„Leben Zu Retten Ist Kein Pull Factor. Es Ist Eine Pflicht“ — Federica Mogherini, Außenbeauftragte Der EU

Zum ersten Advent haben die katholis­che und die evan­ge­lis­che Kirche ihre alljähri­gen Spende­nak­tio­nen zu Wei­h­nacht­en ges­tartet. Das wurde in den Nachricht­en erwäh­nt.

Nichts gegen Spende­naufrufe! Aber ich hätte mir gewün­scht, die christlichen Kirchen hät­ten für dieses wun­der­bare christliche Fest und seine her­aus­ra­gende Bedeu­tung gewor­ben und nicht unmit­tel­bar vor dem 1. Advent Spenden geköt­tet.

Dass ich mit mein­er Bemerkung nicht die völ­lige Miss­deu­tung und Entwer­tung des Wei­h­nachts­festes durch unsere Hingabe zu wahren Geschenko­rgien meine, wer­den Sie hof­fentlich nachvol­lziehen kön­nen.

semper aliquid hret

Die Arbeit der Kirchen, der Car­i­tas und der Diakonie ste­ht in der Kri­tik. Lei­der fällt sie in diesen Zeit­en auf frucht­baren Boden. Kirche scheint für viele Leute aus der Zeit gefall­en (allen Luther-Feier­lichkeit­en zum Trotz). Sie wird -so mein per­sön­lich­er Ein­druck- von immer mehr Leuten für über­flüs­sig gehal­ten.

Weil wir ger­ade dabei sind: Wäre es nicht richtig, all die kirch­lichen Feiertage zu stre­ichen und sie (bezahlt) nur noch den­jeni­gen, die auch Kirchen­s­teuern zahlen, zu gewähren? Wieso feiert ein Christ Wei­h­nacht­en? Ach ja, um mit der Fam­i­lie zusam­men zu sein und die Enkelchen mit Geschenken zu beglück­en, die jedes Jahr mehr, größer und teur­er wer­den? Ein­er der Merkel-Momente (Video ca. ab Min. 2:03), den ich gut fand. Dass viele auch diesem Gedanken nichts abgewin­nen kon­nten, muss nicht extra erwäh­nt wer­den.

Viele Kirchen-Kri­tik­er bew­erten die in Deutsch­land nicht vol­l­zo­gene Tren­nung zwis­chen Staat und Kirche (Kirchen­s­teuer) ähn­lich drastisch wie die Zwangs­ge­bühren für die öffentlich-rechtlichen Sender.

Vielle­icht hängt die Aver­sion auch mit den Miss­brauchs­fällen zusam­men, die in der Ver­ant­wor­tung bei­der Kirchen geschehen sind und die immer noch nicht so ver­ar­beit­et wur­den, wie viele sich dies gewün­scht hät­ten?

Laut­stark kri­tisiert wer­den die Kirchen aber auch oft von Men­schen, die nicht damit ein­ver­standen sind, dass diese sich für Flüchtlinge ein­set­zen.

Sie argu­men­tieren damit, dass sich die Kirchen ihr soziales Engage­ment vom Staat bezahlen ließen. Um Fair­ness  bemühen sich die Ankläger sel­ten. Auch wenn diese Leute nicht unbe­d­ingt iden­tisch mit denen sind, die eine lib­erale Flüchtlingspoli­tik ablehnen, sie zeigen mit ihrer Kri­tik, dass das Schick­sal von Flüchtlin­gen ihnen egal ist.

Die Aus­sage, man müsse den Flüchtlin­gen in ihrer Heimat helfen, also die Flucht­gründe bekämpfen, ist ein Ablenkungs­man­över mit dem auch mas­sive Maß­nah­men begrün­det wer­den. So will “man” sich die Flüchtlinge vom Hals hal­ten. Jedem ist bewusst, dass alle infrage kom­menden Maß­nah­men langfristig wirken, schnelle Erfolge nicht zu erwarten und vor allem, dass solche Maß­nah­men wahnsin­nig teuer sind.

Strategische Hilfe (?)

Unsere Regierung hat diese Finte für sich ent­deckt. Im Schat­ten ihrer “Bemühun­gen” um “nach­haltige Lösun­gen” reisen Merkels Gefol­gsleute durchs Land und ver­suchen, die Leute für dumm zu verkaufen. Die Regierung erzählt lan­dauf landab, ihre Gespräche mit Regierungsmit­gliedern kaput­ter afrikanis­ch­er Staat­en und frag­würdi­gen Repräsen­tan­ten, seien sie im Inter­esse der Flüchtlinge und in unserem. Was wirk­lich helfen würde, näm­lich die Lebens­ba­sis der Men­schen in afrikanis­chen Län­dern dadurch zu verbessern, dass die Gewinne von Großkonz­er­nen geringer wer­den, fällt bish­er aus — ver­mut­lich wegen der “guten” Lob­b­yarbeit.

Einst ver­fügte es über eine diver­si­fizierte Land­wirtschaft. Dann emp­fahl der IWF dem Land in den 1980er Jahren, Cashewnüsse in Monokul­turen anzubauen, um Aus­landss­chulden zu bedi­enen. Heute wird dort so gut wie alles importiert. Trotz der äußerst fis­chre­ichen Gewäss­er ver­fügt Guinea-Bis­sau heute über kein einziges großes Fis­cher­boot.Quelle: EU-Afri­ka-Gipfel: Mit Poe­sie ist Afri­ka nicht geholfen | ZEIT ONLINE | LINK

In den ver­schlun­genen Liefer­ket­ten der Weltwirtschaft ver­mis­chen sich Rohstoffe aus allen Kon­ti­nen­ten, und man kann sich sich­er sein, dass in mein­er Einkauf­sstraße in East Lon­don eben­so wie in den Malls von Los Ange­les und den Bou­tiquen von Rom Preziosen aus Afri­ka zum Verkauf ste­hen, deren genaue Herkun­ft nie­mand ken­nt. Und was die riesi­gen Konz­erne der Öl- und Minen-Indus­trie bet­rifft, haben wir über die Investi­tio­nen, die unsere Renten­fonds dort täti­gen, alle an ihren Prof­iten teil. Wenn aber statt Wert­ge­gen­stän­den etwas Uner­wün­scht­es aus Afri­ka bei uns ein­trifft, ist das Geschrei groß. Jedes Jahr ster­ben afrikanis­che Migranten – einige Flüchtlinge, andere durch Armut zu enor­men Risiken getrieben – bei dem Ver­such, in jäm­mer­lich see­un­tüchti­gen Booten übers Mit­telmeer nach Europa zu kom­men.Quelle: Aus­beu­tung in Afri­ka — Tom Bur­gis analysiert die Kom­plizen­schaft des West­ens | LINK

Tom Bur­gis: “Der Fluch des Reich­tums. War­lords, Konz­erne, Schmug­gler und die Plün­derung Afrikas” Wes­t­end Ver­lag, 352 Seit­en, 24. Euro.

Das Abkom­men, das die EU vorschlägt, enthält nicht viel mehr als die alt­bekan­nten Konzepte, die zu nichts führen wer­den, außer dem immer gle­ichen Teufel­skreis. Es ver­spricht kurzfristige Prof­ite für europäis­che Konz­erne und Beteili­gun­gen für eine kleine afrikanis­che Elite. Mit den bekan­nten Fol­gen: steigende Ungle­ich­heit in der Region, grassierende Armut, schwe­lende Kon­flik­te.Quelle: West­afri­ka: Europa erzeugt die Flüchtlinge selb­st | ZEIT ONLINE | LINK
(Ein Gast­beitrag von )

Praktische Hilfe

NGO’s ver­suchen aktive Hil­fe zu leis­ten. Ihr Per­son­al rekru­tiert sich vor Ort über­wiegend aus jun­gen Leute. Sie haben noch Ide­ale. Sie tun das nicht, um damit reich zu wer­den!

Christliche Werte sind mit der Ein­stel­lung zu den irdis­chen Repräsen­tan­ten unser­er Kirchen abhan­den gekom­men. Deshalb haben viele vergessen, was der christliche Glaube in dieser Lage gebi­etet bzw. was Jesus Chris­tus in der Berg­predigt gesagt hat. Mit solchen Ver­weisen erre­icht man heutzu­tage rein gar nichts.

Schließlich können wir nicht alle aufnehmen!

Als ob davon je die Rede war.

Nach der Lesart rechter Jour­nal­is­ten sind Car­i­tas, Diakonie und viele NGO’s Mit­glieder der “Sozial-Mafia”. Berichte wie dieser, der übri­gens vom Feb­ru­ar 2011 stammt, sind ein Beispiel unter vie­len:

Car­i­tas, die Evan­ge­lis­che Kirche in Deutsch­land (EKD), die Bun­de­sar­beits­ge­mein­schaft der Freien Wohlfahrtsver­bände, die Partei „Die Linke“ und die Grü­nen fordern die Abschaf­fung des Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­set­zes und ver­lan­gen die Gle­ich­stel­lung von Asyl­suchen­den mit Hartz-IV-Beziehern.

Die jet­zige Sozial­hil­fe für Asyl­be­wer­ber in Form von Sach­leis­tun­gen und Klei­dung ver­let­zte die Per­sön­lichkeit­srechte der Asyl­be­wer­ber. Das Bun­de­samt für Migra­tion und Flüchtlinge hinge­gen betont, dass dieses Anliegen nicht finanzier­bar sei. Schon jet­zt sei Deutsch­land für Asyl­suchende attrak­tiv. Bessere Leis­tun­gen wür­den den Andrang noch ver­stärken.Quelle: Hartz IV für Asyl­be­wer­ber — Preußis­che All­ge­meine Zeitung |
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Wir lassen es zu, wie nach und nach fast sämtliche Insti­tu­tio­nen unseres Staates durch spez­i­fis­che, oft aber auch sehr all­ge­mein gehal­tene Kri­tik diskred­i­tiert wer­den. Die Bere­itschaft neben den Kirchen, poli­tis­che Parteien, Gew­erkschaften, Ver­bände, die Medi­en, ganze Beruf­s­grup­pen (Ärzte, Anwälte, Jour­nal­is­ten) her­abzuwürdi­gen, hat in meinen Augen unglaublich zugenom­men.

Über den beklagten Ver­trauensver­lust dür­fen wir uns deshalb nicht wun­dern, weil wir dazu mit großem Enthu­si­as­mus beige­tra­gen haben. An erster Stelle haben wir das den virtuellen Stammtis­chen im Inter­net zu ver­danken. Die Sozialen Net­zw­erke haben die Gesprächs- und Diskurskul­tur weltweit ruiniert. Die Kla­gen darüber wer­den jeden­falls inter­na­tion­al geführt — wenn auch mit gewis­sen Unter­schieden.

Was hier im Netz “abge­ht” ist nicht ein Spiegel der realen Welt, son­dern die reale Welt wurde durch die sozialen Medi­en neg­a­tiv verän­dert. Punkt — Aus­rufeze­ichen. Und dieser Ver­wand­lung­sprozess ist längst nicht abgeschlossen. Ich mache mir nichts vor: er ist auch nicht stop­pen. War er nie!

Tichys Einblick ganz investigativ — ohne den Schreibtisch verlassen zu müssen

Der Jour­nal­ist Alexan­der Wal­lasch, Tichys Ein­blick, spürt schon seit Monat­en den Aktiv­itäten der noch rel­a­tiv neuen NGO “Sea Watch” nach. Für ihn und seine Leser*innen, die seine Vor­liebe für üble Nachrede im inves­tiga­tiv­en Gewand teilen, war immer klar, dass die NGO’s, die im Mit­telmeer Flüchtlin­gen das Leben ret­ten, mit krim­inellen Schlep­pern tak­tieren. Über Andeu­tun­gen geht Wal­lasch klar hin­aus. So schreibt Wal­lasch: “Denn kor­rekt hätte es heißen müssen: „Schleuser haben ille­gal für vier­stel­lige Euro-Beträge pro Pas­sagi­er und mit aktiv­er Hil­fe der deutschen NGO „Sea Watch“ Afrikan­er nach Europa gebracht.“ An ander­er Stelle führt er aus: “Vom ille­galen Handw­erk zum ille­galen Aufen­thalt: Hier küm­mern sich tausende engagierte deutsche Mit­bürg­er „für gren­zen­lose Sol­i­dar­ität“darum, die ablehnen­den Entschei­dun­gen des Bun­de­samtes für Migra­tion und Flüchtlinge anzufecht­en.”

Von poli­tisch Ander­s­denk­enden wer­den diejeni­gen, die der dargelegten Sichtweise der Autoren bei Tichys Ein­blick nicht fol­gen mögen, vor allem in den sozialen Net­zw­erken ganz schnell als links-grün-ver­siffte Gut­men­schen kat­e­gorisiert.

Ich bin also sozusagen per­sön­lich her­aus­ge­fordert. Das wird schw­er, weil ich als … Gut­men­sch ein­fach keinen Blick für die Fak­ten habe. Und die Hirn­win­dun­gen klem­men halt so, als wolle man eine Waschmas­chine bei 1400 Umdrehun­gen pro Minute auf ein­mal rechts- statt linksrum schleud­ern lassen.

Es bleibt aber kein Zweifel daran, dass die Anschuldigun­gen des ital­ienis­chen Staat­san­walts Carme­lo Zuc­caro aus Cata­nia, den NGOs (Nichtregierung­sor­gan­i­sa­tio­nen) nach­haltig geschadet haben. Er behauptete, die NGOs wür­den mit Schlep­pern zusam­me­nar­beit­en. Wochen­lang waren sie in eine Diskus­sion ver­strickt, mussten sich vor Auss­chüssen recht­fer­ti­gen und einen “Fak­ten-Check” über ihre Tätigkeit vor­legen. Viele sprechen von “sys­tem­a­tis­ch­er Krim­i­nal­isierung”. Die NGOs wehren sich mit Protes­tak­tio­nen wie “Shame on you, Europe!”.Quelle: Regens­burg: Helfer der Sea-Eye erzählen in Regens­burg von ihren Ein­sätzen im Mit­telmeer | LINK

Wal­lasch muss viel Zeit haben. Die hat er in die Beobach­tung der Flüchtlingss­chiffe per Inter­net investiert, die er und seine Leser*innen verdächtig find­en. Es gibt also nicht nur Web­sites und Apps mit denen die Routen von Flugzeu­gen von jedem ver­fol­gt wer­den kön­nen. Nee, sowas gibt auch für Schiffe.

Das ist ein­fach toll, was man bei dem verzweifel­ten Ver­such ler­nen kann, mit pub­lizis­tis­chem Druck neue Inva­sio­nen afrikanis­ch­er Flüchtlin­gen zu ver­hin­dern.

Und not­falls kann man ja Anschuldigun­gen erheben, die immer noch kein­er bewiesen hat. Auf diese Wirkung zie­len solche Artikel ab:

Da wird wahl­los ein Berg von Müll auf die NGOs gewor­fen. Das wird viele Jahre Fol­gen haben. Die Leute wer­den immer weniger an die NGOs glauben, die nicht nur für die Flüchtlinge, son­dern auch für die ärmeren Ital­iener und für die Entwick­lungslän­der eine unverzicht­bare Stütze sind. Es sind diejeni­gen, die sich für das Wohl ander­er aufzehren, die ver­suchen, zu helfen. Momen­tan wer­den Sol­i­dar­ität, Mitleid und human­itäre Hil­fe  ins Banale gezo­gen. Das kann nicht akzep­tiert wer­den
Loris de Fil­ip­pi von Ärzte ohne Gren­zen
Quelle: Par­la­mentsauss­chuss in Ital­ien — Vor­würfe gegen Flüchtling­shil­f­sor­gan­i­sa­tio­nen | LINK

Es ficht solche Leute wie Wal­lasch nicht an, dass der beson­ders hart­näck­ige sizil­ian­is­che Staat­san­walt Carme­lo Zuc­caro aus Cata­nia trotz sein­er wack­eren Ver­suche, die Schuld der (deutschen) NGO’s nicht nach­weisen kon­nte.

Wal­laschs erzählt seine “Wahrheit­en”, die selb­stre­dend in diesen Kreisen (den Men­schen­fein­den, die ihre poli­tis­che Heimat bevorzugt in der AfD haben dürften) beson­deren Anklang find­en:

Auch die Fotoauswahl der WELT kön­nte nicht passender sein. Unterzeile: „Flüchtlinge im Hafen von Tra­pani (Ital­ien), sie wur­den von der deutschen NGO See Watch gerettet.“

Man gewöh­nt sich auch hier an die eigentliche Falschnachricht.

Denn kor­rekt hätte es heißen müssen: „Schleuser haben ille­gal für vier­stel­lige Euro-Beträge pro Pas­sagi­er und mit aktiv­er Hil­fe der deutschen NGO „Sea Watch“ Afrikan­er nach Europa gebracht.“

Warum die WELT nicht die Wahrheit schreibt, liegt in eigen­er Ver­ant­wor­tung.Quelle: Das ler­nen Migranten von ihren Betreuern: Ver­wahrlosung von Recht, Gesetz und Sit­ten |
LINK

Her­vorhe­bung durch mich

Trotz aller Bemühun­gen hat Wal­lasch keine Beweise für seine Behaup­tung. Aber das macht nichts. Es han­delt sich bei denen auf der anderen Seite ja um naive Gut­men­schen, die die Real­itäten ein­fach nicht sehen wollen oder ver­ste­hen kön­nen. Für die eigene Glaubens­ge­mein­schaft haben Leute wie Wal­lasch vorges­tanzte Antworten parat. Diese Sichtweisen wer­den zehn­tausend­fach geteilt und gelikt. Nur — kor­rekt wer­den sie dadurch auch nicht.

Zwis­chen­drin, in einem älteren Artikel von Juli d. Js. schreibt Wal­lasch plöt­zlich diesen Satz:

Ich per­sön­lich glaube übri­gens nicht an eine Zusam­me­nar­beit der Ret­ter mit Schlep­pern, da die Motive der Ret­ter mE tat­säch­lich ehren­haft sind.Quelle: NGOs und Schleuser im Mit­telmeer IILINK

Die Fol­gen der unbe­wiese­nen Vor­würfe gegen Sea Eye und andere NGO’s beschreibt Dr. Ursu­la Putz,

Bei­de Schiffe fahren immer­hin noch. Andere haben ihre Mis­sion abge­brochen. Beweise für seine Anschuldigun­gen kon­nte Zuc­caro nicht vor­legen. Auswirkun­gen auf die Arbeit von Sea-Eye hat­ten sie den­noch. Das Spende­naufkom­men sei zurück­ge­gan­gen, berichtet Putz. Das beein­trächtigt die Arbeit erhe­blich.

Quelle: Regens­burg: Helfer der Sea-Eye erzählen in Regens­burg von ihren Ein­sätzen im Mit­telmeer | LINK

Ich per­sön­lich glaube, dass die Hil­f­sak­tio­nen einen so genan­nten Pull Fac­tor mit sich brin­gen. Es wäre die Auf­gabe ein­er ver­ant­wor­tungsvollen europäis­chen Poli­tik, sich darum zu küm­mern.

Es kann nicht wahr sein, dass die EU sich weit­er­hin so ver­hält wie es in den bei­den let­zten Jahren der Fall war.

 

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Dieser Beitrag hat 5 Kommentare
  1. links-grün-ver­sif­f­te Gut­men­schen”

    Hal­lo, wo bitte genau schreibt Wallsch das, wo haben Sie es bei ihm gefun­den? Das wäre jus­tizia­bel, ich bitte um Benachrich­tung.

    1. Wo habe ich behauptet, Wal­lasch hätte das gesagt oder geschrieben? Nir­gends! Diese Beze­ich­nun­gen benutzen wie Sie wohl wis­sen, genug Leute, um die Gegen­seite zu dif­famieren.

      1. Sie stellen den Bezug exakt her. Jed­er FachJurist wird ihnen das bestäti­gen kön­nen:

        Über Andeu­tun­gen geht Wal­lasch klar hin­aus.

        Selbst­re­dend sind alle, die die­ser Sicht­wei­se nicht fol­gen möch­ten, links-grün-ver­sif­f­te Gut­men­schen.”

        Im übri­gen bitte auch den Anwurf “üble Nachrede” nochmal prüfen.

        1. Meines Eracht­ens mache ich das zwar nicht. Aber ich bin kein Jurist und habe von sowas auch keinen Schim­mer. Da Ihre juris­tis­che Exper­tise also offenkundig über meine hin­aus­ge­ht, habe ich die Textstelle geän­dert und meinen Stand­punkt deut­lich­er gemacht. In diesem Sinne: Danke für den Hin­weis.

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