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Verständnis für Empörung und Entrüstung?

Trauer

Wer zu dem Fall des in Freiburg ermordeten 19jährigen Mädchens vernünftige Worte sucht, wird nicht unbedingt fündig. Stattdessen bekommt man eher die üblichen Sprüche zu hören. Inklusive der Vorwürfe zur Berichterstattung des ör Rundfunks.

Das hilft uns nicht dabei, solche Taten zu verstehen oder einzuordnen. Sie sind nur Ausdruck von Unvermögen, Verstörung und grenzenlosem Hass. Sie verschärfen die Polarisierung unserer Gesellschaft – aber helfen werden sie nicht.

Wäre der 19jährige Afghane nicht nach Deutschland gekommen, wäre das Mädchen jetzt nicht tot. Man sollte es nicht für möglich halten, wie oft man diese Aussagen jetzt zu lesen bekommt.

An einfachen Erklärungen fehlt es generell nicht.

CSU-Innenexperte Stephan Mayer (42): „Ich habe vollstes Verständnis für die Empörung und Entrüstung der Bürger. Dennoch wäre es grundlegend falsch, alle Migranten und Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen. Aber wir müssen in Zukunft wesentlich konsequenter und zügiger ausreisepflichtige Afghanen abschieben. Deshalb begrüße ich es sehr, dass die Bundesregierung mit der afghanischen Regierung ein Rückführungsabkommen abgeschlossen hat, und noch in diesem Jahr ein Sammelflug mit 50 Afghanen stattfinden soll. Insgesamt sind derzeit 12 500 afghanische Migranten ausreisepflichtig.“Quelle: Studentin (19) vergewaltigt, ermordet – Flüchtling (17) in Haft | So reagiert die Politik auf den Mordfall Maria – Politik Inland – Bild.de | LINK

Herr Mayer hat Verständnis. Auch dafür?

Merkel und kondolieren ? Dafür hat sie keine Zeit, sie muss die Hände der Flüchtlinge schütteln und uns auffordern, wir sollen auf die Flüchtlinge zugehen. Die Studentin hat den Rat befolgt und war als Flüchtlingshelferin tätig. Wie man sieht, kann das tödlich enden.

Würden sich afghanische Männer (und Frauen) das mit ansehen, was deutsche Männer (und Frauen) sich hier geduldig mit ansehen: Fremde Männer kommen in Massen in ihr Land, werden von der Regierung mit Unterkunft und (Steuer-) Geld versorgt, und dann bedrängen, vergewaltigen und ermorden einige von ihnen die Frauen im Land?

Herr Friedensnobelpreisträger hatte ja,wie auf diversen Photos zu sehen, ein intimes tet a tet bei einem Dinner mit möchtegern Friedensnobelpreisträgerin. Nur hat diese naive Liebe zu dunkelhäutigen Männern schon anderen das Leben gekostet.

Ich kondoliere nichtmal in Gedanken angesichts der Vita der Ermordeten und des Elternhause. Tut mir leid. Ich sehe das Ganze positiv im Sinne der griechischen Tagödie. Läuterung. Durch Furcht und Schrecken zur Katharsis. Als Olaf Henkels Sohn vor Jahren vor einer Kölner Diskothek von türkischen Schlägern fast umgebracht wurde, hatte- vermute ich- Olaf H. ebenfalls seine Katharsis durchlebt. Es muß wohl so sein. Wir schaffen das.

(Anmerkung von mir: Das Opfer war Flüchtlingshelferin, die Eltern haben Flüchtlinge finanziell unterstützt)

Sie war anscheinend in der Freiburger Illegalenhelferbewegung aktiv und die Eltern sollen Spenden für Illegal gesammelt haben.. Manche begreifen es halt zu spät.

Wieso sollen die Eltern die Kondolenz entgegennehmen, von einem Menschen, der alle Regeln der Vernunft gebrochen hat. Der fast als Auftragsmörder zu gelten hat! Sie, Frau Merkel, soll in der Hölle braten und ihres Lebens nicht mehr froh werden. Ich wünsche ihr Hiobs Qualen ohne Erlösung. So wütend bin ich. Sie hat das Leben aller Frauen in diesem Land extrem erschwert. Nach ewigen Zeiten war es möglich unbehleigt sich im öffentlichen Raum zu bewegen, und nun?

Dieser Afghane ist kein Flüchtling sondern ein illegaler Eindringling. Der Mord hätte verhindert werden können indem man solche Eindringlinge abwehrt. Jeder verantwortliche Politiker, Flüchtlingshelfer und Willkommensklatscher hat täglich mehr Blut an den Händen. Frau Merkel..Sie haben mitgemordet und sind Mitschuld an den Vergewaltigungen. Ich kann vor diesen Leuten nur noch angewidert ausspucken.

Mayer versucht das Gefühl zu vermitteln, dass sich etwas ändern würde, wenn wir die 12.500 ausreisepflichtigen afghanischen Migranten los wären! Sind eigentlich unter den 50 auch die, die Merkel zuletzt zugejubelt, ihr die Hand geschüttelt und sie umarmt haben? Der Technokrat beschreibt dann noch, wie die Maßnahme umgesetzt wird. 50 Afghanen sollen noch in diesem Jahr abgeschoben werden.

Wer glaubt Leuten, die so offenkundig nur im Sinn haben, die Vergewaltigung und Ermordung eines Mädchens auf diese Weise zu instrumentalisieren? Gegen Andersdenkende, gegen demokratische Institutionen und in Teilen sogar gegen die Familie des Opfers und das Opfer selbst.

Freund Rainer Wendt (Gewerkschaft der Polizei) hat (leider) auch wieder seinen Senf beigetragen. In der ihm eigenen hetzerischen Diktion:

Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.Quelle: Gewalttat in Freiburg: Ralf Stegner geht Rainer Wendt scharf an | LINK

 

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Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Da habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin 63 Jahre alt und lebe in einem kleinen Ort, nicht weit von Köln entfernt. Meine Hauptthemen hier im Blog sind Gesellschaft, Politik und Medien.

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. Die CSU bekommt genau, was sie will. Ich erinnere mich an Stoiber vor 15 Jahren – heutzutage gelten seine Aussagen nahezu als AfD-Sprech. Die CSU war immer allen skeptisch gegenüber, die Einwandern, das wird sich auch nicht ändern. Vor allem wenn der Kulturkreis ein anderer ist, nimmt man leider auch solche tragischen Fälle wie diesen Mord zum Anlass, um vermeintlich Recht zu behalten und die Abschiebungen voranzutreiben.

    1. Der Fall wird als Bestätigung der eigenen Meinung und Position betrachtet. Da kann man erzählen, was mal mag. „Die“ Flüchtlinge, zumal die, die gar keine sind, werden als Unmenschen beschrieben und die meisten nicken dazu. Ich kann das nicht verstehen.

  2. CSU-Innenexperte Stephan Mayer schafft es (bewusst??) geschickt, vor dem Generalverdacht zu warnen und ihn gleichzeitig auszuformulieren. Das ist schon eine demagogische Leistung!
    Dazu braucht er immerhin nur die ersten drei Sätze der oben zitierten Passage. Das nenne ich mal zweckdienliche Rhetorik. Doppelsprech sozusagen.

    1. So sans halt, die Bayern. Andererseits unterscheiden sie sich leider auch nicht sehr von anderen Politikern. Sie warnen vor Verallgemeinerungen und Generalverdacht, wissen aber natürlich, dass nichts hilft gegen die braune Brut. Und ich kann diese Entschuldigung der verängstigten und besorgten Bürger ehrlich gesagt nicht mehr hören. Es kotzt mich an.

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