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Nicht, dass ich schö­ne Frau­en nicht mag. Im Gegen­teil. 🙂 Aber ich muss da mal was los wer­den.

Kürz­lich erhielt ich bei Face­book einen Anschiss, weil ich mir erlaubt hat­te, in einer Blog­ger­grup­pe einen poli­ti­schen («in jeder Hin­sicht schlech­ten») Arti­kel über die G20 — Kra­wal­le zu pos­ten.

Das kam gar nicht gut an.

Es gäbe doch so viel Schö­ne­res, was man pos­ten kön­ne. Ich habe mich in der Grup­pe umge­se­hen und sofort kapiert, was die «Ankla­ge» gemeint hat.

Sowas wie bei Insta­gram fehlt — schon sys­tem­be­dingt — auch nicht bei Face­book. Ich glau­be sogar, dass «schö­ne Arti­kel» in vie­len Grup­pen die beherr­schen­de Kate­go­rie dar­stel­len.

Die Grup­pe habe ich ver­las­sen. Für mich sind vie­le von denen, die ihr Äuße­res und nicht ihr Inne­res für sich spre­chen las­sen, ein­fach kei­ne Blog­ger.

scherben
Es wäre toll, wenn die Bil­der­flu­ten, die von Gewalt­ex­zes­sen in Echt­zeit über uns her­ein­bre­chen, sicher­stel­len wür­den, dass… 
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Heu­te habe ich nicht nur mein Han­dy dabei gehabt, son­dern die Kame­ra «mit­ge­schleppt». Ent­stan­den sind… 

Dan­ke fürs Tei­len

Horst Schulte

Ich bin Horst Schulte und blogge seit 2004. Am liebsten schreibe ich über gesellschaftliche und politische Fragen. Aber ab und an gibt es hier auch etwas zum Thema Bloggen, Wordpress und ein paar Fotos.

Meine ersten Gehversuche als Blogger machte ich mit den Blogs finger.zeig.net, später mit querblog.de und noch etwas später mit netzexil.de

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Hi, ich sage dazu mei­ne Mei­nung und wenn mich alle has­sen, dann war ich wenigs­tens ehr­lich ;).
    Mehr Schein als Sein — das gibt es schon seit Men­schen­ge­den­ken auf unse­rer schö­nen Welt: „Die Welt will betro­gen wer­den”, heißt es im „Nar­ren­schiff” des Sebas­ti­an Brant, (1457 – 1521). Es han­delt sich um eine spät­mit­tel­al­ter­li­che Moral­sa­ti­re, die eine Typo­lo­gie von über 100 Nar­ren bei einer Schiff­fahrt mit Kurs auf das fik­ti­ve Land Nar­ra­go­ni­en ent­wirft und so der Welt durch eine unter­halt­sa­me Schil­de­rung ihrer Las­ter und Eigen­hei­ten kri­tisch und sati­risch den Spie­gel vor­hält.

  2. Vie­le von uns sind so mit sich (auch mit ihrem äuße­ren Erschei­nungs­bild — Schön­heit) beschäf­tigt, dass die Beschäf­ti­gung damit (Diä­ten, Kla­mot­ten etc.) so ins Zen­trum ihres Den­kens gerückt ist, dass ich mich oft fra­ge, wie die­se Welt sich ange­sichts die­ser Ent­wick­lun­gen sich eigent­lich wei­ter­dre­hen kann. Viel­leicht etwas zu kri­tisch.
    Immer­hin tröst­lich, dass die The­ma­tik die Men­schen schon sehr viel frü­her beschäf­tigt zu haben scheint 🙂 

    Aber: https://www.nzz.ch/feuilleton/élite-und-politik-die-buergergesellschaft-ist-am-ende-ld.1306099

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