Troll Im Realen Wie Im Virtuellen Leben

Ich darf sagen, mein Ver­hal­ten ist nicht inter­net-spe­zi­fisch. Ich bin näm­lich qua­si Troll im rea­len wie im vir­tu­el­len Leben. Das kris­tal­li­siert sich – viel­leicht auf­grund des begin­nen­den Wahl­kamp­fes, immer stär­ker her­aus.

Für mich wür­de es schwie­rig sein, mit die­ser Bestands­auf­nah­me zu leben, wenn sie nicht immer von der Sei­te käme, mit der ich per­ma­nent über Kreuz lie­ge.

Das hat man davon, wenn man sich aus der selbst­ge­wähl­ten Iso­la­ti­on (der so genann­ten Fil­ter­bla­se) aus­gräbt und sozu­sa­gen „den ver­geb­li­chen Kampf“ auf­nimmt. 🙂

Ich bemü­he mich nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen zwar dar­um, dabei nicht all­zu bös­ar­tig zu sein. Aber das ist wohl Ansichts­sa­che.

Für sol­che Dia­lo­ge stra­fen mich die AfD – Scharf­ma­cher prompt ab:

Sol­che Frech­hei­ten las­sen die nicht auf sich sit­zen. Prompt hat man mich beför­dert. Ich wur­de nicht geblockt, son­dern kam auf die Lis­te „vor­lau­teaf­fen­oh­ne­hirn“.  Wer da wohl noch alles drauf steht?

 

TIPP:  In den USA verboten, in Deutschland gehts: Racial Profiling

Horst Schulte

2004 bin ich (63) unter die Blogger gegangen. Ich schreibe über alle möglichen Themen. Politik, Medien und Gesellschaft dominieren dabei.

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