¬≠ren die Ori¬≠en¬≠tie¬≠rung, fan¬≠den deut¬≠sche For¬≠scher her¬≠aus, schon schwa¬≠che Wel¬≠len brin¬≠gen die Tie¬≠re vom Weg ab.¬Ľ
    Viel¬≠leicht ist da was dran, oder?‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČAlso ich hab auch schon bemerkt, da ich die meis¬≠te Zeit in der Luft rum¬≠segle, dass ich mich √∂fters, als mir lieb ist von irgend¬≠was gest√∂rt f√ľh¬≠le.
    Und heu¬≠te ist es ja so √ľber¬≠le¬≠bens¬≠wich¬≠tig, auf jedem abge¬≠le¬≠ge¬≠nen Feld¬≠weg mobil online zu gehen, am bes¬≠ten mit LTE

    1. Das mit den Vögeln habe ich auch schon gele­sen. Ich kann mir das auch gut vor­stel­len. Was mein­st du, was in unse­ren Köp­fen alles vor sich geht? Bei die­sen gan­zen Wel­len. Von denen aus der Mikro­wel­le mal ganz abge­se­hen

      Hab ich das rich¬≠tig ver¬≠stan¬≠den? Du hast ein Segel¬≠flug¬≠zeug? LTE kriegt man hier gar nicht. Dazu m√ľss¬≠te ich schon ins benach¬≠bar¬≠te St√§dt¬≠chen. Das Smart¬≠pho¬≠ne neh¬≠me ich zum Spa¬≠zie¬≠ren¬≠ge¬≠hen mit, weil mei¬≠ne Frau dar¬≠auf besteht. Sie hat halt Angst um mich Aber nut¬≠zen tue ich es h√∂chs¬≠tens mal, wenn ich kei¬≠ne Kame¬≠ra dabei hab und ein sch√∂¬≠nes Motiv vor die Lin¬≠se bekom¬≠me.

  7. *Lach*‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČnix Segel¬≠flug¬≠zeug, ich hab blo√ü die Schwal¬≠ben gemeint, die so pfeil¬≠schnell in der Luft rum¬≠se¬≠geln.
    Und ja, unser Gehirn hat, so √§hn¬≠li¬≠ch wie der PC, eine unvor¬≠stell¬≠ba¬≠re Kapa¬≠zi¬≠t√§t. In der Regel wird der Rest ¬ęgel√∂scht¬Ľ um Platz f√ľr neu¬≠es zu schaf¬≠fen‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČwenn es den¬≠no¬≠ch nicht aus¬≠reicht, wird ein¬≠fach neu¬≠er Spei¬≠cher¬≠platz ¬ęhin¬≠zu¬≠ge¬≠baut¬Ľ.
    Das Smart¬≠pho¬≠ne bei sich zu haben, fin¬≠de ich auch sehr gut, da kann man bei schlim¬≠men Situa¬≠tio¬≠nen schnell Hil¬≠fe errei¬≠chen‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČaber wie¬≠der¬≠um wird‚Äôs auch oft geklaut.
    W√ľn¬≠sche eine sch√∂¬≠ne Kar¬≠wo¬≠che.

    1. Die Schw√§lb¬≠chen also Ich mag das auch. Lei¬≠der kommt es mir so vor, als ob bei uns die Schwal¬≠ben kaum noch vor¬≠kom¬≠men. Das war l√§n¬≠ge¬≠re Zeit hin¬≠durch auch bei Spat¬≠zen der Fall. Die schei¬≠nen sich inzwi¬≠schen wie¬≠der etwas erholt zu haben. 

      Inter¬≠es¬≠sant, wie unter¬≠schied¬≠li¬≠ch das mit dem Smart¬≠pho¬≠ne‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČKlau gese¬≠hen wird. Wahr¬≠schein¬≠li¬≠ch kann es einem hier auch pas¬≠sie¬≠ren, dass es einem gestoh¬≠len wird. Aber hier aufm Land ist das zum Gl√ľck sel¬≠ten. Mei¬≠ne Frau will, dass ich es dabei hab, falls mal was ist. Urspr√ľng¬≠li¬≠ch‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČjetzt lach nicht‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČhaben wir uns die Din¬≠ger nur f√ľr die¬≠sen Aus¬≠nah¬≠me¬≠fall gekauft. Da waren es aber noch Han¬≠dys. Heu¬≠te sinds Smart¬≠pho¬≠nes und ich nehm das Ding sogar mit aufs Klo.

      Dir auch eine sch√∂¬≠ne Kar¬≠wo¬≠che. Lei¬≠der wird das Wet¬≠ter nicht so sch√∂n.

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