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Ich fin­de die Ent­wick­lung, die Fair­tra­de — Umsät­ze in Deutsch­land erzielt haben sehr gut. Ich will die gute Nach­richt durch mei­nen Ein­wurf nicht ent­wer­ten. Im Gegen­teil. Ich möch­te nur dar­auf hin­wei­sen, dass noch viel Luft nach oben da ist.

Infografik: Der faire Handel blüht | Statista
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978 Mil­lio­nen mit «fai­rem Han­del» sind eine gute Nach­richt.

Fairtrade vs. Nestle Kaffee

[highlight]Wenn man aller­dings bedenkt, dass allein der Nest­le — Kon­zern mit einer ein­zi­gen Kaf­fee­mar­ke (Nes­ca­fe) einen Jah­res­um­satz von 10 Mil­li­ar­den CHF macht, rela­ti­viert sich mei­ne per­sön­li­che Zufrie­den­heit mit die­sem Ergeb­nis doch ziem­lich krass.[/highlight]

Allein mit Kaf­fee wur­de im Zeit­raum 2009/​2010 in Deutsch­land ein Umsatz von etwa 3,3 Mil­li­ar­den Euro erzielt. Die­ser Wert scheint in unse­rem Land rela­tiv kon­stant gewe­sen zu sein. Natür­lich wird unter Fair­tra­de viel mehr als nur Kaf­fee gehan­delt. Aber anhand die­ser Zah­len kriegt man einen Ein­druck davon, wie viel zu tun ist.

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Das konn­te nur ein Mos­lem gewe­sen sein, fan­den vie­le Nazis. Der hat näm­lich auf Leu­te ein­ge­sto­chen.…
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Die 1950er Jah­re müs­sen ein tol­les Jahr­zehnt gewe­sen sein. Der Krieg war vor­über und es… 

Dan­ke fürs Tei­len

Horst Schulte

Ich bin Horst Schulte und blogge seit 2004. Am liebsten schreibe ich über gesellschaftliche und politische Fragen. Aber ab und an gibt es hier auch etwas zum Thema Bloggen, Wordpress und ein paar Fotos.

Meine ersten Gehversuche als Blogger machte ich mit den Blogs finger.zeig.net, später mit querblog.de und noch etwas später mit netzexil.de

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Hal­lo Horst! Ja, heu­te habe ich dein neu­es Blog gefun­den 🙂

    Auch ich kau­fe nicht vor­ran­gig Fair­tra­de-Pro­duk­te. Meist aber dann, wenn ich zwi­schen gleich­wer­ti­gen Pro­duk­ten wäh­len kann, wobei das fair gehan­del­te dann auch etwas teu­rer sein darf.

    Gera­de bei Kaf­fee bin ich inzwi­schen sehr wäh­le­risch, was die Qua­li­tät angeht. Und da gibt es Pro­duk­te, die zwar nicht das Logo der Fair­tra­de-Orga­ni­sa­ti­on tra­gen, aber trotz­dem zwi­schen Klein-Anbau­ern oder Koope­ra­ti­ven und Klein-Ein­käu­fern fair gehan­delt wer­den, z.T. in Form von soge­nann­ten Pro­jekt­kaf­fees.

    Trotz­dem ist es ein gutes Zei­chen, dass fai­rer (und ent­spre­chend kon­trol­lier­ter) Han­del sich ver­brei­tet und auch zuneh­mend Auf­merk­sam­keit gewinnt.

  2. Hal­lo Boris, ich dach­te, du hät­test hier bei 2bier auch schon kom­men­tiert? Jeden­falls schön, dass du hier warst. 

    Man kann echt viel mehr tun. Mei­ne Mut­ter kauft auch, wenn irgend­mög­lich, Fair­tra­de-Pro­duk­te. Die Ver­brau­cher­zen­tra­le scheint nicht all­zu viel von der Sache zu hal­ten. Ich erin­ne­re mich an einen Arti­kel, in dem von «Eti­ket­ten­schwin­del» die Rede war. Ich hal­te viel von der Initia­ti­ve. Dan­ke für den Link, den ich mir gleich mal fest­hal­te.

    Grü­ße
    Horst

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