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Jetpack – Diät: WordPress-Plugin in der Slimversion

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Manche WordPress-Nutzer beklagen, dass Jetpack den Blog mitunter ausbremst. Ich würde das nicht bestreiten wollen. Andererseits gibt es allerdings in diesem Plugin-Paket eine Reihe interessanter Lösungen, auf die man ungerne verzichten möchte.

Manchen Nutzern ist die Tatsache ein Dorn im Auge, dass Jetpack erst einmal angemeldet werden muss, um seinen Dienst überhaupt aufzunehmen. Jetpack setzt einen Account bei WordPress.com voraus.

Slimjetpack beinhaltet sehr viele der in Jetpack enthaltenen Pluginelemente (s. Screenshot).

Wer z.B. die Carousel-Ansicht (für Galerien) nutzen aber den Overhead von Jetpack nicht »mitschleppen« möchte, kann dafür eine gut funktionierende Single-Lösung einsetzen (Carousel without Jetpack).

Ich nutze gerne die Sharing-Funktion von Jetpack. Auch die seit einiger Zeit mögliche selbstgewählte Platzierung der Ausgabe an eine beliebige Stelle (z.B. in der single.php) machte die Nutzung attraktiver.

Damit durch die manuelle Platzierung an der gewünschten Stelle, die Ausgabe nicht doppelt erscheint, müssen zwei Filter gesetzt werden. Auch diese habe ich in die Datei single.php eingefügt, weil ich (auch aus Performancegründen) das Sharing nur in der Einzelansicht erlauben möchte.

< ?php remove_filter( 'the_content', 'sharing_display', 19 ); ?>
< ?php remove_filter( 'the_excerpt', 'sharing_display', 19 ); ?>
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Inzwischen gibt es eine Reihe guter Plugins für die Aufgabe, auch Google+Kommentare im eigenen Blog…
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Auf den ersten Blick denkt man: Whow! Was ist das für ein schöner Editor. Alles…
Tipp:  Verlinkt wird nur, was auch einen Mehrwert für den Leser hat

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