Google+ Kommentare Ohne Plugin Im Blog Nutzen

Inzwi­schen gibt es eine Rei­he guter Plug­ins für die Auf­ga­be, auch Google+Kommentare im eige­nen Blog anzu­zei­gen bzw. Kom­men­ta­re über den Google+-Account direkt im Blog zu schrei­ben. Hier habe ich das Plug­in „Goog­le+ Com­ments for Wor­d­Press“ von Bran­don Holts­claw im Ein­satz, das noch eini­ge wei­te­re Mög­lich­kei­ten anbie­tet. Damit kann zusätz­lich über Face­book, Dis­qus und neu­er­dings auch den Livefy­re-Account komen­tiert wer­den. Auf die­ses Plug­in stieß ich vor ein paar Wochen durch einen Hin­weis von Mar­kus.

Imple­ment Goog­le Plus Com­men­ting on Wor­d­Press without using Plugin

Schließt an den Auf­ruf des Scripts noch {lang: ‚de‘} an (in geschweif­ten Klammern).

Die paar Zei­len ein­fach ins die comments.php kopie­ren, fer­tig. Das Goog­le-Kom­men­tar­feld erscheint nun in deut­scher Spra­che über oder unter den Wor­d­Press-Kom­men­ta­ren – je nach­dem, wohin ihr es plat­ziert haben möchtet.

Ich weiß, dass man­che die zusätz­li­che Auf­nah­me von Goog­le-Kom­men­ta­ren eben­so wenig mögen, wie sei­ner­zeit die Mög­lich­keit, Face­book-Kom­men­ta­re in Blogs zu inte­grie­ren. Nun sieht man ande­rer­seits immer mehr Wor­d­Press-Blogs, in denen sogar auf die nor­ma­len Kom­men­tar­fel­der ganz ver­zich­tet wird. Das fin­de ich aus dem Grund nicht so gut, weil nicht jeder über die not­wen­di­gen Goog­le+- oder Face­book- Accounts verfügt.

Aber das ist ja auch das Schö­ne. Jeder kann es hal­ten, wie er möchte.

Horst Schulte

2004 bin ich (63) unter die Blogger gegangen. Es sind nur wenige Jahre vergangen. Trotzdem bin ich in diesem Geschäft ein alter Hase.

Ich schreibe über gesellschaftliche und politische Themen. Hin und wieder gibt es bei 2bier auch was zum Thema Bloggen und Wordpress zu lesen.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Von einer mit dem deut­schen Daten­schutz kon­for­men Lösung (ähn­lich den ver­schie­de­nen But­ton-Plug­ins zum Sha­ren) habe ich lei­der noch nichts gehört. Wenn mir eine ent­spre­chen­de Info in die Fin­ger kommt, wer­de ich dar­über bloggen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.