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Die Regen­schau­er hiel­ten sich heu­te ja Gott sei Dank in Gren­zen. Gut, dass die Wet­ter­frö­sche so häu­fig dane­ben lie­gen. Sonst hät­te es heu­te mehr «geschüt­tet».

Ich bin dop­pelt dank­bar, weil mei­ne Mut­ter heu­te ihren 85. Geburts­tag fei­ert und ihr die­ser bis­her wärms­te Tag des Jah­res von Her­zen gewünscht war.

Heu­te, am Frei­tag, haben von die­sem schö­nen Früh­lings­tag lei­der nicht alle pro­fi­tie­ren kön­nen. Heu­te mor­gen hat­te ich mich noch via Twit­ter beklagt, weils so aus­sah, dass der Regen (die Gewit­ter) gewin­nen könn­ten. «Petrus hat sich end­gül­tig den von Schäuble/​Spahn ange­schlos­sen. Jetzt gibts Gewit­ter ohne zuvor schö­nes Wet­ter.» Ohne poli­ti­schen Bezug geht es im Moment nicht. 🙂

Mei­ne Schwie­ger­mut­ter sitzt immer noch (fast 19.00 Uhr) drau­ßen und liest ihren Roman. Wenn sie raus an die fri­sche Luft kann ist ihre Welt, die durch ihr Alter lei­der stark ein­ge­schränkt ist, eine viel Bes­se­re. Das haben wir in den letz­ten Jah­ren gelernt. Drau­ßen sein, das ist ihr Ding.

Ich habe eben einen aus­ge­dehn­ten Rund­gang durch unse­ren wun­der­hüb­schen Dorf — Park gemacht. Die­je­ni­gen, die mei­nen Blog regel­mä­ßig lesen, haben viel­leicht mit­be­kom­men, wie sehr ich die­ses aus­ge­dehn­te Stück Grün hier im Ort lie­be. Eini­ge der Fotos, die ich bei mei­nem Spa­zier­gang gemacht habe, möch­te ich euch jetzt zei­gen.

getmeoutofhere
Es war etwa Mit­te der 1990er Jah­re. Ich ging ins Büro eines Kol­le­gen und frag­te ihn, wor­an…
GEZ
Was hat die GEZ mit der Band­brei­te zu tun? Mit einer DSL-Band­brei­te von maxi­mal 6Mbits/​sec.…

Dan­ke fürs Tei­len

Horst Schulte

Ich bin Horst Schulte und blogge seit 2004. Am liebsten schreibe ich über gesellschaftliche und politische Fragen. Aber ab und an gibt es hier auch etwas zum Thema Bloggen, Wordpress und ein paar Fotos.

Meine ersten Gehversuche als Blogger machte ich mit den Blogs finger.zeig.net, später mit querblog.de und noch etwas später mit netzexil.de

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare
  1. Die war­men Tage ver­hel­fen zumindest,spätabends sei­nen Wein an der offe­nen Win­ter­gar­ten­tür zu trin­ken. 🙂

  2. Das mit dem Wein (Alko­hol gene­rell) ver­knei­fe ich mir jetzt schon seit > 3 Mona­ten. Tra­gi­sches Schick­sal. Aber inzwi­schen lie­ge ich dafür bei Minus 10 kg. 🙂 Ist doch auch mal was.

  3. Froh zu sein bedarf es wenig,
    und wer froh ist, ist ein König.
    Text: Volks­gut

    Dan­ke für die­se schö­ne Früh­lings­post. Ihrer Schwie­ger­mut­ter wün­sche ich
    nach­träg­lich anläß­lich Ihres Geburts­ta­ges viel Gesund­heit & alles erdenk­lich Gute. 🙂 Und Ihnen & Ihrer Frau ein son­ni­ges Wochen­en­de. 🙂

    Lie­ben Gruß
    Ger­da aus Chem­nitz 🙂

  4. @Die Schwal­be: Wirk­lich, es braucht nicht viel, um mich froh zu machen. Ein schö­ner Früh­lings­tag reicht dafür. 🙂 Und wenn die Fotos Ihnen gefal­len hat, macht auch das mich froh. 

    Die net­ten Wün­sche rich­te ich aus. Auch Ihnen ein (hof­fent­lich) schö­nes und son­ni­ges Wochen­en­de. Bei uns zieht gera­de etwas Bevöl­kung auf. Aber immer­hin ist es schön warm 😉

    LG aus Bed­burg bei Köln
    Horst

  5. Ich hab den Früh­ling sehr ger­ne, da ich die mode­ra­te­ren Tem­pe­ra­tu­ren mehr schät­ze, als wenn es so heiß ist.
    Übri­gens: Mei­ner Schwie­ger­mut­ter geht es auch see­e­e­ehr gut, wenn das Wet­ter so ist, dass sie in den Gar­ten kann. Sie macht nicht mehr so viel, wie vor ein paar Jah­ren, aber sie fin­det auch mit ihren 90 Jah­ren immer etwas, was sie drau­ßen tun kann. Nichts zu tun, das ist nicht ihre Sache.

    o.t. Den «BEDBURGISCHES» kannt ich noch gar nicht. 😉

  6. So ähn­lich ist das auch bei mir. Der Som­mer darf auch ruhig kom­men. Aber der Früh­ling ist mei­ne liebs­te Jah­res­zeit. Er war das immer schon. 

    Es ist schön, dass dei­ne Schwie­ger­mut­ter in dem Alter noch so fit ist und in den Gar­ten kann. Mei­ne ist lei­der meis­tens in der Woh­nung oder auf dem Bal­kon — wenn es das Wet­ter jetzt zulässt. Sie tut sich schwer damit, nichts mehr machen zu kön­nen.

    Den Blog Bed­bur­gi­sches soll­te ich ein wenig pfle­gen 🙂 Aber das ist nicht so leicht wie es sich ansieht.

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