ūüĎĀ‚Äćūüó®Trau Dich Zu Helfen.

Gibt es im Leben den einen Moment, der von da an qua¬≠si als wei¬≠chen¬≠stel¬≠lend f√ľr ein gan¬≠zes Leben anzu¬≠se¬≠hen ist? Wahr¬≠schein¬≠lich gibt es Men¬≠schen, die ein solch zen¬≠tra¬≠les Erleb¬≠nis hat¬≠ten. Ich geh√∂¬≠re bestimmt nicht dazu.

Wahr¬≠schein¬≠lich ist es so, dass die Beant¬≠wor¬≠tung die¬≠ser Fra¬≠ge auch davon abh√§ngt, wie alt man ist und auf wel¬≠che Lebens¬≠er¬≠fah¬≠rung die Befrag¬≠ten zur√ľcksehen.

Jeder wei√ü, dass wir durch Men¬≠schen und man¬≠nig¬≠fal¬≠ti¬≠ge Ein¬≠fl√ľs¬≠se gepr√§gt wer¬≠den aber dass Gene eine gro¬≠√üe Rol¬≠le spie¬≠len. Die Gene sind nach wis¬≠sen¬≠schaft¬≠li¬≠chen Erkennt¬≠nis¬≠sen bedeu¬≠ten¬≠der f√ľr die Aus¬≠pr√§¬≠gung des Cha¬≠rak¬≠ters als √§u√üe¬≠re Einfl√ľsse.

Vor allem in kind¬≠li¬≠chem und jugend¬≠li¬≠chem Alter macht man natur¬≠ge¬≠m√§√ü die nach¬≠hal¬≠tigs¬≠ten Erfah¬≠run¬≠gen. Alles ist neu, alles muss gelernt wer¬≠den. Wie soll¬≠te es in die¬≠ser Pha¬≠se unse¬≠res Lebens anders sein, als das die hier gemach¬≠ten Erfah¬≠run¬≠gen beson¬≠ders inten¬≠siv und nach¬≠hal¬≠tig wirken?

Zuf√§l¬≠lig habe ich ges¬≠tern einen Spiel¬≠film √ľber einen Kin¬≠der¬≠chor gese¬≠hen, in dem sich bei den Prot¬≠ago¬≠nis¬≠ten trotz ihres noch kind¬≠li¬≠chen Alters schon deut¬≠li¬≠che Cha¬≠rak¬≠ter¬≠ei¬≠gen¬≠schaf¬≠ten und -Unter¬≠schie¬≠de offenbarten.

Ich fand es sch√∂n, dass in die¬≠ser sich ent¬≠wi¬≠ckeln¬≠den Freund¬≠schaft die posi¬≠ti¬≠ven Eigen¬≠schaf¬≠ten des einen auf den ande¬≠ren ‚Äěabf√§rb¬≠ten‚Äú. Viel¬≠leicht ist dies bei Kin¬≠dern nicht so sel¬≠ten. Ich wei√ü von Eltern, die den Umgang ihres Kin¬≠des mit bestimm¬≠ten Kin¬≠dern f√∂r¬≠der¬≠ten und den mit ande¬≠ren Kin¬≠dern unter¬≠ban¬≠den, weil sie der Mei¬≠nung waren, dass sie posi¬≠ti¬≠ven oder nega¬≠ti¬≠ven Ein¬≠fluss auf ihren Spr√∂ss¬≠ling h√§t¬≠ten. Das ist nicht beson¬≠ders sym¬≠pa¬≠thisch, aber es ent¬≠spricht nichts¬≠des¬≠to¬≠trotz gewis¬≠sen ‚ÄěRegeln‚Äú der Gesellschaft.

Posi¬≠ti¬≠ve wie nega¬≠ti¬≠ve Ein¬≠fl√ľs¬≠se von au√üen wer¬≠den bis zu einem bestimm¬≠ten jugend¬≠li¬≠chen Alter wahr¬≠schein¬≠lich st√§r¬≠ker vor¬≠kom¬≠men als dies bei Erwach¬≠se¬≠nen der Fall sein ist.

So, jetzt mal Schluss mit mei¬≠ner K√ľchenpsychologie.

Ich habe bei Gol¬≠den¬≠me¬≠lan¬≠cho¬≠ly ein inter¬≠es¬≠san¬≠tes The¬≠ma gefun¬≠den. Die 19j√§hrige Blog¬≠ge¬≠rin aus M√ľn¬≠chen star¬≠te¬≠te am 12. 04. die Blog¬≠pa¬≠ra¬≠de ‚ÄěTrau dich‚Äú. Dar¬≠in geht es um das The¬≠ma, das ich aus mei¬≠ner eige¬≠nen Sicht hier kurz umris¬≠sen habe.

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Mit 63 Jah¬≠ren kann ich √ľber Erfah¬≠run¬≠gen und Lebens¬≠pha¬≠sen zur√ľck¬≠bli¬≠cken, von denen ich der R√ľck¬≠schau sagen m√∂ch¬≠te, dass sie pr√§¬≠gen¬≠de Wir¬≠kung in mei¬≠nem Leben hat¬≠ten. Wir reden ja nicht zu unrecht von pr√§¬≠gen¬≠den Erlebnissen.

Dazu geh√∂¬≠ren aus mei¬≠ner Sicht fr√ľh geschlos¬≠se¬≠ne Freund¬≠schaf¬≠ten eben¬≠so, wie Ent¬≠t√§u¬≠schun¬≠gen mit denen man fer¬≠tig gewor¬≠den ist. Spek¬≠ta¬≠ku¬≠l√§r waren mei¬≠ne Lebens¬≠er¬≠fah¬≠run¬≠gen sel¬≠ten. Und genau dar¬≠√ľber bin ich sehr froh. Ich wei√ü, dass sich vor allem jun¬≠ge Men¬≠schen f√ľr ihr Leben etwas ande¬≠res w√ľn¬≠schen. Das war fr√ľ¬≠her‚ĄĘ bei mir nicht anders. Heu¬≠te wei√ü ich zu sch√§t¬≠zen, dass ich ein Leben lang einen Beruf aus¬≠√ľben konn¬≠te, der mir die meis¬≠te Zeit hin¬≠durch Spa√ü gemacht und mei¬≠ner Frau und mir ein gutes und siche¬≠res Leben erm√∂g¬≠licht hat. Ich bin dank¬≠bar daf√ľr, dass wir einer der l√§ngs¬≠ten Frie¬≠dens¬≠pha¬≠sen leben, die Euro¬≠pa in sei¬≠ner Geschich¬≠te gese¬≠hen hat.

Zu meiner Geschichte

Ich war Mit¬≠te 30 und sa√ü an einem Frei¬≠tag¬≠nach¬≠mit¬≠tag allein in mei¬≠nem B√ľro. Alle ande¬≠ren hat¬≠ten schon Fei¬≠er¬≠abend gemacht. So rich¬≠tig Lust hat¬≠te ich auch nicht mehr. Aber es lag immer noch so viel Arbeit auf mei¬≠nem Schreib¬≠tisch, dass es mir auch an Moti¬≠va¬≠ti¬≠on fehl¬≠te, ein¬≠fach alles zusam¬≠men¬≠zu¬≠pa¬≠cken und das Wochen¬≠en¬≠de zu beginnen.

Frei¬≠tags¬≠nach¬≠mit¬≠tags war in unse¬≠rem Gewer¬≠be¬≠ge¬≠biet ‚Äětote Hose‚Äú. Ab 12 bis 13:00 Uhr leer¬≠ten sich die Hal¬≠len und B√ľros jeden Frei¬≠tag schlag¬≠ar¬≠tig. Der Ver¬≠kehr beru¬≠hig¬≠te sich, die Roll¬≠la¬≠den der Imbiss¬≠bu¬≠de auf der Ecke gin¬≠gen fr√ľh run¬≠ter. In die¬≠sem Gewer¬≠be¬≠ge¬≠biet gab es kei¬≠ne Bau¬≠m√§rk¬≠te oder irgend¬≠wel¬≠che Betrie¬≠be mit Publikumsverkehr.

Ich h√∂r¬≠te Rei¬≠fen¬≠quiet¬≠schen und kur¬≠ze Zeit sp√§¬≠ter eine Frau nach Hil¬≠fe rufen. Ich ging in ein Nach¬≠bar¬≠b√ľ¬≠ro, weil man von dort aus einen guten Blick auf die Stra¬≠√üe hat¬≠te. Direkt vor unse¬≠rem Geb√§u¬≠de stand auf der Stra¬≠√üe eine wei¬≠√üe Mer¬≠ce¬≠des-Limou¬≠si¬≠ne. Die Frau auf dem Neben¬≠sitz schlug wild um sich. Offen¬≠bar war der Fah¬≠rer des Wagens zudring¬≠lich gewor¬≠den und sie weh¬≠re sich.

Mit¬≠te der 80er Jah¬≠re gab es noch eine Han¬≠dys. Ich erin¬≠ne¬≠re ich, dass mein Chef damals f√ľr teu¬≠res Geld einen Rie¬≠sen¬≠ap¬≠pa¬≠ril¬≠lo von Auto¬≠te¬≠le¬≠fon in sei¬≠nen S-Klas¬≠se Mer¬≠ce¬≠des hat¬≠te ein¬≠bau¬≠en las¬≠sen. 1992 kamen die ers¬≠ten Mobil¬≠te¬≠le¬≠fo¬≠ne auf den Markt.

Trau dich ‚Äď T√ľr auf und raus

Ich nahm mei¬≠ne Schl√ľs¬≠sel vom Schreib¬≠tisch und lief zum Haupt¬≠ein¬≠gang. Von dort aus war ich unge¬≠f√§hr 20 Meter sp√§¬≠ter am Auto. Ich riss die Sei¬≠ten¬≠t√ľr auf und h√∂re mich heu¬≠te noch fra¬≠gen: ‚ÄěKann ich Ihnen hel¬≠fen‚Äú. Mein Blick fixier¬≠te den Mann. Ich woll¬≠te zumin¬≠dest gleich ein¬≠sch√§t¬≠zen k√∂n¬≠nen, ob er aggres¬≠siv reagie¬≠ren w√ľr¬≠de oder ob ihn mein ‚Äěnass¬≠for¬≠sches‚Äú Auf¬≠tre¬≠ten beein¬≠druckt h√§tte.

Er war √ľber¬≠ra¬≠schend klein¬≠laut. Ich frag¬≠te die Frau, ob sie mich ins B√ľro beglei¬≠ten m√∂ch¬≠te und bot ihr an, ein Taxi zu rufen. Ja, sag¬≠te sie und stieg aus dem Auto aus. In die¬≠sem Moment √∂ff¬≠ne¬≠te der Fah¬≠rer sei¬≠ne T√ľr und stieg aus dem Wagen. Mir wur¬≠de etwas mul¬≠mig. √úber¬≠ra¬≠schen¬≠der¬≠wei¬≠se blieb er jedoch am Auto ste¬≠hen und schimpf¬≠te uns hinterher.

Die Geschich¬≠te ist schnell zu Ende erz√§hlt. Ich habe die Haupt¬≠ein¬≠gangs¬≠t√ľr schnell geschlos¬≠sen und der Frau ein Taxi geru¬≠fen. Die¬≠ses kam kur¬≠ze Zeit sp√§¬≠ter und die Frau fuhr davon.

Ich hat¬≠te sie gefragt, was denn √ľber¬≠haupt los¬≠ge¬≠we¬≠sen sei. Dar¬≠auf ant¬≠wor¬≠te¬≠te sie nur, dass sie aus einem nich¬≠ti¬≠gen Grund mit ihrem Mann in Streit gera¬≠ten sei. Ich habe es dabei belas¬≠sen. Schlie√ü¬≠lich ging mich das ja wei¬≠ter nichts an.

Leichtsinnig?

Ich habe in die¬≠ser Situa¬≠ti¬≠on nicht  des¬≠halb ein¬≠ge¬≠grif¬≠fen, weil ich zum Leicht¬≠sinn nei¬≠ge oder mich k√∂r¬≠per¬≠lich √ľber¬≠le¬≠gen gef√ľhlt und kei¬≠ne Angst gehabt h√§t¬≠te. Nichts davon war der Fall. Ich han¬≠del¬≠te spon¬≠tan und m√∂g¬≠li¬≠cher¬≠wei¬≠se etwas un√ľber¬≠legt. Ich h√§t¬≠te ja auch die Poli¬≠zei anru¬≠fen k√∂nnen.

Im Nach¬≠hin¬≠ein hat mich die Fra¬≠ge l√§n¬≠ger besch√§f¬≠tigt, wie wenig ich nach¬≠ge¬≠dacht und wie auto¬≠ma¬≠tisch ich gehan¬≠delt hat¬≠te. Wahr¬≠schein¬≠lich w√ľr¬≠de das wie¬≠der machen, wenn sich etwas √Ąhn¬≠li¬≠ches unter mei¬≠nen Augen abspie¬≠len w√ľrde.

Nach¬≠dem die Frau und das Taxi weg waren habe ich noch schnell mei¬≠nen Schreib¬≠tisch auf¬≠ge¬≠r√§umt und hab end¬≠lich mein Wochen¬≠en¬≠de in Angriff genommen.

 

Weitere Teilnehmer an der Blogparade:

Wei¬≠te¬≠re Trau dich Blog¬≠pa¬≠ra¬≠de | Ralf Hau¬≠ser ‚Äď Coa¬≠ching Blog | Quel¬≠le

Blog¬≠pa¬≠ra¬≠de: ‚ÄěTrau Dich‚Äú ‚Äď Love¬≠and¬≠Con¬≠fi¬≠dence | Quel¬≠le

Blog¬≠pa¬≠ra¬≠de ‚ÄěTrau dich‚Äú ‚Äď Ver¬≠las¬≠se dei¬≠ne Kom¬≠fort¬≠zo¬≠ne ‚Äď Roshi¬≠bo¬≠shi | Quel¬≠le

Blog¬≠pa¬≠ra¬≠de ‚ÄěTrau Dich‚Äú ‚Äď Live¬≠wi¬≠thEv | Quel¬≠le

BLOGPARADE: ‚ÄěTrau dich‚Äú ‚Äď Gol¬≠den¬≠me¬≠lan¬≠cho¬≠ly | Quel¬≠le

Horst Schulte

2004 bin ich (63) unter die Blogger gegangen. Es sind nur wenige Jahre vergangen. Trotzdem bin ich in diesem Geschäft ein alter Hase.

Ich schreibe √ľber gesellschaftliche und politische Themen. Hin und wieder gibt es bei 2bier auch was zum Thema Bloggen und Wordpress zu lesen.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
  1. Eine auto­ma­ti­sche Reak­ti­on. Gefähr­lich, weil man instink­tiv handelt.
    Unl√§ngst gele¬≠sen, da√ü es einen Tot¬≠stell¬≠re¬≠flex gibt. Und zwar in einem Buch √ľber Traumen.
    Ein Afri¬≠ka¬≠for¬≠scher wur¬≠de einst so geret¬≠tet. Er wur¬≠de im Busch von einer L√∂win gepackt und wie wild hin-und her¬≠ge¬≠sch√ľt¬≠telt, so wie Gro√ü¬≠kat¬≠zen es wohl machen. Der Tot¬≠stell¬≠re¬≠flex wird auto¬≠ma¬≠tisch akti¬≠viert, ist eine evo¬≠lu¬≠tio¬≠n√§¬≠re Mass¬≠nah¬≠me, um dem Angrei¬≠fer in einer abso¬≠lut hiflosen Situa¬≠ti¬≠on zu sug¬≠ge¬≠rie¬≠ren, da√ü man tot sei. Des¬≠halb lies die Kat¬≠ze dann auch von dem Mann nach dem Sch√ľt¬≠teln ab. Der¬≠sel¬≠be Tot¬≠stell¬≠re¬≠flex, die¬≠ses Erstar¬≠ren und Sich-nicht-bewe¬≠gen-k√∂n¬≠nen wur¬≠de auch gele¬≠gent¬≠lich bei urp√∂tz¬≠li¬≠cher Kon¬≠fron¬≠ta¬≠ti¬≠on mit einem Angrei¬≠fer mit Waf¬≠fe geschil¬≠dert. Der Orga¬≠nis¬≠mus hat in die¬≠sem Fall weder Gegen¬≠an¬≠griff noch Flucht f√ľr m√∂g¬≠lich erkannt und den drit¬≠ten Weg gew√§hlt.

  2. Der drit¬≠te Weg ist in unse¬≠rer Gesell¬≠schaft viel¬≠leicht der am wei¬≠tes¬≠ten ver¬≠brei¬≠te¬≠te. Es sieht immer dann danach aus, wenn wir z.B. in der Zei¬≠tung lesen, dass ein Mensch in der √Ėffent¬≠lich¬≠keit ange¬≠grif¬≠fen oder ver¬≠letzt wur¬≠de und die ande¬≠ren unbe¬≠tei¬≠ligt weg¬≠ge¬≠se¬≠hen haben. Viel¬≠leicht ist das auch nichts ande¬≠res als die¬≠ser Tot¬≠stell¬≠re¬≠flex? Mein Ver¬≠hal¬≠ten war f√ľr mich unty¬≠pisch. Wahr¬≠schein¬≠lich h√§t¬≠te ich unter ande¬≠ren Bedin¬≠gun¬≠gen geknif¬≠fen. Kei¬≠ne Ahnung.

    Sch√∂n, dich hier zu lesen, Ger¬≠hard. ūüôā Ich habe mich dar¬≠√ľber gefreut.

  3. Das hab ich mal gele¬≠sen und gibt es auch zur Gen√ľ¬≠ge. Schlitz¬≠oh¬≠ri¬≠ge Gano¬≠ven hat¬≠ten sich fol¬≠gen¬≠des aus¬≠ge¬≠dacht um an Beu¬≠te zu kom¬≠men: Sie hat¬≠ten einen Unfall so vor¬≠ge¬≠t√§uscht indem sie einen Ver¬≠kehrs¬≠un¬≠fall mit einem am Stra¬≠√üen¬≠rand lie¬≠gen¬≠den Ver¬≠letz¬≠ten sug¬≠ge¬≠rier¬≠ten. Als dann ein Hel¬≠fer hin¬≠eil¬≠te um sich um den ver¬≠meint¬≠li¬≠chen Ver¬≠letz¬≠ten zu k√ľm¬≠mern und ers¬≠te Hil¬≠fe zu leis¬≠ten, wur¬≠de er pl√∂tz¬≠lich von sei¬≠nen beob¬≠ach¬≠ten¬≠den Kom¬≠pli¬≠zen √ľber¬≠fal¬≠len und ausgeraubt.
    Fazit ist, von mei¬≠ner War¬≠te aus, dass der Mensch das heim¬≠t√ľ¬≠ckischs¬≠te Tier auf die¬≠ser Erde ist.

  4. Heim¬≠t√ľ¬≠cke ist eine Eigen¬≠art des Men¬≠schen. In der Tier¬≠welt gibt es ver¬≠mut¬≠lich auch gemei¬≠ne, fie¬≠se Fal¬≠len, die ande¬≠ren zum Ver¬≠h√§ng¬≠nis wer¬≠den. Nur ist die Moti¬≠va¬≠ti¬≠on daf√ľr eine ganz ande¬≠re. Men¬≠schen machen das, um sich zu berei¬≠chern. Sie sind wirk¬≠lich die ‚ÄěKro¬≠ne der Sch√∂pfung‚Äú. ūüôĀ

    1. Dan¬≠ke f√ľr dei¬≠ne R√ľck¬≠ant¬≠wort. ‚Äď Jetzt muss ich √ľber mich lachen, weil ich den letz¬≠ten Satz zu impul¬≠siv geschrie¬≠ben habe, was sonst nicht mei¬≠ne Art ist.
      Als Gegen¬≠pol f√ľge ich nun hin¬≠zu, dass der Mensch auch das mit¬≠f√ľh¬≠lends¬≠te, kl√ľgs¬≠te, fan¬≠ta¬≠sie¬≠be¬≠gab¬≠tes¬≠te und humor¬≠volls¬≠te Tier auf unse¬≠rer Erde ist.
      In die¬≠sem Sin¬≠ne w√ľn¬≠sche ich allen, trotz des scheu√ü¬≠li¬≠chen Aprilwetters,
      ein sch√∂¬≠nes Wochenende. ūüôā

  5. Auch wie¬≠der wahr. Daf√ľr bie¬≠tet der AfD-Par¬≠tei¬≠tag in K√∂ln ja ein sch√∂¬≠nes Bei¬≠spiel. ūüôā Ich hof¬≠fe, Sie ver¬≠ge¬≠ben mir die Ironie. 

    Das Wet­ter wird hof­fent­lich bald bes­ser. Ihnen auch ein schö­nes Wochenende.

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