Braunkohleabbau

Nachdem der Sommer sich so sang- und klanglos verabschiedet hat, fand ich, ich sollte meinen Fotobestand dieses Sommers sichten und einige meiner Fotos (eigentlich des Frühjahres und Sommers) hier veröffentlichen.

Es sind ein paar mehr 🙂  Aber die Navigationspfeile sind ja beim flotten Durchblättern behilflich.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
  1. Hallo Hans,

    Dankeschön. Es ist schade, dass diese bunte Pracht jetzt bald einem grauen Einerlei weichen wird. Ich habs nicht sehr mit dem Winter. Selbst der Herbst mit seinen bunten Farben ist nicht ganz meins. Ich war immer ein absoluter Frühlingsfan. Wenn alles wieder anfängt zu blühen und neues Leben in seiner ganzen Pracht auf mich einwirkt. Das geht bei den Farben los, geht über die Düfte und nicht zu vergessen, die netteren Temperaturen.

    LG
    Horst

  2. Hallo Horst,

    der Frühling ist auch mein eindeutiger Favorit. Wie du sagst: Erträgliche Temperaturen, buntere Vielfalt, es wird heller und es riecht gut. Der Herbst hat auch Anreize. Ein schöner Spaziergang durch den Wald mit all seinen Gerüchen? Das war schon schön, als es noch ging. Er ist aber auch trüb, ungemütlich, nass. Da mag ich ihn lieber auf Bildern. Winter würde ich – wenn es denn einer wäre – auch sehr mögen. Bin im Sauerland aufgewachsen und zu der Zeit war ein Winter auch noch Winter (Heute nur noch vereinzelt). Schade, dass ich davon kaum Bilder habe.

    HG Hans

  3. Horst, du machst tolle Fotos! Besonders hat es mir dein Sommer-Foto mit den Windmühlen gefallen. Irgendwie passt es auch zu deinem Blog mit dem Gedanken »immer mal gegen Windmühlen« kämpfen – denn, eine eigene Meinung haben und diese Verteidigen, wird immer schwerer zu unseren Zeiten *nachdenklich*

    LG Martin

    1. @Martin: Danke Martin. Die »Windmühlen« provozieren nicht selten zu anderen Meinungsäußerungen 🙂 Die eigene Meinung in den Wind zu schreiben. Das scheint mir eher das passende Bild zu sein. 🙂 Viele mögen sich, glaube ich, nicht gern äußern. Weder im einen noch im anderen Sinn. Manchmal denke ich, ich blogge nur noch, um mich der Richtigkeit der eigenen Argumente zu vergewissern. Wie auch immer. Immer schön dranbleiben, lieber Martin.

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