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Mit Streaming-Dienst weniger Musik gehört

Musik 1

Ab und an ist es inter­es­sant, die Sta­tis­ti­ken bei last.fm anzu­se­hen. Und zwar nicht nur dann, wenn es dar­um geht, mal nach­zu­se­hen, wel­che Musik man in letz­ter Zeit beson­ders gern und oft gehört hat.

Seit ich für mich die Strea­m­ing-Diens­te ent­deckt habe, nut­ze ich sie tag­täg­li­ch.

Nach der Aus­wer­tung, die ich mir in mei­nem Last-fm-Pro­fil ange­se­hen habe, habe ich — für mich über­ra­schend — vor der Nut­zung sol­cher Diens­te mehr Musik gehört als seit­her. Eine Feh­ler­quo­te steckt zwar immer in sol­chen Sta­tis­ti­ken. Schon allein des­halb, weil nicht alles getrackt wird. Man muss nach ent­spre­chen­den Updates auf der einen oder ande­ren Sei­te nur mal ver­pas­sen, die gewünsch­ten Diens­te wie­der zu akti­vie­ren. Schon ist es mit der Genau­ig­keit der an sich inter­es­san­ten Über­sich­ten nicht mehr weit her. Und über die Jah­re wird das immer mal wie­der gesche­hen. Außer­dem wur­den bis zu einem Zeit­punkt nur Stü­cke getrackt, die man selbst auf dem Rech­ner hat­te. Wann das war? Kei­ne Ahnung. Viel­leicht so um 2011 her­um.

Hier die erwähn­te Sta­tis­tik der von mir seit 2006 am Rech­ner (auch mobil) gehör­ten bzw. bei last.fm getrack­ten Musik­ti­tel:2016-03-01_12h08_32

 

Eigent­li­ch könn­ten wir uns fast dar­über freu­en, dass in der Gro­ßen Koali­ti­on ein Streit über… 
Pro­fes­sor Sinn geht bald in Ren­te. Viel­leicht des­halb haut er jetzt noch­mal so rich­tig auf die… 

Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Da habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin 63 Jahre alt und lebe in einem kleinen Ort, nicht weit von Köln entfernt. Meine Hauptthemen hier im Blog sind Gesellschaft, Politik und Medien.

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