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Das Wan¬≠dern ūüŹĒ als Team¬≠buil¬≠ding Ma√ü¬≠nah¬≠me

An man¬≠che Erleb¬≠nis¬≠se erin¬≠ne¬≠re ich mich immer wie¬≠der gern, an ande¬≠re weni¬≠ger. Wenn mich beim Lau¬≠fen mei¬≠ne F√ľ√üe pla¬≠gen, kommt mir ein Tag in den Sinn, den ich aus heu¬≠ti¬≠ger Sicht anders gestal¬≠ten w√ľr¬≠de.

Mit der Klei¬≠dung geht es los. Man¬≠che behaup¬≠ten, es gebe kein schlech¬≠tes Wet¬≠ter, nur schlech¬≠te Klei¬≠dung.

Mein dama­li­ger Chef war zwei Jah­re im Amt und heck­te mit sei­ner Assis­ten­tin einen Plan aus, des­sen Trag­wei­te ich in die­ser Pha­se noch nicht ein­schät­zen konn­te. Viel­leicht hät­te ich pro­tes­tiert.

Im Rah¬≠men des soge¬≠nann¬≠ten Bud¬≠get¬≠pro¬≠zes¬≠ses waren wir bei einem der letz¬≠ten Ite¬≠ra¬≠ti¬≠ons¬≠schrit¬≠te ange¬≠langt. In des¬≠sen Ver¬≠lauf stell¬≠ten wir die Ein¬≠zel¬≠bud¬≠gets jedes Key-Account Mana¬≠gers erneut auf den Pr√ľf¬≠stand. Klei¬≠ner wur¬≠den die Umsatz¬≠zie¬≠le dabei nie :lol: .

Die¬≠se Sit¬≠zun¬≠gen wur¬≠den ein¬≠ge¬≠bet¬≠tet in Team¬≠buil¬≠ding‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČMa√ü¬≠nah¬≠men unter¬≠schied¬≠li¬≠cher Art. In die¬≠sem Fall bestand ihr Kern in einer Wan¬≠de¬≠rung. Eine Wan¬≠de¬≠rung! kein Spa¬≠zier¬≠gang.

Unse¬≠re Grup¬≠pe (so ca. 10/12 Leu¬≠te) ver¬≠teil¬≠te sich auf meh¬≠re¬≠re PKW‚Äôs. Das Aben¬≠teu¬≠er Rh√∂n begann. 

Ich wei√ü nicht, was mich gerit¬≠ten hat. Wan¬≠dern war nie mein Ding und war¬≠um soll¬≠te ich mir daf√ľr eigens geeig¬≠ne¬≠tes, sprich neu¬≠es Schuh¬≠werk zule¬≠gen? So hielt sich mei¬≠ne Vor¬≠be¬≠rei¬≠tung in Gren¬≠zen. Das war mei¬≠ner Frau zu ver¬≠dan¬≠ken. Sie mus¬≠s¬≠te mich dazu n√∂ti¬≠gen, f√ľr die¬≠se Wan¬≠de¬≠rung ein neu¬≠es J√§ck¬≠chen zu kau¬≠fen‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČich soll¬≠te es ja sch√∂n kusche¬≠lig haben. Immer¬≠hin hat¬≠ten wir schon Herbst. In dem glei¬≠chen Gesch√§ft gab es auch super¬≠tol¬≠le Wan¬≠der¬≠schu¬≠he. Ach h√§t¬≠te ich doch ‚Ķ

Mei¬≠ne Halb¬≠schu¬≠he wer¬≠den es schon tun, dach¬≠te ich. Men¬≠tal war ich vor¬≠be¬≠rei¬≠tet, k√∂r¬≠per¬≠li¬≠ch‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČnun ja. Ich w√ľr¬≠de das schon schaf¬≠fen. Hat¬≠te ich das schon gesagt? Wan¬≠dern ist nicht so meins!

Nach unse¬≠rer Ankunft ging es zun√§chst an die Arbeit. Das Bud¬≠get war¬≠te¬≠te auf den End¬≠schliff. Wir erleb¬≠ten einen net¬≠ten gemein¬≠sa¬≠men Abend, und am n√§chs¬≠ten Mor¬≠gen ging die Wan¬≠de¬≠rung los. 

Ich war etwas √ľber¬≠rascht, wie pro¬≠fes¬≠sio¬≠nel¬≠le mei¬≠ne Kol¬≠le¬≠gin¬≠nen und Kol¬≠le¬≠gen aus¬≠ge¬≠stat¬≠tet waren. Sie tru¬≠gen der Jah¬≠res¬≠zeit ent¬≠spre¬≠chen¬≠de Klei¬≠dung. Bei der Klei¬≠dung konn¬≠te ich noch mit¬≠hal¬≠ten. Aber beim Bli¬≠ck auf die Schu¬≠he der ande¬≠ren, wur¬≠de mir schlag¬≠ar¬≠tig klar, einen ziem¬≠li¬≠chen Feh¬≠ler gemacht zu haben. Die¬≠se Schu¬≠he‚Ķ , das w√ľr¬≠de ja was wer¬≠den.

Wir nah¬≠men einen lan¬≠gen Ein¬≠bli¬≠ck in die Rou¬≠ten¬≠kar¬≠te.

Lang¬≠sam mach¬≠te sich bei mir ent¬≠set¬≠zen breit. Was f√ľr eine lan¬≠ge Stre¬≠cke und die Topo¬≠gra¬≠phie hat¬≠te es in sich. Ich behielt mei¬≠ne Gedan¬≠ken f√ľr mich. Wer will schon den Spiel¬≠ver¬≠der¬≠ber geben. Also, jetzt blo√ü nicht rum¬≠n√∂r¬≠geln.

Der Team¬≠buil¬≠ding‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČGedan¬≠ke k√∂nn¬≠te ansons¬≠ten noch Scha¬≠den neh¬≠men, bevor es rich¬≠tig los¬≠ge¬≠gan¬≠gen war. 

Tipp:  Wo ist Rayson d'√™tre?

Es han¬≠delt sich um eine mit¬≠tel¬≠schwe¬≠re Rou¬≠te, teil¬≠te man uns mit. Und ich hat¬≠te gedacht, wir gin¬≠gen ein biss¬≠chen spa¬≠zie¬≠ren.

Aber nein! Der Weg ver¬≠lief √ľber die Was¬≠ser¬≠kup¬≠pe (die h√∂chs¬≠te Erhe¬≠bung in der Rh√∂n‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČ950 m), ging wie¬≠der run¬≠ter und wie¬≠der rauf (wei√ü der Teu¬≠fel, wie der zwei¬≠te ¬ęBerg¬Ľ gehei¬≠√üen hat). 

Ich dach¬≠te: jetzt w√§re der rich¬≠ti¬≠ge Zeit¬≠punkt zum Ster¬≠ben.

Zuer¬≠st ging es noch bes¬≠ser als gedacht. Ich hat¬≠te Anschluss und konn¬≠te mich‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČwenn der Anstieg nicht ganz so steil war, sogar noch an der Unter¬≠hal¬≠tung betei¬≠li¬≠gen. Mei¬≠ne F√ľ√üe began¬≠nen schon nach weni¬≠gen Kilo¬≠me¬≠tern weh¬≠zu¬≠tun.

Eini¬≠gen stei¬≠len Auf¬≠g√§n¬≠gen folg¬≠ten eben¬≠so stei¬≠le Abg√§n¬≠ge. Die Abg√§n¬≠ge emp¬≠fand ich sp√§¬≠ter als noch schmerz¬≠haf¬≠ter als die Auf¬≠stie¬≠ge. Nicht die Bei¬≠ne, nicht die Waden, son¬≠dern die Schmer¬≠zen an mei¬≠nen F√ľ√üen lie¬≠√üen alle ande¬≠ren m√∂g¬≠li¬≠chen Qua¬≠len ver¬≠ges¬≠sen. Das kann man ein biss¬≠chen ver¬≠glei¬≠chen mit dem Schmerz, den man sp√ľrt, wenn man sich die Fin¬≠ger in der Auto¬≠t√ľr ein¬≠klemmt. In dem Moment sind alle ande¬≠ren Weh¬≠weh¬≠chen, mit denen man viel¬≠leicht zu tun hat, f√ľr kur¬≠ze Zeit wie weg¬≠ge¬≠bla¬≠sen.

Als wir gegen Mit¬≠tag auf der Was¬≠ser¬≠kup¬≠pe ange¬≠kom¬≠men waren, ver¬≠sp√ľr¬≠te ich den Wunsch, mir ein Taxi zu neh¬≠men und den Ort die¬≠ser Pr√ľ¬≠fung schnells¬≠tens zu ver¬≠las¬≠sen. Taxi? Sch√∂¬≠ne Illu¬≠si¬≠on. Hier sag¬≠ten sich Hase und Igel gute Nacht. 

Viel¬≠leicht soll¬≠te ich einen Ret¬≠tungs¬≠hub¬≠schrau¬≠ber anfor¬≠dern‚Ķ Han¬≠dy hat¬≠te ich dabei. 

Aber da war ja noch ein Rest von Ehr¬≠ge¬≠f√ľhl. Ich woll¬≠te mich doch nicht zum Affen machen. Die meis¬≠ten Kol¬≠le¬≠gin¬≠nen und Kol¬≠le¬≠gen waren etli¬≠che Jah¬≠re j√ľn¬≠ger als ich. Aber da gab es doch mei¬≠nen Chef und eine Kol¬≠le¬≠gin, die sogar noch ein Jahr √§lter war als ich. Bei¬≠de waren top¬≠fit und schie¬≠nen rich¬≠tig in ihrem Ele¬≠ment. Die¬≠se Bl√∂¬≠√üe woll¬≠te ich mir also nicht geben!

Ich frag¬≠te, wie es denn von der Was¬≠ser¬≠kup¬≠pe aus wei¬≠ter¬≠gin¬≠ge? Mein Chef ganz eupho¬≠ri¬≠sch: Zu erst ein¬≠mal gehen wir von der Was¬≠ser¬≠kup¬≠pe her¬≠un¬≠ter und dann‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČsehen sie den Berg dort hin¬≠ten?‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČdort¬≠hin¬≠auf  gehen wir als n√§chs¬≠tes. Ich bin tot! 

Allein die Ent¬≠fer¬≠nung zwi¬≠schen der Was¬≠ser¬≠kup¬≠pe und die¬≠sem ¬ęBerg¬Ľ dort hin¬≠ten betrug ja schon per Luft¬≠li¬≠nie etli¬≠che Kilo¬≠me¬≠ter. Wie furcht¬≠bar w√ľr¬≠de die¬≠se Lauf¬≠stre¬≠cke erst wer¬≠den? Run¬≠ter und wie¬≠der rauf und das unter erschwer¬≠ten Bedin¬≠gun¬≠gen. Man soll¬≠te mei¬≠nen, dass die l√§dier¬≠ten F√ľ√üe irgend¬≠wann nicht mehr schmer¬≠zen w√ľr¬≠den. Von wegen. Die Bla¬≠sen, das Scheu¬≠ern durchs Berg¬≠ab¬≠ge¬≠hen.

Tipp:  Mitgef√ľhl h√§lt sich auch bei mir mitunter in Grenzen

Es half nichts. Ich biss die Z√§h¬≠ne zusam¬≠men. Kei¬≠ner der ande¬≠ren hat¬≠te geme¬≠ckert oder geklagt. Dabei h√§t¬≠te ich schw√∂¬≠ren k√∂n¬≠nen, auch bei eini¬≠gen ande¬≠ren eine gewis¬≠sen M√ľdig¬≠keit erkannt zu haben. 

Eini¬≠ge Kol¬≠le¬≠gen waren der¬≠art schnell und fri¬≠sch bei der Sache, dass ich zwi¬≠schen¬≠d¬≠rin dar¬≠√ľber nach¬≠gr√ľ¬≠bel¬≠te, wie doof es doch ist, alt zu wer¬≠den. Fr√ľ¬≠her habe ich Fu√ü¬≠ball und eine Wei¬≠le Ten¬≠nis gespielt. Kon¬≠di¬≠ti¬≠ons¬≠pro¬≠ble¬≠me kann¬≠te ich lan¬≠ge √ľber¬≠haupt nicht. Aber da war ich auch noch kei¬≠ne 40 Jah¬≠re alt. 

Inzwi¬≠schen war ich Ende 50 und au√üer ein biss¬≠chen Rad¬≠fah¬≠ren war da nichts mehr an sport¬≠li¬≠chen Akti¬≠vi¬≠t√§¬≠ten. Dazu kamen noch mei¬≠ne Gewichts¬≠pro¬≠ble¬≠me. Zum Gl√ľck hat¬≠te ich vor Jah¬≠ren mit dem Rau¬≠chen auf¬≠ge¬≠h√∂rt. Aber das half mir jetzt auch nicht wei¬≠ter.

Ich war so fer­tig.

Am fr√ľ¬≠hen Abend erreich¬≠ten wir unse¬≠re Her¬≠ber¬≠ge auf dem zwei¬≠ten Berg. Eine Kol¬≠le¬≠gin hat mir echt gehol¬≠fen. Statt vorn mit¬≠zu¬≠lau¬≠fen, was sie kon¬≠di¬≠tio¬≠nell ohne wei¬≠te¬≠res h√§t¬≠te machen k√∂n¬≠nen, hat sie sich sehr nett um mich gek√ľm¬≠mert.

Vor allem gegen Ende unse¬≠rer Wan¬≠de¬≠rung war das wirk¬≠li¬≠ch n√∂tig. Vor ihr woll¬≠te ich mir zwar noch weni¬≠ger eine Bl√∂¬≠√üe geben als vor allen ande¬≠ren. 

Aber mei¬≠ne Ersch√∂p¬≠fung war bestimmt f√ľr alle sicht¬≠bar. Und ich nei¬≠ge nicht dazu, den Hel¬≠den zu spie¬≠len.

Die¬≠ses Event soll¬≠te dem Team¬≠buil¬≠dung die¬≠nen. Bei mir das es das Gegen¬≠teil bewirkt. In die¬≠sem Team f√ľhl¬≠te ich mich bis zum Schluss wie ein Fremd¬≠k√∂r¬≠per und wer wei√ü, ob das nicht auch etwas mit die¬≠ser ein¬≠zig¬≠ar¬≠ti¬≠gen Erfah¬≠rung zu tun hat¬≠te?

Nach dem Abend¬≠es¬≠sen bin ich sofort schla¬≠fen gegan¬≠gen. Mei¬≠ne F√ľ√üe waren so im Eimer, dass mir im Lauf der fol¬≠gen¬≠den Wochen ein paar Zehn√§¬≠gel abfie¬≠len. Ich habe bis heu¬≠te gro¬≠√üe Pro¬≠ble¬≠me bei l√§n¬≠ge¬≠ren Spa¬≠zier¬≠g√§n¬≠gen.

F√ľr etwai¬≠ge wei¬≠te¬≠re (pri¬≠va¬≠te!) Wan¬≠de¬≠run¬≠gen habe ich mir damals tol¬≠le neue Schu¬≠he gekauft. Die zie¬≠he ich heu¬≠te immer dann an, wenn ich ahne, dass der Spa¬≠zier¬≠gang etwas l√§n¬≠ger dau¬≠ern k√∂nn¬≠te.

Inspi¬≠riert durch Sabi¬≠nes Bei¬≠trag: Schu¬≠he‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČOder: Wenn die F√ľ√üe Bla¬≠sen schla¬≠gen und die Gr√∂n¬≠land-L√∂sung | Sabie¬≠nes | Quel¬≠le

Kritik Diät
Die √∂den Wit¬≠ze, die in der ¬ęHeu¬≠te Show¬Ľ √ľber Mar¬≠tin Schulz, die SPD oder bei¬≠de‚Ķ
Bal­kon­blue­te
Einen Gar¬≠ten haben wir nie gehabt. Daf√ľr aller¬≠dings immer einen Bal¬≠kon. In die¬≠ser Woh¬≠nung, in‚Ķ 

Horst Schulte

Ich blogge seit 2004. Am liebsten schreibe ich √ľber gesellschaftliche und politische Fragen. Aber ab und an gibt es hier auch etwas zum Thema Bloggen, Wordpress und ein paar Fotos.

Meine ersten Gehversuche als Blogger machte ich mit den Blogs finger.zeig.net, später mit querblog.de und noch etwas später mit netzexil.de

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
  1. Wer denkt sich das nur immer aus‚Ķ Wahr¬≠schein¬≠li¬≠ch war die ein¬≠zi¬≠ge, f√ľrs Team wich¬≠ti¬≠ge Erfah¬≠rung: Ich zei¬≠ge m√∂g¬≠lichst nichts von dem, was wirk¬≠li¬≠ch in mir vor¬≠geht. Heu¬≠chel, heu¬≠chel‚Ķ
    Oder es soll¬≠te wirk¬≠li¬≠ch der mit dem k√ľr¬≠zes¬≠ten Atem her¬≠aus¬≠ge¬≠fun¬≠den wer¬≠den‚Ķ
    In mei¬≠nen Jung¬≠leh¬≠re¬≠rin¬≠nen¬≠zei¬≠ten, vol¬≠ler Weis¬≠heit der Alma Mater, bin ich in den Beruf in einer Schu¬≠le gestar¬≠tet, die das Team-Klein¬≠grup¬≠pen¬≠mo¬≠dell erfun¬≠den & ent¬≠wi¬≠ckelt hat. Das Wich¬≠tigs¬≠te, was mir bis heu¬≠te davon blieb, ist mein Ehe¬≠mann. Der Rest war the¬≠ra¬≠pie¬≠w√ľr¬≠dig.
    GLG

  2. Hal¬≠lo Astrid¬≠ka, von sol¬≠chen ¬ępla¬≠ka¬≠ti¬≠ven¬Ľ Akti¬≠on habe ich auch nie viel gehal¬≠ten. Ich fand es sch√∂¬≠ner, wenn man sich halb¬≠pri¬≠vat zum Gril¬≠len oder so getrof¬≠fen hat. Da war die Atmo¬≠sph√§¬≠re locker und man fand einen Draht zuein¬≠an¬≠der, der bei sol¬≠chen Events eher nicht auf¬≠zu¬≠fin¬≠den war.
    VG H.

  3. Tol¬≠le Sto¬≠ry, hab ich gern gele¬≠sen‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČber√ľhrt viel mehr als dei¬≠ne Kri¬≠tik-Arti¬≠kel!
    Ist doch klar, dass du als kom¬≠plett Unge¬≠√ľb¬≠ter da extre¬≠me Schwie¬≠rig¬≠kei¬≠ten hat¬≠test‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČbl√∂d auch, dass nicht vor¬≠her zwin¬≠gend ¬ęWan¬≠der¬≠schu¬≠he¬Ľ ange¬≠sagt wur¬≠den. Schlie√ü¬≠li¬≠ch haben nicht alle so eine Rou¬≠ti¬≠ne. Ich hab‚ÄĚ beim Lesen rich¬≠tig mit¬≠ge¬≠lit¬≠ten, es muss furcht¬≠bar gewe¬≠sen sein‚Ķ und echt scha¬≠de, dass dir auf die¬≠se Wei¬≠se das Wan¬≠dern ver¬≠lei¬≠det wur¬≠de!

    1. Dan­ke, Clau­dia. Lei­der kann ich nicht so vie­le sol­cher Geschich­ten erzäh­len. Eher sind es wohl Aus­nah­men. Aber schön, dass sie die gefal­len hat. Das waren schon hef­ti­ge Stra­pa­zen.

      Ich weiß nicht, ob du das ein­mal zufäl­lig gese­hen hast: hier habe ich ein paar mehr Geschich­ten erzählt. Aber ganz ande­re The­men.

  4. Dan¬≠ke f√ľr dei¬≠nen Erfah¬≠rungs¬≠be¬≠richt. Ich fin¬≠de es immer scha¬≠de, wenn sol¬≠che viel¬≠leicht gut gemein¬≠ten Aktio¬≠nen nach hin¬≠ten los¬≠ge¬≠hen und das in zwei¬≠er¬≠lei Hin¬≠sicht. Zum einen gibt es so sch√∂¬≠ne Team¬≠buil¬≠ding-Ma√ü¬≠nah¬≠men, die auch Spa√ü machen. Zum ande¬≠ren macht Wan¬≠dern auch Spa√ü‚ÄČ‚ÄĒ‚ÄČau√üer nat√ľr¬≠li¬≠ch man wird dazu gezwun¬≠gen, gleich bei der ers¬≠ten √ľber sei¬≠ne Gren¬≠zen hin¬≠aus¬≠ge¬≠hen zu m√ľs¬≠sen.
    Respekt, dass du nicht auf¬≠ge¬≠ge¬≠ben hast.
    Vie¬≠le Gr√ľ¬≠√üe

  5. Ganz sicher sind Team¬≠buil¬≠ding-Ma√ü¬≠nah¬≠men eine gute Sache. Dass sie in mei¬≠nem Fall nicht funk¬≠tio¬≠niert hat, lag ja zum gro¬≠√üen Teil an mir selbst. √úbri¬≠gens zoll¬≠ten mir die Kollegen/innen, die damals dabei waren, auch Respekt f√ľr mein Durch¬≠hal¬≠te¬≠ver¬≠m√∂¬≠gen. Gera¬≠de das hat mir aber √ľber¬≠haupt nicht gefal¬≠len.

Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

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