Wer macht sich kei­ne Sor­gen über die poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Ver­fas­sung unse­res Lan­des? Und zwar nicht nur ange­sichts der bevor­ste­hen­den Bun­des­tags­wah­len am nächs­ten Sonn­tag. Dabei steht doch fest, dass die aktu­el­le auch die neue Regie­rung sein wird.

Die Fra­ge, ob die AfD mit 8 oder 15% in den nächs­ten Bun­des­tag ein­zieht, ist schon wich­tig. Es wäre schon eini­ger­ma­ßen frus­tig, wenn die­se rechts­ex­tre­me Par­tei stärks­te Oppo­si­ti­ons­par­tei wür­de. Wie auch immer, ich bin davon über­zeugt, dass unse­re Demo­kra­tie das verkraftet.

So ver­gif­tet der Wahl­kampf von allen Sei­ten geführt wur­de, so klar ist, dass die­se Par­tei schon allein auf­grund ihrer inter­nen Zer­ris­sen­heit und ihres merk­wür­di­gen bis anstö­ßi­gen Per­so­nals weder auf Bun­des- noch – wie wir ja zum Teil schon mit­er­lebt haben – auf Lan­des­ebe­ne etwas bewe­gen wird.

Ein Stör­fak­tor im Poli­tik­be­trieb – mehr wird die­se Par­tei nicht sein. Und im nächs­ten Bun­des­tag ist der „Zau­ber“ ver­flo­gen und die Rech­ten wer­den wie­der unter „Sons­ti­ges“ in den Ergeb­nis­lis­ten geführt werden.

***

Wir soll­ten uns den wirk­lich drän­gen­den Fra­gen der Gesell­schaft widmen.

Türkischstämmige Wählerinnen und Wähler

Eine davon ist, war­um es offen­bar so vie­le stört, wenn sich (tür­ki­sche) Migran­ten (teil­wei­se unan­ge­mes­sen) kri­tisch über Deutsch­land äußern. Fal­len die­se auf­fäl­li­gen Emp­find­lich­kei­ten zusam­men mit der von der AfD ver­stärk­ten Frem­den­feind­lich­keit und sagt sie etwas über unser Ver­hält­nis zur Migra­ti­on ins­ge­samt aus? Wer in den sozia­len Netz­wer­ken unter­wegs ist, der kennt die­se Vari­an­ten die­ser „Uni­ver­sal­for­mel“, die vie­le mög­li­cher­wei­se schon selbst in Dis­kus­sio­nen mit oder über Tür­ken ver­wen­det haben. Sie lau­tet sinngemäß:

Wenn ihr Erdo­gan so toll fin­det, war­um seid ihr noch hier in Deutsch­land und nicht in der Türkei?“

Mich macht es stink­sauer, wenn tür­ki­sche Migran­ten dem Befehl aus Anka­ra fol­gen und nicht mal mehr ihrer eige­ne Wahl­ent­schei­dung tref­fen, son­dern statt­des­sen dem Boy­kott­auf­ruf „ihres Prä­si­den­ten“ (gegen die Fein­de der Tür­kei) folgen.

***

Keine Kritik ertragen

Wor­an liegt es, dass auch ich auf Kri­tik an Deutsch­land so emp­find­lich reagie­re. Und zwar ins­be­son­de­re dann, wenn sie von tür­ki­schen Migran­ten kommt? Haben sie mit ihrer Kri­tik denn unrecht, oder fin­de ich gene­rell, dass Migran­ten kei­ne Kri­tik an Deutsch­land und den Deut­schen zu üben haben? Was wür­de letz­te­res über mich aus­sa­gen? Wenn wir Deut­sche uns die­se Fra­ge selbst ein­fach mal stel­len wür­den kämen wir viel­leicht ein Stück vor­an und wüss­ten, wor­an wir mit uns sind.

Es ist leicht her­aus­zu­fin­den, dass es unter Wut­bür­gern und AfD-Sym­pa­thi­san­ten vie­le gibt, die an den Insti­tu­tio­nen und deren Ver­tre­tern und an der deut­schen Poli­tik kein gutes Haar las­sen. Was ist der Unter­schied bei­spiels­wei­se zwi­schen denen und den tür­ki­schen Migran­ten, die ihrem Prä­si­den­ten Erdo­gan hul­di­gen und Deutsch­land aus ver­schie­de­nen Grün­den für alles mög­li­che (Reak­tio­nen auf Gesi-Park-Demos, Mas­sen­mord an Arme­ni­ern, man­geln­de Unterstützung/Zuspruch nach dem Putsch, Abbau des Rechts­staa­tes, Ein­fluss­nah­me auf Refe­ren­dum, Ant­wort auf Nazi-Vor­wür­fe etc. etc.)  hart kritisieren?

***

Sind mei­ne Vor­be­hal­te gegen die kras­se Art vie­ler Tür­ken nicht die Aus­nah­me, son­dern ein Indiz dafür, dass vie­le Deut­sche gar nicht dazu bereit sind, Ein­wan­de­rern (zumal tür­ki­schen) emo­tio­nal auf Augen­hö­he zu begegnen?

In die­sem Fall brau­chen wir uns gar nicht dar­über zu wun­dern, wenn Migran­ten sich in mode­ra­ter bis aggres­si­ver Ton­la­ge über Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen bekla­gen? Beson­ders laut äußern sich die Tür­ken. Dabei waren sie über Jah­re die Grup­pe von mus­li­mi­schen Migran­ten, die am wenigs­ten auf­ge­fal­len ist. Erdo­gan hat ihnen, wie man lesen kann, ein neu­es „Selbst­ver­trau­en“ gege­ben. Das Selbst­ver­trau­en ver­mut­lich, wel­ches ihnen die Deut­schen in den letz­ten Jahr­zehn­ten wäh­rend ihrer Fron­ar­beit geraubt zu haben scheinen.

Das sind Aus­le­gun­gen unse­res Zusam­men­le­bens auf die das nur Men­schen kom­men, die nichts Gutes im Schil­de führen.

Es ist frus­trie­rend, dass AKP-Funk­tio­nä­re mit Lügen und Scharf­ma­cher­pa­ro­len bei ihren tür­ki­schen Migran­ten über­haupt lan­den kön­nen. Ande­rer­seits kann es in der Tat um das Selbst­be­wusst­sein man­cher Tür­ken in Deutsch­land nicht son­der­lich gut bestellt sein, wenn sie die­sen Stich­wort­ge­bern sol­che Platt­hei­ten abnehmen.

Ergebenheit

Damit soll die „Erge­ben­heit“ gegen­über Erdo­gan zu erklä­ren sein?! Die offi­zi­el­le Les­art: Erdo­gan hat den Tür­ken in der Dia­spo­ra seit lan­ger Zeit den Rück­halt (ein Selbst­wert­ge­fühl) ver­mit­telt, auf den man von deut­scher Sei­te ver­geb­lich gewar­tet hat­te. Sol­che simp­len Geschich­ten erklä­ren die befremd­li­che Ver­bun­den­heit mit einem Mann, der hier­zu­lan­de in den letz­ten Jah­ren immer kri­ti­scher betrach­tet wird.

War­um haben vie­le Deut­sche die Erwar­tung, dass Ein­wan­de­rer sich mit Kri­tik an ihrem Staat zurück­hal­ten. Zumal dann, wenn die­se Kri­tik in der­ma­ßen unflä­ti­ger Form vor­ge­tra­gen wird, wie es von Regie­rungs­mit­glie­dern der Tür­kei vor­ex­er­ziert wird!

Wir for­dern von Migran­ten, dass sie sich den Sit­ten und Gebräu­chen die­ses Land anpas­sen sol­len. Das Fremd­wort für Anpas­sung heißt jedoch nicht Inte­gra­ti­on, son­dern Assimilation.

Wir erin­nern uns, dass Erdo­gan in einer Rede in Köln die­se als Tod­sün­de bezeich­net hat. Dabei bedeu­tet Assi­mi­la­ti­on wört­lich über­setzt nicht mehr als „Anpas­sung“.

Immer wenn von Inte­gra­ti­on und Inte­gra­ti­ons­be­mü­hun­gen gespro­chen wird, ist eigent­lich Assi­mi­la­ti­on (Anpas­sung!) gemeint. Genau die­se erwar­ten wir von „den Frem­den“. Der Begriff ist aber wenig popu­lär, des­halb hört man ihn in die­sem Zusam­men­hang so selten.

Erst wenn die­ser anspruchs­vol­le­re Vor­gang nach Gene­ra­tio­nen abge­schlos­sen wur­de, ist auch der Pro­zess der Inte­gra­ti­on abge­schlos­sen. Dazu gehört – nach guter alter deut­scher Sit­te – die Klap­pe zu hal­ten. Jeden­falls, immer dann, wenn es ums Gan­ze geht.

Assimilation

Ich ver­mu­te ganz stark, dass so die Vor­stel­lung der meis­ten Men­schen in den Mehr­heits­ge­sell­schaf­ten aus­se­hen wird. Nur passt sie weder zu einer sagen wir moder­nen Idee von Inte­gra­ti­on und – gar nicht über­ra­schend – nicht zu dem, was Erdo­gan sich von sei­nen poten­zi­el­len Wäh­le­rin­nen und Wäh­lern in der Dia­spo­ra ver­spricht. Die alte Ver­bun­den­heit zum Hei­mat­land soll mög­lichst eng blei­ben. Es geht also weni­ger um den Erhalt von kul­tu­rel­len Eigen­ar­ten als viel­mehr um knall­har­te poli­ti­sche Interessen.

Den Erfolg die­ser Poli­tik Erdo­gans kön­nen wir inzwi­schen in Deutsch­land besich­ti­gen. Dass mit vie­len Tür­ken in die­sen Zei­ten dar­über über­haupt nicht mehr zu reden ist, ist sym­pto­ma­tisch für eine gefähr­li­che Fehl­ent­wick­lung.

Dabei leben vie­le Tür­ken ver­mut­lich gern in Deutsch­land. Nur die kul­tu­rel­len und gesell­schaft­li­chen Eigen­ar­ten sind ihnen nicht nur fremd geblie­ben – sie leh­nen sie glatt­weg ab.

***

Höchst­wahr­schein­lich ist die Eska­la­ti­on im Ver­hält­nis der Tür­kei zu Deutsch­land nicht hin­rei­chend scharf von den Pro­ble­men zu tren­nen, vor die jede Gesell­schaft gestellt ist, die mit der Inte­gra­ti­on von Men­schen aus frem­den Kul­tur­krei­sen kon­fron­tiert ist.

Sind wir tat­säch­lich über­rascht davon, dass unse­ren per­sön­li­chen Erfah­run­gen zum Trotz, auch per­sön­li­che Res­sen­ti­ments im Schat­ten des Kon­flik­tes mit dem Erdo­gan-Régime hoch­kom­men? Was bedeu­tet es für unser Land, dass nach all den Jah­ren Migra­ti­on auf unter­schied­lichs­tem Erfolgs­ni­veau ins­be­son­de­re Tür­ken aus der 3. Gene­ra­ti­on Tür­ken ihre nega­ti­ve Hal­tung zu unse­rer Gesell­schaft am kras­ses­ten demonstrieren?

Wel­che Rol­le spie­len dabei die stil­lo­sen und wider­li­chen Belei­di­gun­gen und Vor­wür­fe aus Anka­ra? Wie gut wäre es in die­ser Situa­ti­on, mit tür­ki­schen Freun­den und Bekann­ten spre­chen zu kön­nen und wie sehr wür­de das die Chan­cen ver­bes­sern, sich gegen­sei­tig bes­ser ver­ste­hen zu kön­nen und sich eines gemein­sa­men Ver­ständ­nis­ses die­ser mul­ti­kul­tu­rel­len Gesell­schaft zu ver­si­chern. Ich sehe momen­tan kei­ne Chan­ce dafür, das hin­zu­be­kom­men. Die ein­ge­tre­te­ne Sprach­lo­sig­keit erstickt sol­che Ver­su­che schon im Keim.

AKP Funktionäre in Deutschland

Medi­en, Freu­de und Bekann­te zeich­nen ein nega­ti­ves Bild der gegen­sei­ti­gen Bezie­hun­gen. Es ist auf­fal­lend, dass trotz aller Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten (Inter­net, sozia­le Netz­wer­ke) es auch denen schwer fällt, mit migrier­ten Tür­ken ins Gespräch zu kom­men, die poli­ti­sche Ämter haben und im Bun­des­tag ver­tre­ten sind. Mir sind die Bil­der im Kopf, bei denen bei­spiels­wei­se in Neu­kölln Tür­ken an Par­tei­stän­den der gro­ßen Par­tei­en wort­los vor­bei­lau­fen. Sie sind weder bereit, ein Gespräch auf­zu­neh­men noch ein Pro­spekt anzu­neh­men. Erdo­gans Kam­pa­gne ver­fängt also in wei­te­ren Tei­len der tür­ki­schen Com­mu­ni­ty. Die Medi­en kom­men­tie­ren zwar die Situa­ti­on, in dem sie auf die ver­än­der­te Stim­mung hin­wei­sen, die ins­be­son­de­re seit dem geschei­ter­ten Putsch in der Tür­kei ent­stan­den ist. Aus­we­ge muss die­se Gesell­schaft ins­ge­samt finden.

Was ist dar­an falsch, was die­ser AKP-Funk­tio­när, der sei­ne Sozia­li­sie­rung in Deutsch­land erfah­ren hat, schrieb:

Deutsch­land steht am 24. Sep­tem­ber vor einer his­to­ri­schen Wahl. Erst­mals nach dem Zusam­men­bruch des Natio­nal­so­zia­lis­mus steht eine rechts­ex­tre­me Par­tei kurz davor, dritt­stärks­te Kraft im Bun­des­tag zu wer­den. Die Situa­ti­on ist bereits jetzt zutiefst beun­ru­hi­gend für Min­der­hei­ten in Deutsch­land. Nahe­zu täg­lich wer­den irgend­wo in der Bun­des­re­pu­blik gewalt­tä­ti­ge Über­grif­fe auf Mus­li­me und ihre Ein­rich­tun­gen verübt.

Von einem Pro­blem­be­wusst­sein sind wei­te Tei­le der Poli­tik und Medi­en jedoch weit ent­fernt. Es stellt sich die Fra­ge, wie es um die Zukunft Deutsch­lands aus­sieht, wenn dem­nächst auch noch ver­kapp­te Natio­nal­so­zia­lis­ten im Par­la­ment sit­zen und die Geschi­cke des Lan­des mit­ge­stal­ten.Quel­le: Mus­ta­fa Yeneroğlu – “No-go-Area für Staats­mi­nis­te­rin Özoğuz ist Kapi­tu­la­ti­on vor Neo­na­zis” | LINK

Es ist ein typi­sches ankla­gen­des und weh­kla­gen­des Ver­hal­ten, wie man es von AKP-Poli­ti­kern und über­haupt von vie­len Tür­ken immer wie­der erlebt. Mus­ta­fas Yenero­g­lu einen Miss­stand und pran­gert schlim­me Zustän­de in die­sem Land an. Obwohl er wohl inzwi­schen in der Tür­kei lebt, kommt ihm natür­lich nicht mal der Gedan­ke, vor der eige­nen Haus­tür zu keh­ren. Und dabei gibt es dort wesent­lich mehr Arbeit als hier.

Besorg­nis­er­re­gend ist die fort­schrei­ten­de Isla­mi­sie­rung der Tür­kei. Erdo­gan hat ver­an­lasst, dass Dar­wins Evo­lu­ti­ons­leh­re von den Stun­den­plä­nen gestri­chen wird. Statt des­sen sol­len die Schüler/innen mehr über den Dschi­had erfah­ren. Ich dach­te eigent­lich, jeder Mensch auf die­ser Welt wird Grund­kennt­nis­se die­ses von mus­li­mi­schen Ter­ro­ris­ten ver­ein­nahm­ten und damit ver­brann­ten Begriffs besit­zen. Erdo­gan sieht das anders und schrei­tet sei­ner Vor­stel­lung einer neu­en Tür­kei in Rie­sen­schrit­ten entgegen.

Was ist Demokratie für Erdogan?

Erdo­gan hat vor lan­ger Zeit aus einem Gedicht zitiert. Die Zei­len „Die Demo­kra­tie ist nur der Zug, auf den wir auf­stei­gen, bis wir am Ziel sind.“ wer­den heu­te als Mene­te­kel in vie­len Medi­en (vor allem in rech­ten) wie­der­holt, um das eigent­li­che Ziel und die Abkehr der Erdo­gan-Tür­kei von der Demo­kra­tie auf den Punkt zu bringen.

In die­sem Land gilt die Mei­nungs­frei­heit! Wenn tür­ki­sche Migran­ten die Sor­ge haben, dass Deutsch­land sich in eine fal­sche Rich­tung ent­wi­ckelt und dies ent­spre­chend äußern, ist dies das selbst­ver­ständ­li­che Recht jeder Bür­ge­rin und jedes Bür­gers. Es ist selbst­ver­ständ­lich ganz unab­hän­gig davon, wel­ches unwür­di­ge Schau­spiel uns dies­be­züg­lich eben in der Tür­kei gebo­ten wird.

Dass wir in die­ses Thea­ter mit hin­ein­ge­zo­gen wur­den, macht bestimmt vie­le Men­schen sau­er. Auch die vie­len nicht, die nicht für Erdo­gan demons­trie­ren würden.

Die Erdo­gan-Tür­kei will nicht ver­ste­hen, dass wir uns anders zu demo­kra­ti­schen Grund­rech­ten ver­hal­ten als es momen­tan in der Tür­kei der Fall ist. Des­halb wen­den man­che Leu­te in unse­rem Land schä­bigs­te Mit­tel der Des­in­for­ma­ti­on an, die mich an ande­re tota­li­tä­re Staa­ten erin­nern. Sie lügen und bedie­nen sich dabei der Metho­den, die ich bis­her nur von rechts­ex­tre­men Par­tei­en in Deutsch­land kannte.

Was für ein Jammerlappen:

Mit ande­ren Wor­ten: Die deut­schen Poli­ti­ker, die ihre Wahl­kämp­fe füh­ren, sind für sol­che Behand­lun­gen ver­ant­wort­lich. Die­je­ni­gen, die bei der Inhaf­tie­rung eines tür­ki­schen Staats­bür­gers in der Tür­kei über­re­agie­ren, soll­ten sich mal über die Schwie­rig­kei­ten infor­mie­ren, die Tür­ken in Deutsch­land tag­täg­lich erle­ben.Quel­le: Wahl­kampf­de­bat­ten in Deutsch­land und Lügen über die Tür­kei – Ozan Cey­hun – Dai­ly Sabah | LINK

Zurück ins Land der Väter

Die­se gan­ze Ent­wick­lung ist mehr als uner­freu­lich, und sie ist gefähr­lich für unser Land. Ich ver­ste­he es, wenn man­che schon for­dern, dass die Tür­ken, die sich in unse­rem Land so vehe­ment zu Erdo­gan beken­nen und gleich­zei­tig tür­ki­sche Lügen­pro­pa­gan­da ver­brei­ten, in die Tür­kei aus­wan­dern sol­len. Das wäre nicht mehr als recht und bil­lig. Schließ­lich fin­den sie ja alles so toll, was die­ser Erdo­gan in ihrem Land ange­stellt hat.

 

Mus­ta­fa Yeneroğlu – “Wäh­len gehen! Poli­ti­sche Teil­ha­be stär­ken!” | Quel­le

Horst Schulte

2004 bin ich (63) unter die Blogger gegangen. Es sind nur wenige Jahre vergangen. Trotzdem bin ich in diesem Geschäft ein alter Hase.

Ich schreibe über gesellschaftliche und politische Themen. Hin und wieder gibt es bei 2bier auch was zum Thema Bloggen und Wordpress zu lesen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.