Internet

Einige nicht unkritische Gedanken zum technischen 🚕 Fortschritt

Auto, Fernseher, Computer, Internet, natĂŒrlich das Smartphone ebenso wie die digitale Fotografie haben auf unser Leben entscheidenen Einfluss gehabt. All diese Dinge sind fĂŒr unser Leben innerhalb einer so kurzen Zeitspanne von derart ĂŒberragender Bedeutung geworden, dass es nur natĂŒrlich wĂ€re, ihnen mit einer gewissen Distanz zu begegnen.

In der einen oder anderen Variante haben wir derartige Anregungen schon gehört. TatsÀchlich ist es so, dass je enger und stÀrker wir Technik in unsere LebenablÀufe integriert haben, desto weniger kritisch scheint unser Blick auf sie zu sein.

Wenn ich mit dem Begriff Technik konfrontiert bin, denke ich zu allererst an den Juli 1969, in dem ich mit 14 Jahren die Mondlandung am TV miterlebte.

Fernsehen

Das Fernsehen war zu diesem Zeitpunkt lÀngst in vielen Familie zum Mittelpunkt geworden. Das klingt armselig, ich glaube aber, dass es genauso gewesen ist. Das Fernsehen hat die Kommunikation, zumal am Abend des Tages, auf ein Minimum reduziert. Je mehr die Sender Vollprogramme anboten, desto stÀrker reduzierte sich die Kommunikation in vielen Familien. Ich nehme an, es gibt auch dazu entsprechende Studien, die das belegen.

Es gab zwar WiderstĂ€nde gegen die Entwicklung. In den meisten FĂ€llen waren diese jedoch zum Scheitern verurteilt – wenn nach vereinzelten Berichten manche Eltern ihre Kinder eben nur bedingt erfolgreich davon abzuhalten versuchten, »stĂ€ndig vor der Glotze zu hĂ€ngen«.

Damals fehlte eventuell der GesprĂ€chsstoff auf dem Schulhof oder am Arbeitsplatz, wenn man etwa eine bestimmte Folge der von »allen« gesehenen Highlights versĂ€umt hatte.

Durch die zahllosen Alternativen bei TV – Sendern und Streaming-Anbietern ist so etwas heute nicht mehr vorstellbar. Die Einschaltquoten von damals sind heute utopisch geworden.

WĂ€hrend der Schulzeit habe ich diejenigen Klassenkameraden darum beneidet, dass sie nicht nur das 1., sondern auch das 2. Programm empfangen konnten. Das ZDF strahlt immerhin schon seit 1963 sein Programm aus. Meine Schwester und ich mussten auf »Flipper« noch bis 1967 verzichten. Als wir endlich das ZDF empfangen konnten, lief die Serie »Flipper« schon seit einem Jahr. Heute wĂŒrde man so etwas als Form der sozialen Ausgrenzung kritisieren. 🙂

Am 25. August 1967 wurde es farbig. Der damalige Vize-Kanzler Willy Brandt (SPD) drĂŒckte anlĂ€sslich der Internationalen Funkausstellung in Berlin einen großen roten Knopf und …

Noch bevor Brandt den Knopf gedrĂŒckt hatte, hatte der zustĂ€ndige Techniker die Umstellung auf Farbe vorgenommen. Mit anderen Worten: Das Fernsehen hat uns damals schon ein X fĂŒr ein U vorgemacht 🙂 Vielleicht könnte man also behaupten, bei dem roten Knopf handelte es sich den ersten Fake der TV-Geschichte. 😆

Hier sieht man die Verzögerung sehr schön 🙂

Auto

Das Auto hat in meinem Leben nie den Stellenwert eingenommen, den es fĂŒr viele andere wohl hatte und immer noch hat. Als ich mit VerspĂ€tung im Alter von immerhin bereits 23 Jahren meinen FĂŒhrerschein gemacht hatte, kaufte ich mir einen alten VW KĂ€fer.

Die Notwendigkeit ĂŒberhaupt den FĂŒhrerschein zu machen, sahen damals weder meine Frau noch ich. Allerdings hatte ich irgendwann die Nase voll davon, morgens um 1/2 5 Uhr aufzustehen, nur damit ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln pĂŒnktlich zu meiner noch relativ neuen Arbeitsstelle kam. Diese lag zwar nur so etwa 25 Kilometer von meinem Wohnort entfernt, aber die Verbindungen dorthin waren nicht komfortabel. Ich musste einmal umsteigen.

Also machte ich mich daran, einen FĂŒhrerschein zu erwerben. Das Auto an sich ist fĂŒr mich immer nur ein Fortbewegungsmittel geblieben. Nicht Statussymbol, nicht Freizeitspaß und eigentlich auch kein Garant fĂŒr persönliche MobilitĂ€t. Mit Ausnahme der erwĂ€hnten Unbequemlichkeit war es mir Wurscht, mit der Bahn, dem Bus und von mir aus mit dem Flieger in den Urlaub zu reisen. Ich war froh, wenn ich selbst gar nicht mit dem Auto fahren musste. Ich hatte nie Spaß daran.

PC

Mitte der 1980er Jahre waren Personal Computer im Kommen. Ich habe mir zunĂ€chst einen Handheld gekauft. Mit diesem GerĂ€t war es möglich, in Basic zu programmieren und die Ergebnisse der selbstgeschriebenen Programme konnten sogar ausgedruckt werden. Mich hat es fasziniert, welche Möglichkeiten sich damit auftaten und ich verbrachte – sehr zum Leidwesen meiner Frau – Stunde um Stunde mit diesem kleinen GerĂ€t.

Folgerichtig legte ich mir danach was GrĂ¶ĂŸeres zu. Es war ein sogenannter Schneider PC. So Ă€hnlich sah das GerĂ€t damals aus. Das war 1986. Es folge der erste richtige PC.

Whow. Was fĂŒr eine Innovation und welche Möglichkeiten sich damit ergaben. Meine erlernten Basic – Kenntnisse konnte ich damit vertiefen und Datenverluste wegen möglicher AbstĂŒrze konnten mithilfe der Sicherung auf Floppys minimiert werden. Damals musste fĂŒr jeden Programmstart (Wordperfect, Word, Dbase etc.) das System neu starten. Ich mochte das Tool »Sidekick«, das speicherresident war und mit dem man zwischen der kleinen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenbank umschalten konnte, um kleinere Aufgaben zu lösen.

Weil ich dieses »Umladen« nie toll fand, habe ich Microsoft Windows ausprobiert. Dieses vermittelte immerhin so etwas wie die Idee eines Multitasking-Systems. Als die erste wirklich brauchbare Windows-Version auf den Markt kam, habe ich mir dieses hauptsĂ€chlich deshalb besorgt, weil es die Voraussetzung fĂŒr die Nutzung der Tabellenkalkulation »Excel« war. Mit Multiplan und anderen Alternativen mochte ich mich danach nicht mehr herumplagen. Excel wurde mein bevorzugtes Werkzeug. Wenn ich mir die aktuelle Version anschaue und denke bis in die beginnenden 1990er Jahre zurĂŒck, ist es echt phĂ€nomenal, was sich bei diesen Werkzeugen, die wir als Office-Standardprogramme kennen, alles getan hat.

Heute können wir diese Tools sogar auf unseren Smartphones, echt recht unseren Tablets verwenden. Die KompatibilitĂ€t fĂŒr gĂ€ngige Betriebssysteme wie Windows, Unix und Mac sowie deren Skalierbarkeit ist so selbstverstĂ€ndlich geworden, das man sich trotz der kurzen Zeit, die seitdem vergangen ist, etwas anderes heute gar nicht mehr vorstellen kann.

Statistik: VerfĂŒgbarkeit von Breitbandinternet (≄ 1Mbit/s) fĂŒr Haushalte in Deutschland von 2010 bis 2016 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Internet

Parallel damit hat sich das Internet in unsere Leben geschlichen. Mir fĂ€llt kein Bereich ein, in dem die Anbindung ans WWW nicht in irgendeiner Hinsicht von Bedeutung wĂ€re. Dass wir ĂŒber die Breitbandleistung schimpfen, die uns in Deutschland zur VerfĂŒgung steht, passt irgendwie zu uns. WorĂŒber schimpfen wir eigentlich nicht? Rente, Löhne, Straßen, Politiker, Ärzte, KrankenhĂ€user, Kirche. Warum sollte der bescheidene Breitbandausbau ausgerechnet von Kritik verschont bleiben?

Meine DSL-Leitung bringt grad mal ca. 4 Mbits/sec. FĂŒr mich als Privatier ist das ausreichend. Ich kann damit Musik- und Filme streamen und ĂŒberall in der Wohnung surfen. Auch – wie jetzt – auf dem Balkon unter wunderbarer musikalischer Begleitung unserer vom FrĂŒhling ebenso inspirierten gefiederten Freunde. Im Moment wĂ€re es Schade, diese Musik durch Gestreamtes via Spotify ersetzen zu wollen. Das kann warten bis spĂ€ter, wenn die Vögel schlafen gehen.

Wann immer ich Bock darauf habe, kann ich mir irgendwelche Krimis oder Spielfilme anschauen, die ich irgendwann mal per YouTV aufgenommen habe. Der Video-Recorder ist halt auch lÀngst out.

Ich lese, dass insbesondere die jungen Leute ihre Gewohnheiten an die »neuen« Möglichkeiten lĂ€ngst angepasst hĂ€tten. Das Fernsehen spielt fĂŒr diese Genrationen keine so große Rolle mehr. Sie nutzen immer mehr das Internet. So geht es mir allerdings auch. Ich nutze den Fernseher als GerĂ€t, um Programme zu streamen, die ich aus dem Internet empfange. Ob es apple TV, Amazon Fire TV Stick oder beliebige Browser Applikationen via Airplay (iPad oder MacBook Pro) sind, das Internet nimmt als Quelle »meiner« Programme immer grĂ¶ĂŸeren Rau ein.

Fotografieren

Fotografiert habe ich auch schon zu analogen Zeiten. Aber nie so gern, seit ich mir die erste digitale Kamera gekauft habe. Sicher ist die exzessive Verbreitung digitaler Kreationen fĂŒr manchen auch mitunter etwas nervend. Aber die Möglichkeiten, die uns mit dieser technischen Entwicklung gegeben wurden, sind schon phĂ€nomenal.

Auf was verzichten?

Wenn ich abschließend kurz ĂŒberlegen und entscheiden soll, auf welche Technik ich am ehesten verzichten könnte, wĂŒrde ich ganz klar das Auto nennen. Mir ist klar, dass das noch lĂ€ngst nicht konsensfĂ€hig ist. Aber ich habe gelesen, dass bei jungen Leuten das Auto als Statussymbol ĂŒberhaupt keine Rolle mehr spielt und dass der Trend zur Nutzung von Mitfahrgelegenheiten ziemlich stabil ist. Wenn es so kommt, dass autonomfahrende Autos marktreif werden, wird sich an diesem Ende ohnehin alles und zwar von Grund auf verĂ€ndern.

Horst Schulte

Ich bin Horst Schulte und blogge seit 2004. Am liebsten schreibe ich ĂŒber gesellschaftliche und politische Fragen. Aber ab und an gibt es hier auch etwas zum Thema Bloggen, Wordpress und ein paar Fotos.

Meine ersten Gehversuche als Blogger machte ich mit den Blogs finger.zeig.net, spÀter mit querblog.de und noch etwas spÀter mit netzexil.de

Dieser Beitrag hat 11 Kommentare
  1. Naa – hoooffentlich freust du dich ĂŒber den Kommentar auch, du Schnellsurfer, grins:

    »Meine DSL-Leitung bringt grad mal ca. 4 Mbits/sec. FĂŒr mich als Privatier ist das ausreichend. Ich kann damit Musik- und Filme streamen und ĂŒberall in der Wohnung surfen.«

    Tjaaa – wenn SchwiMu & Frau den Fernseher blockieren, dann gilt es findig zu sein. 😆

    Leider habe ich keine Mitwohner und nur 100 Mbit/sec. – ich muß immer den großen TV benutzen…

  2. Herr Hugo war da. Da freue ich mich aber echt.

    Du bist einer von diesen privilegierten Rentnern. Mit einer unglaublichen technischen Ausstattung. GlĂŒcklicherweise muss ich zwar meinen Fernseher aber nicht meine Bandbreite teilen. Die ist i.d.R. fĂŒr mich reserviert.

    Bisschen kratzt die Bandbreite ja doch an meiner Ehre. Aber ich hĂ€tte ja wechseln können. Netcologne bringt hier auch bis 200 Mbit/sec. Aber ich bin halt treu wie Gold. Ein Telekom-Kunde, der selbst bei solchen »Angeboten« nicht das Weite sucht. An Downloads ist nicht zu denken. Aber das ist ja auch unnötig, weil ich mich lĂ€ngst voll aufs Streamen eingestellt habe.

  3. Plötzlich – mitten in der Stille meines PC-Arbeitsplatzes zuhause – spricht mich mein Smartphone an, dass da rechts rumliegt und per USB mit dem PC verbungen ist:

    »Falls du etwas gesagt hast: Ich habe es nicht verstanden!«

    Na, das will ich aber auch hoffen! Was fĂ€llt dem ein, ĂŒberhaupt zuzuhören? Ich habe nichts gesucht, keinen Assistenten aufgerufen – und der Homescreen sieht ganz normal aus.
    Getestet: Es reagiert nur ganz selten so, wenn ich jetzt laut was sage, lĂ€nger oder kĂŒrzer, lauter oder leiser – nix!

    Manchmal macht mich die Technik echt irre!

  4. Vielleicht ist die Technik und nicht irgendwas in der SphĂ€re dafĂŒr verantwortlich, dass die Leute zeitweise durchzudrehen scheinen. Allein die ganzen Funkwellen, die unser Hirn ungenutzt passieren. Irgendwie muss das ja seine Auswirkungen haben 🙂

    Schöne Woche, Claudia.

  5. @Damen & Herren: Trotz der »unglaublichen technischen Ausstattung« (wenig ist es wirklich nicht…) – ein Smartphone habe ich NICHT. Mein nĂ€chstes Handy wird soÂŽn Nokia 3310 2017 in rot – ich warte schon drauf, das manÂŽs endlich kaufen kann. Das kann schön wenig, aber ich nutze sowas eh nur im Notfall zum telefonieren.

    Aber dafĂŒr habe ich zwei schnurlose Festnetz-Telefone im Wohnzimmer – damit ich beim Fernsehen nicht aufstehen muß, wenn einer anriefe. Das andere ist NĂ€he Haupt-PC.
    ———————————–
    »Ich habe nichts gesucht, keinen Assistenten aufgerufen« – Ă€hnliches passiert nicht nur bei Smartphones:

    – ab/an geht ein NAS von Ruhezustand hoch, wenn ich die Mikrowelle in der KĂŒche einschalte – die Mikrowellen »schlagen« wohl in die Netzwerkkabel

    – einer der Win10-PCs kommt ab/an von selber aus dem Standby, obwohl ich am TV sitze – da wird aber MS schuld dran sein…iwelche Updates o.Ă€.
    —————————–
    – »nicht meine Bandbreite teilen. Die ist i.d.R. fĂŒr mich reserviert.« – Herr Horst, die 4 Mbits/sec mußte dir auch ab und zu noch teilen (sicher eher mit Frau Horst als mit der SchiMu, grins)? Ei wei…

    N.B.: wenn du streamst, kannst du oder/und deine Holde aber nicht mehr viel nebenher mit dem Internet machen…

    1. Wenig ist das wirklich nicht, lieber Hugo. Wenn ich dich so zwischen deinen GerĂ€tschaften sitzen sehe, könnte man meinen, dein Wohnzimmer sei die Einsatzzentrale eines Rettungsdienstes oder ein Hacker-Interieur. 😆 Das mit dem Smartphone wird schon noch kommen. SpĂ€testens, wenn es gar keine Handys mehr zu kriegen gibt. Ich steuere mit meinem Smartphone (Undok – App) meine Block-Stereoanlage. Das ist der wahre Genuss. Ich nutze das auch fĂŒr TV und alles mögliche. Nur Kaffee kann sie noch nicht. 🙂

      Nee, meine Frau geht fast nie online. Insofern ist die Bandbreite schon fĂŒr mich reserviert 😉 Aber ich kann – wenn nötig – auch teilen. Film gucken und surfen geht schon noch. Ich kann auch noch Musik hören. Also das ist alles noch im Bereich dessen, was geht. Aber ich wĂŒnschte mir, dass endlich mal 6 Mbits stabil ankĂ€men. Aber die Telekom kriegt selbst das nicht hin.

      Schön, mal wieder mit dir zu plaudern.

      1. »Schön, mal wieder mit dir zu plaudern.« – du hast meine Tefelonnr. – und ich habÂŽ 2 schnurlose Festnetzer im Hugozimmer. Das eine – Speedphone 10 – hat eine UNheimlich lange Akku-Ausdauer.

        Mehrere Musikanten-Stadl könnte ich mĂŒhelos ĂŒberbrĂŒcken, grins! Auch 2 Webcams sind ausgerichtet – du könntest mich durchs Wohnzimmer »hetzen« sehen.

  6. Apropos Wissenschaft
    Zugvögel: Unsichtbare Wellen stören Orientierung.
    »Elektromagnetische Strahlung verwirrt Zugvögel – sie verlieren die Orientierung, fanden deutsche Forscher heraus, schon schwache Wellen bringen die Tiere vom Weg ab.«
    Vielleicht ist da was dran, oder? – Also ich hab auch schon bemerkt, da ich die meiste Zeit in der Luft rumsegle, dass ich mich öfters, als mir lieb ist von irgendwas gestört fĂŒhle. 😉
    Und heute ist es ja so ĂŒberlebenswichtig, auf jedem abgelegenen Feldweg mobil online zu gehen, am besten mit LTE. 😀

    1. Das mit den Vögeln habe ich auch schon gelesen. Ich kann mir das auch gut vorstellen. Was meinst du, was in unseren Köpfen alles vor sich geht? Bei diesen ganzen Wellen. Von denen aus der Mikrowelle mal ganz abgesehen 😆

      Hab ich das richtig verstanden? Du hast ein Segelflugzeug? LTE kriegt man hier gar nicht. Dazu mĂŒsste ich schon ins benachbarte StĂ€dtchen. Das Smartphone nehme ich zum Spazierengehen mit, weil meine Frau darauf besteht. Sie hat halt Angst um mich 😉 Aber nutzen tue ich es höchstens mal, wenn ich keine Kamera dabei hab und ein schönes Motiv vor die Linse bekomme.

  7. *Lach* – nix Segelflugzeug, ich hab bloß die Schwalben gemeint, die so pfeilschnell in der Luft rumsegeln. 😀
    Und ja, unser Gehirn hat, so Ă€hnlich wie der PC, eine unvorstellbare KapazitĂ€t. In der Regel wird der Rest »gelöscht« um Platz fĂŒr neues zu schaffen – wenn es dennoch nicht ausreicht, wird einfach neuer Speicherplatz »hinzugebaut«.
    Das Smartphone bei sich zu haben, finde ich auch sehr gut, da kann man bei schlimmen Situationen schnell Hilfe erreichen – aber wiederum wird’s auch oft geklaut.
    WĂŒnsche eine schöne Karwoche. 🙂

    1. Die SchwĂ€lbchen also 🙂 Ich mag das auch. Leider kommt es mir so vor, als ob bei uns die Schwalben kaum noch vorkommen. Das war lĂ€ngere Zeit hindurch auch bei Spatzen der Fall. Die scheinen sich inzwischen wieder etwas erholt zu haben.

      Interessant, wie unterschiedlich das mit dem Smartphone – Klau gesehen wird. Wahrscheinlich kann es einem hier auch passieren, dass es einem gestohlen wird. Aber hier aufm Land ist das zum GlĂŒck selten. Meine Frau will, dass ich es dabei hab, falls mal was ist. UrsprĂŒnglich – jetzt lach nicht – haben wir uns die Dinger nur fĂŒr diesen Ausnahmefall gekauft. Da waren es aber noch Handys. Heute sinds Smartphones und ich nehm das Ding sogar mit aufs Klo. 🙂

      Dir auch eine schöne Karwoche. Leider wird das Wetter nicht so schön.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.