Warum Ich Gestern So Sauer war

Dank an Jung & Naiv für die­ses Mas­hup. Die Reden habe ich mir über die bei­den Tage zum Teil kom­plett rein­ge­zo­gen. Erst danach habe ich den gest­ri­gen Arti­kel geschrie­ben. Wenn ich die­se Sät­ze in die­sem Video heu­te noch ein­mal „nach­hö­re“, läuft mir immer noch eine Gän­se­haut über den Rücken. Die AfD braucht kein Mensch!

Die Füh­rungs­spit­ze die­ser Par­tei demons­triert in mei­nen Augen, dass sie eben kei­ne Alter­na­ti­ve für unser Land ist. Sie reprä­sen­tiert viel­mehr das Schlech­te. Sie appel­liert an unse­re dunk­le Sei­te. Wenn man­che glau­ben, mit den Pro­ble­men so umge­hen zu sol­len, die wir hier und anders­wo ganz zwei­fel­los haben, dann sind sie bru­tal auf dem Holzweg.

Wie sich zum Glück zeigt, hat die Mehr­heit der Men­schen in unse­ren Nach­bar­län­dern ver­stan­den, dass sol­che die Gesell­schaft  spal­ten­den und destruk­ti­ven Gedan­ken auf kei­nen Fall Mehr­hei­ten gewin­nen dürfen.

Mit dem, was nach den Per­so­nal­ent­schei­dun­gen der AfD im Wahl­kampf zu erwar­ten ist, soll­ten die Demo­kra­ten unse­res Lan­des gut fer­tig werden.

Horst Schulte

2004 bin ich (63) unter die Blogger gegangen. Ich schreibe über alle möglichen Themen. Politik, Medien und Gesellschaft dominieren dabei.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Ja, die sind schon krass, die AFDler… aber sie reprä­sen­tie­ren nun mal ein real exis­tie­ren­des Füh­len, Den­ken, Fürch­ten, Wün­schen, mit dem man sich aus­ein­an­der­set­zen muss.
    Unter dem pro­vo­kan­ten Titel 

    Rechts­po­pu­lis­mus: Und wenn die AFD Recht hat?

    hat das Jana Hen­sel gera­de bei ZEIT ONLINE ver­sucht. Ein lesens­wer­ter lan­ger Arti­kel, der den Grün­den für die­se Stim­mun­gen nachgeht.
    Ich frag mich ja auch, war­um „bei den Ursa­chen anset­zen“ nur für Afri­ka gel­ten soll!

  2. Dan­ke für den Link. Ganz ehr­lich, Clau­dia, ich kann die Gedan­ken der Auto­rin zwar nach­voll­zie­hen aber mir kaum zu eigen machen. Es mag igno­rant sein. Ich habe mich dafür ent­schie­den, dass ich mich nicht aus Angst oder ande­ren Grün­den, die ich nach­voll­zie­hen kann, gegen ande­re Men­schen oder Grup­pen von Men­schen auf­sta­cheln las­sen wer­de. Egal, was kommt.

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