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Foto Von: Manfred Werner/Tsui - CC By-sa 3.0
Foto von: Manfred Werner/Tsui - CC by-sa 3.0

SOKO Leipzig – Ich wusste gleich, dass Simon Schwarz der „Täter“ war

Die Folge „SOKO Leipzig“ von gestern fand ich wieder mal echt stark. Das ist eine deutsche Krimiserie, die ich unbedingt zu meinen Favoriten zähle. Und das sind nicht so viele.

Es gibt Zuschauer, die der Meinung sind, dass das ZDF seinen „Erziehungsanspruch“ im Hinblick auf unsere Einstellung zu Flüchtlingen in dieser Krimiserie zuletzt zu sehr nachgekommen wäre. Erziehungsunterricht via Krimi gefällt manchen halt überhaupt nicht und das muss ja auch nicht sein!

Aber gestern zählte das nicht. Die Serie ist schauspielerisch prima besetzt und der oder die Drehbuchautoren machen wirklich einen tollen Job.

Über eine Sache muss ich aber meckern. Ich wusste nämlich schon sehr früh, dass nicht der exzellent aufspielende Thomas Heinze der Täter war, sondern der ebenso fantastische Simon Schwarz.

Sein frühzeitiges Erscheinen war der Grund für meine Vermutung. Einen so tollen Schauspieler in dieser (zunächst) vermeintlichen Nebenrolle zu besetzen, musste einfach was bedeuten. Und er sollte schließlich ja auch eine wichtige Rolle spielen.

Simon Schwarz gab den Mörder. Einen raffinierten, skrupellosen Polizisten, der mit Hilfe eines Kollegen versucht hat, den brutalen Mord zu verschleiern und ihn Thomas Heinze, der aufgrund seiner Beziehung zum Opfer als Hauptverdächtiger galt, in die Schuhe zu schieben.

Falls ihr den Krimi, der übrigens 90 Minuten lang war, noch nicht gesehen haben solltet: er ist noch via Mediathek zu sehen. Ihr müsst mir allerdings nachsehen, dass ich euch schon verraten habe, wer der Mörder war. Doof.


Nach dem Update sucht man vergebens nach neuen Funktionen! Ich habe mir gestern den schmissigen Vortrag von Wolfgang Kubicki (FDP) angehört, der optisch und nur auf den ersten Blick an eine Keynote des legendären Steve Jobs erinnerte. Damit war das Ende der Eleganz auch schon erreicht. https://youtu.be/a2ugnJsTytU Schade! Ich hatte mir…
Die Zeit des Innehaltens ist schon fast vergessen, falls es sie im Internet überhaupt noch gibt. Der laute Streit übers Übliche ebbte zwischen Weihnachten und Neujahr ab. Mein Eindruck mag darauf zurückzuführen sein, dass insgesamt weniger los war. Das war bisher immer so. Die hysterischen Blogbeiträge und die Spitzfindigkeiten in den sozialen Netzwerken haben gleich…

Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Da habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin 63 Jahre alt und lebe in einem kleinen Ort, nicht weit von Köln entfernt. Meine Hauptthemen hier im Blog sind Gesellschaft, Politik und Medien.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Willkommen im Club der Kriminalisten! Wir auf unserem TV-Sofa waren uns auch sofort einig, dass „Er“ der der Mörder ist. Guter Schauspieler kostet auch sein Geld 😉

  2. Hi Martin,

    war scheinbar leicht. Das passiert ja nicht so selten. Am besten, die Produzenten würden solche Rollen mit bisher unbekannten Schauspielern besetzen. Es gibt so viele, die das ganz bestimmt sehr gut machen würden.

    VG Horst

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