WordPress — Kommentarsystem Mit Akismet

In meinen Blogs habe ich probe­weise seit einiger Zeit das Word­Press — Kom­men­tarsys­tem einge­set­zt, das Jet­pack mit­bringt. Notwendi­ger­weise musste ich deshalb lei­der Anti­spam Bee von Sergej Müller durch Akismet erset­zen. Blog­ger wer­den das Prob­lem ken­nen.

Word­Press-Plu­g­ins Jet­pack Com­ments und Dis­qus laden das Kom­men­tar­for­mu­lar in einem iFrame. Darauf hat Anti­spam Bee kein­er­lei Zugriff und kann den Spam-Schutz nicht anwen­den.
Quelle: Anti­spam Bee: Das Word­Press-Plu­g­in für den Schutz gegen Spam

Ich fand es prak­tisch, dass man sich mit der Jet­pack-Kom­po­nente zusät­zlich via Twit­ter oder Face­book ein­loggen kon­nte. Keine Ahnung, ob dies über­haupt als Vorteil wahrgenom­men wurde oder ob meine Entschei­dung sog­ar eher nachteilig gewirkt hat. Die beste­hen­den daten­schutzrechtlichen Bedenken zu Akismet habe ich, wie viele andere Blog­ger in Deutsch­land, bei mein­er Entschei­dung zwar gekan­nt aber in den Wind geschla­gen.

Heute habe ich im let­zten Blog die Jet­pack-Kom­men­tar­funk­tion, Akismet abgeschal­tet und Anti­spam Bee wieder aktiviert. Zum einen habe ich hier und in Netzexil.de das inzwis­chen sehr gut funk­tion­ierende Plu­g­in Google+ Com­ments von Bran­don Holtsclaw (Seite im Moment nicht erre­ich­bar!) im Ein­satz. Damit lassen sich Kom­mentare par­al­lel zur nor­malen Word­Press­funk­tion auch via Google+, Face­book oder Dis­qus erstellen. Dis­qus, das man eben­falls ein­binden kann, nutze ich im Moment nicht.

Der Haupt­grund dafür, dass ich wieder zum Word­Press-Stan­dard gewech­selt bin,  ist allerd­ings, dass IMHO der Akismet-Spam­fil­ter bei weit­em schlechter funk­tion­iert als Anti­spam Bee. In let­zter Zeit ver­schwan­den häu­figer Kom­mentare im Spam-Fil­ter. Das ist nicht nett und welch­er Blog­ger kann sich das heutzu­tage schon leis­ten? 🙂

Foto: Bürg­er­dia­log Zukun­ft­s­the­menCC BY-NC-SA 2.0

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Ich möchte zum Kom­men­tieren wed­er meine Social Media Pro­file nutzen noch mich vorher wo anmelden. Deshalb kommt für mich nichts anderes in Frage als der Stan­dard, bei dem jed­er kom­men­tieren kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.